Mag. (FH) Christoph Dottolo, MBA

Leiter des Personalcontrollings in der Salzburg AG und Geschäftsführer der „The Mobility House Austria GmbH“

Christoph Dottolo ist Leiter des Personalcontrollings in der Salzburg AG und Geschäftsführer der „The Mobility House Austria GmbH“ - einem Dienstleister in der Elektromobilitätsbranche - und schloss heuer im Sommer sein International Executive MBA Studium ab. Dottolo: „Die Wirtschaftslehre der SMBS ist generell von der Malik Management Lehre geprägt. Daneben werden aber auch andere Managementphilosophien vermittelt. Das ermöglicht jedem Einzelnen komplexe Zusammenhänge zu erkennen und für sich den besten Mehrwert aus verschiedenen Philosophien herauszuziehen. Außerdem stellen die Kooperationen mit renommierten, ausländischen Universitäten und Business Schools einen großen Wettbewerbsvorteil dar. Die Aufenthalte in den verschiedenen Ländern (Asien, Russland, USA, etc.) konnten neben den interessanten Lehrinhalten auch sehr viel Einblick in die Kultur und Lebensweise in diesen Ländern bringen.“

Im Laufe seines Studiums schlug Christoph Dottolo viel Benefit aus den aktuellen Inhalten und praxisorientierten Methoden. „Ich konnte meine wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse aus meinem Diplomstudium nochmals vertiefen und den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Darüber hinaus habe ich eine Masterarbeit in meinem beruflichen Fachgebiet verfasst und somit auch weiteren Nutzen für mein Unternehmen bringen können. Und letztlich ist der MBA auch der in der Wirtschaft bekannteste bzw. anerkannteste Titel.“

MBA der SMBS: internationale Einblicke inklusive

Neben dem berufsbegleitenden MBA Unterricht auf Schloss Urstein werden Blockmodule an renommierten internationalen Universitäten besucht - diese sind zum einen das Markenzeichen des SMBS MBA, andererseits immer ein spezielles Highlight für unsere Studierenden. „Naturgemäß sind die Aufenthalte im Ausland, die verschiedenen Kulturen und Menschen, ein besonderes Erlebnis. Die meisten Vortragenden waren nicht nur fachlich erstklassig, sondern konnten die Inhalte auch hervorragend transportieren. Vor allem das Erkennen der unterschiedlichen Sichtweisen der vor Ort ansässigen Professoren und Menschen auf politische und wirtschaftliche Themen - im Vergleich zur europäischen Sicht - ist sehr gewinnbringend. Das fördert das gegenseitige Verständnis und erweitert den eigenen Horizont spürbar. Die unterschiedlichen Interessens- und Motivlagen in vielen Themen zeigen, dass es oft viel Besonnenheit und Fingerspitzengefühl bedarf, um die eigenen Ziele in einem internationalen Umfeld zu erreichen.“