Salzburg Management - University of Salzburg Business School - Home
Presse
 
Pressemeldungen 2010
 
Pressemeldungen 2009
 
Press-Release
 
Pressekontakt
 
Downloads
 
Archiv
News
Home > Presse > Presse > Archiv
| 20.12.2005 |
Master-Graduierung mit Polit- und Wirtschaftsprominenz
SMBS – University of Salzburg Business School entlässt 38 AbsolventInnen in verantwortungsvolle Führungspositionen

In Anwesenheit von Univ. - Prof. Dr. Kurt Schmoller graduierten kürzlich in der Aula Academica der Universität Salzburg 38 Studierende der SMBS zum Master. Schmoller überbrachte in seiner Funktion als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Grußworte des Rektors der Universität Salzburg, Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger und Vizerektors Univ.- Prof. Dr. Rudolf Mosler. Im Rahmen des akademischen Festaktes wurden die Bescheide über den erfolgreichen Abschluss an die Kandidatinnen und Kandidaten übergeben. Auf die AbsolventInnen warten starke Herausforderungen in Führungspositionen nationaler und internationaler Unternehmen

SMBS Geschäftsführer Univ.- Prof Dr. Richard Hammer begrüßte unter den zahlreichen Ehrengästen LHF Maga Gabi Burgstaller, Vorsitzende des Managementrates der  SMBS - University of Salzburg Business School, Altrektor Univ. -Prof. Dr. Adolf Haslinger, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der SMBS, Dr. Manfred Pammer, Direktor-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Salzburg, Vizepräsident der Wirtschaftskammer und LAbg. Mag. Hans Scharfetter, Dr. Andreas Wieland, Wüstenrot Salzburg, Hofrat Mag. Dr. Gerfried Brandstetter, ICCM Direktor Herwig Pöschl, Landtagsabgeordneten Cyriak Schweighofer und Christoph Nake von der Akademie Schloß Urstein.

Insgesamt absolvierten 38 Studierende die Masterprogramme  "Wirtschaftstraining" (MAS und MTD), "Business Law" (MBL), "Tourismus- und Freizeitmanagement" (MBA) und  "Int. Arts Management" (MBA).
Die Absolventen der beiden international ausgerichteten MBA Programme Tourismus und Freizeitmanagement sowie Int. Arts Management hatten insofern Premiere, als dass sie die ersten MBA Absolventen dieser erfolgreichen Studienprogramme sind. "Gerade im Land Salzburg, das sich als Kultur- und Tourismusland positioniere", so Burgstaller, werden diese Führungskräfte künftig sehr gebraucht werden.

LHF Maga Gabi Burgstaller bemerkte weiters in ihrer Festansprache, dass sie sehr stolz darauf sei, dass es in Salzburg gelungen ist, mit der Business School der Universität Salzburg nun auch im Wirtschaftsbereich eine hervorragende Ausbildungsstätte zu entwickeln. "Mir gefällt an dieser Ausbildungsform vor allem die internationale Ausrichtung, welche die Offenheit zu anderen Ländern und Kulturen sicherstellt." 

Burgstaller schilderte in beeindruckender Weise die Bedeutung des "lebenslangen Lernens" und der "lebenslangen Entwicklung" für die AbsolventInnen als Person und die Gesellschaft. 

In seinen Schlussworten zum Festakt hielt SMBS Geschäftsführer Dr. Gerhard Aumayr fest, dass die Universität Salzburg nicht nur als Gesellschafter der SMBS eine bedeutende Rolle spielt, sondern diese die strategische Positionierung der SMBS durch die gemeinsame Produktentwicklungen und das Qualitätsmanagement in entscheidender Weise mit trägt. Um am wachsenden Bildungsmarkt künftig bestehen zu können, seien Qualität und Internationalität zwei entscheidende Faktoren. "Wir sind sehr stolz, dass es uns in diesem Jahr gelungen ist, mit einer der bedeutendsten Universität Asiens einen Kooperationsvertrag abzuschließen", bemerkte Aumayr. Unsere Studierenden werden künftig die Möglichkeit haben, im Rahmen ihres Auslandsmoduls auch an der FUDAN University in Shanghai zu studieren", berichtet Aumayr. Neben bestehenden Auslandsmodulen in Washington, New York, Vancouver, Toronto und Chicago sei Shanghai in jeder Hinsicht eine Bereicherung.

Ein Dank erfolgte auch an die Lehrgangsleiter, die dafür Sorge und Verantwortung tragen, dass die Wissensvermittlung in den einzelnen Lehrgängen den höchsten wissenschaftlichen Standards entspricht. Ein weiteres Dankeschön erging an alle SMBS - Gesellschafter und Sponsoren, ohne deren Unterstützung eine erfolgreiche Ausrichtung und ständige Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildungsprogramme nicht denkbar wäre.