Fit am Arbeitsplatz

05.04.2017

Pünktlich zum heutigen Weltgesundheitstag einige Tipps für euer Wohlbefinden am Arbeitsplatz ...

Fit am Arbeitsplatz

Die richtige Planung

Bevor du in den Tag startest, leg dir einen Plan über deine heutigen To-Do’s zurecht. Anschließend streiche die letzten zwei Punkte für mehr Luft nach oben – sollte am Ende des Arbeitstages noch Zeit für die letzten zwei Aufgaben sein, dann kann man diese natürlich noch in Ruhe erledigen. Alles, nur kein zeitlicher Druck und Multitasking.

Für Flüssigkeit sorgen

Wenn der Stress überhandnimmt, vergessen wir oftmals aufs Trinken. Wenn man jedoch bedenkt, dass Wasser entgiftet, entschlackt, als Energielieferant dient und maßgeblich zur Leistungssteigerung beiträgt, dann sollten mindestens 1,5 Liter Wasser täglich ganz oben auf unserer To-Do Liste stehen.

Bewegung tut gut

Pausen sollten am besten mit einem kurzen Spaziergang gefüllt werden, denn mehrere Stunden durchgehend auf dem Bürostuhl zu sitzen, kann zur ernsthaften Erkrankungen führen. Stellt euch doch während der Pausen mal auf die Zehenspitzen und kreist mit den Schultern.

Übrigens, morgens, mittags und abends die Treppe statt dem Aufzug nehmen erspart so manches After-Work-Fitness-Programm  ;-)

Richtig atmen und mal einen Blick aus dem Fenster riskieren

Wir atmen tiiiief ein und anschließend wieder laaaangsam aus …. Atemübungen können wahre Stresslöser sein. Überdies brauchen auch unsere Augen ab und zu eine Pause. Deshalb ruhig öfters mal einen Blick aus dem Fenster werfen, an die frische Luft gehen oder entspannt die Augen schließen.

Gesund essen

Snacks zwischendurch sind erlaubt, aber nur wenn es sich um Nüsse, Beeren oder dunkle Schokolade handelt. Beim Mittagessen sollte man weitestgehend auf Fertigmahlzeiten verzichten und häufiger zu Gemüse, Fisch und Obst greifen.

Hoch mit den Mundwinkeln

Auch wenn wir nicht bester Stimmung sind, so können wir das mit einem einfachen Trick ändern. Denn wenn wir lächeln, nimmt das Gehirn die Muskelbewegung wahr und denkt, wir sind glücklich. Und wenn das Hirn denkt, wir sind glücklich, so sind wir das dann automatisch auch. Mehr Glücksgefühle = weniger Stress.