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SMBS AbsolventInnen

In der bisherigen Geschichte der SMBS haben über 2000 MBA & Master AbsolventInnen ihr Studium an der SMBS abgeschlossen. Alle erfolgreichen AbsolventInnen tragen einen postgradualen und anerkannten Titel der Paris Lodron Universität Salzburg.

Unser Service für Absolventen

In Ihrer Studienzeit an der SMBS – University of Salzburg Business School – haben Sie Ihr Wissen vertieft und sich fachlich und persönlich qualifiziert bzw. sich für den nächsten Karrieresprung gerüstet.
Um mit Ihnen – auch nach Ihrer Studienzeit – weiterhin in einem Gedankenaustausch zu bleiben und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, alte Kontakte zu pflegen bzw. neue aufzubauen, bieten wir Ihnen eine Plattform zur Vernetzung mit Gleichgesinnten.

Unser Alumni-Service umfasst folgende Bereiche:

1. Im vierteljährlich erscheinenden SMBS-Karriere-Newsletter berichten wir über die Veränderungen, spannende Entwicklungen und Neuigkeiten an der Business School.

2. Wählen Sie aus unseren vielfältigen Veranstaltungen Ihr Event aus:
… exklusive Executive Lectures zu brandaktuellen Themen (Clubmitglieder frei)
… Einladung und mögliche Teilnahme an Auslandsmodulen (Clubmitglieder ermäßigt)
… Einladung zu Events: Nutzen Sie die Gelegenheit zum Networking! (Clubmitglieder ermäßigt)

3. Der neue eCampus der SMBS umfasst die digitalen Dienste der Business School für die Studierenden, darunter der neue SMBS-Alumni-Club. Wir freuen uns, dass wir Sie mit dem eCampus noch besser über Neuigkeiten an der SMBS informieren können.

SMBS AbsolventInnen

Wir stellen Ihnen hier einen Teil unserer Absolventen ab 2012 vor.

Abschlussjahr
Hans Fink, MBA, CEO Burda Intermedia Publishing
Hans Fink, MBA, CEO Burda Intermedia Publishing

CEO Burda Intermedia Publishing

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"Ich wollte meinen MBA an einer angesehenen Universität machen. Die SMBS genießt einen hervorragenden Ruf, ebenso wie die Partner Universitäten."
Hans Fink hat den MBA in International Management an der SMBS studiert und vor wenigen Tagen seine abschließend letzte Prüfung mit Bravour gemeistert. "Für die SMBS entschied ich mich aufgrund mehrerer Kriterien" erklärt Herr Fink, Executive Vice President of Business Innovation bei der ProSiebenSat1. Media AG. "Ich wollte meinen MBA an einer angesehenen Universität machen. Die SMBS genießt einen hervorragenden Ruf, ebenso wie die Partner Universitäten. Zudem hatte ich hier die Möglichkeit berufsbegleitend zu studieren - dies war mir sehr wichtig. Und die Vielfältigkeit des Angebotes beeindruckt ohnehin – inklusive der Auswahl an etablierten Vorlesenden". 
Die SMBS organisiert ihre MBA-Programme in Blockmodulen zu 6 bis 10 Tagen und ermöglicht den Studierenden so, Studium und Beruf zu vereinen. "Durch die hervorragende Organisation vor Ort und dem modularen Studienaufbau konnte ich meinen Beruf und das Studium gut bewältigen. Die vermittelten Inhalte konnte ich im Job sofort anwenden. Ich möchte meine Zeit an der SMBS nicht missen", erklärt Fink. "Die Wissensvermittlung ist hervorragend; ich konnte alle Inhalte sehr schnell in der Praxis umsetzen. Der Titel ist heute ein wichtiges Indiz für das Erlernte – das war und ist ein guter Meilenstein im Job. Ich konnte aus allen Themen neues Wissen mitnehmen und besonders die Auslandsmodule werden mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben".
Der komprimierter Wissenstransfer und der Aufbau von Know How im internationalen Management haben Herrn Fink im Laufe des Studiums sehr beeindruckt. Fink konnte eine neue Art des "Zeit-effektiven Lernens" erleben – dies zeigte sich besonders in den Gruppenarbeiten: " Sich selbst und gleichzeitig die gesamte Gruppe zu managen ist dabei unheimlich wichtig. Gemessen wird ja das Teamergebnis und nicht die Einzelleistung: Das war ein sehr prägendes Erlebnis."
Nach 2 Jahren intensiven Lernens und nach Verfassen der Master´s Thesis steht Hans Fink nun vor seiner Abschlussprüfung. und lässt das Studium zusammenfassend Revue passieren: "Der modulare Aufbau ist für Berufstätige hervorragend, die Organisation ist sehr gut und die Studienorte suchen ihresgleichen. Die Wissensvermittlung kann von heute auf morgen im Business sofort umgesetzt werden und die Lehrenden haben eine sehr gute Art, Wissen zu vermitteln. Zusammenfassend gebe ich der SMBS eine klare Eins – sehr gut!"

Dipl. BW (FH) Rupert Löberbauer, MTD, Selbständiger Trainer und Unternehmensberater, CONS and TRAIN
Dipl. BW (FH) Rupert Löberbauer, MTD, Selbständiger Trainer und Unternehmensberater, CONS and TRAIN

Selbständiger Trainer und Unternehmensberater, CONS and TRAIN

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"MTD ist absolut einzigartig"
Nach zehn Jahren im internationalen Produkt- und Marketingmanagement bei KTM-Sportmotorcyle AG wagte Rupert Löberbauer 2012 den Schritt in die Selbständigkeit. Als Trainer und Unternehmensberater stellte für ihn das Masterangebot der SMBS in Training and Development eine passende Ergänzung zu seiner bisherigen Ausbildung im Bereich Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing dar.
„Das Angebot und die Inhalte der Module des MTDs sind absolut einzigartig.
Die Dauer und das Gesamtkonzept des Lehrganges ermöglichen eine persönliche
und nachhaltige Weiterentwicklung in Bezug auf die eigenen sozialen
Kompetenzen. "Lernen durch Selbsterfahrung" ist schließlich eine der wichtigsten und effizientesten Wege zu lernen. Im MTD der SMBS bekommt man die einmalige
Gelegenheit dazu - und das kombiniert in der perfekten Balance zwischen
Theorie und Praxis. Für mich persönlich war der MTD ein sehr wertvoller
Lehrgang der meine Perspektive nachhaltig verändert hat.“
Die SMBS dankt Rupert Löberbauer für dieses lobende Statement und wünscht für die ersten Jahre der Selbständigkeit viel Erfolg!

Carina Adamer
Carina Adamer

Assistentin der Geschäftsführung, Lebenshilfe Tirol gem. GmbH

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"Man meistert auch schwierige Situationen besser"
Carina Adamer, Assistentin der Geschäftsführung bei der Lebenshilfe in Tirol, hat den Kompaktlehrgang Office-Management an der SMBS vor kurzem abgeschlossen. „Eine Studentin des Vor-Jahres hat mir den Lehrgang der SMBS empfohlen. Da ich in Tirol bereits einen Office Kurs besucht hatte, war ich sehr neugierig auf die neue Herausforderung in Salzburg. Und ich muss sagen: Dieser Lehrgang beinhaltet differenziertere Themen und ermöglicht eine rasche Umsetzung in die tagtägliche Praxis.“
Denn die Module ergänzen sich sehr gut mit den beruflichen Anforderungen: „Natürlich möchte man das Erlernte im Büro gleich anwenden. Mit Hilfe von Teilzielen, an die man sich mit kleinen Schritten annähert, ist das auch gut umsetzbar.“ Einen persönlichen Nutzen brachte ihr vor allem das Modul durch Selbstvertrauen zum Erfolg , wie sie der SMBS gegenüber erklärt: "Mein Selbstvertrauen wurde gestärkt und ich achte nun viel mehr auf mein Selbstmanagement und mein Selbstmarketing. Ich trete selbstbewusster auf, finde klarere Formulierungen und kann Arbeitsprozesse in meinem Büroalltag effizienter gestalten und ptimieren. Direkt in der Arbeit kann ich alle Tools verwenden und einsetzen.“ Aus diesem Grund empfiehlt Carina Adamer die Ausbildungen der SMBS, denn „man wird wieder aufmerksamer, selbstsicherer und meistert auch schwierige Situationen besser.“

Roberto Radivo, uPM
Roberto Radivo, uPM

Marktentwicklung, Sport Alliance International (Sportler Gruppe)

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"Es ist immer fantastisch sein Wissen zu erweitern!"
Als Verantwortlicher für Marktentwicklung bei Sport Alliance International muss sich Roberto Radivo auf Veränderungen im internationalen Wirtschaftsraum anpassen. Um dieser Anforderung gerecht zu werden und sich im Internationalen Management noch besser profilieren zu können, entscheid er sich für eine Weiterbildung bei der SMBS im Bereich des Projektmanagements.
"Hauptsächlich ziehe ich einen Nutzen aus diesem Lehrgang: Die Informationen selbst. Ich kann noch organisierter und strukturierter meinen Arbeiten und Aufgaben nachgehen.", erklärt Radivo gegenüber der SMBS. Das erste Modul war für ihn dabei das wesentlichste, allerdings haben alle auf ihre Weise zu einem ganzheitlichen Entwicklungsprozess beigetragen. Am meisten beeindruckten ihn die verschiedenen Herangehensweisen der Studierenden an Probleme mit Hilfe der neu erlernten Methoden.
Rückblickend hat Roberto Radivo die Zeit bei der SMBS sehr gut gefallen, denn "es ist immer fantastisch sein eigenes Wissen zu erweitern!" Aufgrund dieser positiven Erfahrungen aus dem Universitätslehrgang nutzt er nun die Möglichkeit zum Upgrade und absolviert derzeit den MBA International Management. 
Wir wünschen Roberto Radivo auch auf seinem weiteren Berufsweg alles Gute und freuen uns über die lobenden Worte!

Mag. Martin Netzer, MBA
Mag. Martin Netzer, MBA

Direktor des Bundesinstituts für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des Österreichischen Schulwesens (BIFIE)

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„Der MBA-Lehrgang Public Management hat mir eine Vielzahl fachlicher Anregungen und wertvolle Kontakte  im In- und Ausland gebracht. Ich habe im Arbeitsalltag gerade in schwierigen Situationen und angesichts gänzlich neuer Herausforderungen schon hunderte Mal davon profitiert. Ein großartiges Konzept mit großartigen Vortragenden - und eine riesige Chance für alle Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung, die ihre Persönlichkeit und ihre Kompetenzen auf Top-Niveau weiterentwickeln wollen.“

MR Mag.a Dr.in Gertraud Wollansky, MBA
MR Mag.a Dr.in Gertraud Wollansky, MBA

Lebensministerium: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Sektion V – Allgemeine Umweltpolitik

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„Das Executive MBA Programm mit Schwerpunkt Public Management an der SMBS regt dazu an, sich mit neuen Wissensgebieten auseinanderzusetzen und vorhandenes Wissen zu vertiefen. Viele der vermittelten Inhalte kann ich in meinem Berufsleben immer wieder nutzen. Die Auslandsmodule waren besonders interessant; das Modul in Washington ein hervorragender Abschluss von zwei intensiven, aber spannenden Jahren. Die Begegnung und Zusammenarbeit mit den KollegInnen und die vielen hervorragenden Vortragenden haben diese Jahre bereichert. Ich möchte diese Erfahrungen und Begegnungen nicht missen.“

Mag. Christian Janitsch, MBA
Mag. Christian Janitsch, MBA

Vorsitz Oberster Agrarsenat, Abteilung I/5, Siedlungswasserrecht, Umwelthaftung, Umweltinformation

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„Für mich als ausgebildeten Juristen stand die praxisorientierte Vermittlung wirtschaftlicher Tools und moderner Methoden für professionelles Management in der öffentlichen Verwaltung im Vordergrund. Das MBA-Studium Public Management an der SMBS bot die Chance, andere Unternehmenskulturen kennen zu lernen und in andere Branchen bzw. Institutionen Einblick zu bekommen, um neue Sichtweisen und Lösungsansätze für die Bewältigung meiner beruflichen Aufgaben zu entwickeln. Das Nebeneinander von Klassensystem und Fallstudien in Kleingruppen (u.a. war am Ende des zweiten Semesters ein Business Case zu erstellen) erwies sich als besonders wertvoll und begünstigte die Entstehung von Netzwerken, die auch nach dem Studium von großem Nutzen sind. Das Master-Studium Public Management der SMBS stellt aus meiner Sicht eine hervorragende Möglichkeit dar, sich für die Herausforderungen in einer Zeit ständig steigender Komplexität zu wappnen.“

Thomas Bohrn, MBA
Thomas Bohrn, MBA

Geschäftsführer Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

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„Public Management aus unterschiedlichen, internationalen Blickwinkeln heraus zu betrachten und Kontakte zu anderen Verwaltungen und Unternehmen knüpfen zu können, waren essentieller Bestandteil des MBA-Lehrgangs und haben den berühmten ‚Blick über den eigenen Tellerrand‘ ermöglicht.“

Dr. Peter Pollak, MBA
Dr. Peter Pollak, MBA

Kontrollamtsdirektor der Stadt Wien

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"Ich habe den MBA schon 2005 abgeschlossen. Für mich ist daraus ein internationales Netzwerk von an Reform interessierten Entscheidern in Politik und Verwaltung geworden."

Dipl.Ing. Architekt Frank Weber, MBA
Dipl.Ing. Architekt Frank Weber, MBA

Technischer Experte, Autonome Provinz Bozen - Südtirol, Amt für Landesplanung

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„Der MBA hat mir genau das gebracht was ich erhofft hatte, nämlich die Fähigkeit, meine Arbeit in einem übergreifenden wirtschaftlichen und sozialen Kontext begreifen zu können und wesentlich zielorientierter - und damit auch erfolgreicher - Managen zu können. In der Raumplanung ist mir dabei der unter mehreren Aspekten diskutierte Governance-Ansatz zum managen von Komplexität durchaus hilfreich.“

Mag. Gregor Wenda, MBA
Mag. Gregor Wenda, MBA

Bundesministerium für Inneres, Stellvertreter der Bundeswahlleiterin und Generalsekretär der ÖVG

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„Wir treffen uns einmal im Jahr und wenn man ein neues Projekt angeht, weiß man, wen man in Deutschland, der Schweiz oder Italien anrufen kann, um Erfahrungen auszutauschen.“

Rudolf Moser, MTD
Rudolf Moser, MTD

Leiter F&E, Marketing/Vertrieb Glas & Metall Weissofner

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Salzburg/Puch. „Fachwissen und langjährige Berufserfahrung reichen heute nicht mehr aus, um in Forschungs- und Entwicklungsprojekten erfolgreich agieren zu können.“ Dies erkannte Absolvent Rudolf Moser, Leiter F&E, Marketing/Vertrieb bei Glas+Metall Weissofner in Schwarzach im Pongau.
Moser motivierte vor allem der ganzheitliche Ansatz des Erfahrungslernens, diesen berufsbegleitend konzipierten Universitätslehrgang zu absolvieren.
„Diese hochwertige Masterausbildung vermittelte mir das notwendige Rüstzeug, um sozial kompetent meine komplexen Führungsaufgaben zu erfüllen. „Moser ist überzeugt, dass fachliche Kompetenzen nicht mehr genügen, um gerade in Krisenzeiten erfolgreich zu führen.
Das Studium richtet sich nicht nur an künftige und praktizierende Trainer, sondern eignet sich auch hervorragend für Führungskräfte, Berater, Personal- oder Organisationsentwickler. "Ziel dieses Lehrgangs ist, neben der Vermittlung instrumenteller Fertigkeiten die sozialen Fähigkeiten zu erhöhen. Auf die persönliche Entwicklung der TeilnehmerInnen wird das Hauptaugenmerk gelegt", sagt Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Pichler.
„Als Entscheidungsträger in einem mittelständischen Familienunternehmen hat mir der Lehrgang ein wertvolles Handwerkszeug zur Förderung der Innovation sowie zur aktiven Mitgestaltung der Organisations- und Führungskultur gegeben". Führung wird in diesem Lehrgang als ständige Beziehungsgestaltung verstanden. Learning by doing ermöglicht eine intensive Selbstreflexion, permanentes Üben mit Praxisbeispielen erleichtert die sofortige Umsetzung von theoretischen und methodischen Wissensinhalten. "Der Trainer bzw. die Führungskraft ist sozusagen das wichtigste Instrument", so Moser, der u. a. auch in Organisations- und Personalentwicklungsprojekten als Wirtschaftstrainer tätig ist.

Sandra Kaiser, MTD
Sandra Kaiser, MTD

Systemisches Coaching und Training

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"Bereicherung für Beruf und Persönlichkeit"
Da ich vor dem Lehrgang schon zahlreiche persönlichkeitsbildende Lehrgänge besucht habe, dachte ich anfangs: hier kann mir niemand mehr etwas erzählen . Ich wurde eines besseren belehrt und erkannte im Laufe der Zeit, wie viel mir dieser Lehrgang für meine Berufung als Trainerin und vor allem für meine Persönlichkeit gebracht hat.
Nach zwei Jahren  blicke ich nun mit einem Gefühl der Dankbarkeit und Stolz auf den Prozess zurück: Der Lehrgang hat sich für mich ausgezahlt und ich kann ihn jedem empfehlen, der bereit ist, sich darauf einzulassen."
Sandra Kaiser, MTD (Master in Training and Development), ist diplomierte systemische Lebensberaterin und Coach. Nach 18-jähriger internationaler Berufserfahrung bei den Austrian Airlines im Bereich Vertrieb und Netzwerkplanung startete sie ihr Einzelunternehmen für systemisches Coaching und Training.

DI (FH) Martin Engleder, MBA
DI (FH) Martin Engleder, MBA

Therapy Development Specialist Renal Denervation bei Medtronic - Tokio

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Nach seinem Studium der Medizintechnik stellte Martin Engleder fest, dass ein fundiertes Management- Grundwissen heute in fast jedem Beruf gefragt ist. Um die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten im internationalen Management zu verbessern, nahm der Diplom Ingenieur 2010 das berufsbegleitende MBA Studium „International Management“ an der SMBS auf, schloss es letzte Woche erfolgreich ab und schreibt in einem kurzen Mail folgende Worte an die SMBS:
„Für mich ein ganz besonderer Vorteil des Studiums an der SMBS war der modulare Aufbau, ohne den ein Studium in dieser Intensität für mich nicht möglich gewesen wäre. Der zweite Punkt der diesen Studiengang aus meiner Sicht auszeichnet sind neben den internationalen Modulen, die Teilnehmer selbst.“
Die sehr guten Leistungen während des Studiums konnte der Absolvent mit einer detaillierten Master´s Thesis zum Thema Markteintritt in Japan abrunden. Die intensive Auseinandersetzung mit dem japanischen Markt hilft Martin Engleder auch auf seiner Karriereleiter: Nachdem er 2010, zu Beginn des MBA Studiums als Gebietsleiter bei Medtronic Österreich tätig war, ist Engleder heute in Tokio für die Entwicklung des japanischen Marktes  zuständig.
Die SMBS ist stolz darauf, solch erfolgreiche Absolventen hervorzubringen. Und es freut uns ganz besonders, dass Herr Engleder folgende Worte in seinem Dankesmail an das Team der SMBS gerichtet hat:
„Auch abseits der Unterrichtsstunden und Module konnte ich sehr viel zum Thema International Management lernen und ein breites Netzwerk aufbauen. Nahezu täglich kann ich Inhalte und Methoden aus dem Studium anwenden und sehe den immensen Nutzen, den mir die Zeit an der SMBS gebracht hat. Vor allem die internationale Ausrichtung hilft mir in meiner jetzigen Funktion sehr. Das Studium gemeinsam mit den Studienkollegen war für mich ein voller Erfolg, wofür ich Ihnen und meinen Kollegen nochmals danken möchte“, schließt Herr Engleder.
Wir gratulieren Martin Engleder sowohl zu seinem sehr guten Abschluss wie auch zu seiner beruflichen Weiterentwicklung, wünschen für die Zukunft alles Gute und bedanken uns sehr herzlich für die lobenden Worte!

Josef Hebesberger, MIB, MBA
Josef Hebesberger, MIB, MBA

Area Director, Ottakringerkonzern

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"SMBS MBA übertrifft Erwartungen "
Josef Hebesberger, Area Director beim Ottakringer Konzern, absolvierte zuerst den Master of International Business (MIB) und baute zusätzlich den International Executive MBA – International Management an der SMBS darauf. Herr Hebesberger kann somit gleich zwei Abschlüsse an der SMBS – University of Salzburg Business School vorzeigen - und profitiert täglich von den erworbenen Kompetenzen: "Aus meinem direkten beruflichen und privaten Umfeld weiß ich, dass sich meine Persönlichkeit in den letzten zwei Jahren unglaublich zum positiven verändert hat. Schwierige Aufgaben löse ich nun besonnener und wesentlich selbstsicherer", erklärt Herr Hebesberger. Der erfolgreiche Absolvent hat sich im Vorfeld gut über postgraduale Ausbildungsangebote informiert und sich schließlich zu einem Studium an der SMBS entschieden: "Die Gründe für das Studium an der SMBS waren vielfältig. Natürlich wollte ich meine Karriere fördern, darüber hinaus war es mir auch wichtig, mein praktisches Wissen theoretisch zu untermauern und neue Ansätze vermittelt zu bekommen. Zu dem hat mich der sehr gute Ruf beeindruckt, den die SMBS genießt."
Josef Hebesberger entwickelte sich während seiner Zeit an der SMBS nicht nur persönlich sondern auch beruflich weiter. "Im Zuge des Studiums konnte ich meine Fachterminologie deutlich verbessern. Das Niveau der verschiedenen Teilnehmer war sehr hoch und somit wurden speziell in Bezug auf die Gruppenarbeiten spannende Einblicke in verschiedene Branchen ermöglicht. Darüber hinaus habe ich einen völlig neuen Zugang zum Teamwork bekommen. Ich konnte mein Netzwerk erweitern und stehe mit weiterhin in Kontakt - da sind auch echte Freundschaften entstanden".
Die Internationalität der SMBS mit den umfangreichen Auslandsmodulen hat Hebesbeger noch heute in bester Erinnerung. "Jedes Auslandsmodul hatte mich in meinem Denken geprägt sowohl in politischen als auch in wirtschaftlichen Themen. Als Highlights möchte ich das Modul an der Lomonosov Universität in Moskau nennen. Und das Studium an der Rotman School in Toronto hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Zudem ist die Mischung von erfolgreichen Referenten aus der Wirtschaft und Universitätsprofessoren sehr gut gelungen: Das fand ich sehr spannend und abwechslungsreich."
Zusammenfassend sieht Herr Hebesberger das Studium an der SMBS mehr als positiv: "Ich kann nur jedem empfehlen eine solche Ausbildung zu absolvieren: Kein Geld ist besser investiert! Es ist eine spannende und lehrreiche Zeit, von der man persönlich sehr profitiert. Die Struktur der SMBS, der internationale Ansatz und die Malik Management Lehre, die sich durch das ganze Studium zieht, sind einmalig in Österreich."

Mag. (FH) Christian Silberberger, MIM
Mag. (FH) Christian Silberberger, MIM

Spar Österreichische Warenhandels-AG

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"Um die richtigen Entscheidungen in schnell ändernden Umfeldern treffen zu können, benötigt man fundierte Kenntnisse", ist Herr Mag. (FH) Silberberger als Teamleiter und IT-Projektmanager für Spar Österreichische Warenhandels-AG  überzeugt. "In meinem beruflichen Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaft und Informatik sind Globalisierung, Wirtschaftskrise und Komplexität stark zu spüren. Das Master-Programm der SMBS hat mir die Möglichkeit einer praxisorientierten Reflexion von aktuellen Themen und Trends der Unternehmensführung geboten."
Um Unternehmen und Fachbereiche erfolgreich führen zu können ist es ausschlaggebend, den Umgang mit Komplexität zu entwickeln. Hier ist effektives Management und gut durchdachtes Handeln gefragt. Herr Silberberger hat den Universitätslehrgang "Master in Management" (MIM) an der SMBS – University of Salzburg Business School absolviert, um seine Managementkenntnisse weiterzuentwickeln und auf den neuesten Stand zu bringen: "Die Aktualität der Programminhalte, die sich am Puls der Zeit orientieren, und die enge Kooperation mit der Universität Salzburg waren für mich die beiden Entscheidungskriterien für das SMBS-Programm. Das Studium war die ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Viele der vorgestellten Managementmodelle und Tools konnte ich in der Praxis sehr gut anwenden bzw. einsetzen. Sehr wertvoll waren auch jene Ansätze, die Herangehensweisen an Problemstellungen und entsprechende Entscheidungsmodelle behandelten."
"SMBS bietet Mehrwert in Theorie und Praxis "
An der SMBS wird neben Internationalität, wissenschaftlich fundierten Managementansätzen und einem berufsbegleitenden Programmaufbau auch großer Wert auf Praxisorientierung und Gruppenarbeiten gelegt. Silberberger: "Der größte und nachhaltigste Lerneffekt für mich wurde durch Gruppenarbeiten erzielt. Man erhält einerseits Einblick in die Abläufe anderer Unternehmen, andererseits konnten aktuelle Problemstellungen diskutiert und alternative Lösungswege abgeleitet oder erarbeitet werden".
In Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern finden die Lehrveranstaltungen des "Master in Management" in den ersten beiden Semestern berufsbegleitend an Wochenenden in Salzburg und im 3. Semester je eine Woche in London und St. Gallen statt. Alle akademischen Titel der SMBS werden durch die Paris Lodron Universität Salzburg verliehen. Mit zwei zusätzlichen internationalen Aufbaumodulen nach Abschluss des MIM strebt Herr Silberberger nun den akademischen Titel MBA "International Management“ an.
"Die immer höhere Komplexität der Projekte und der Wirtschaft im Allgemeinen erfordert erstklassiges Management auf hohem Niveau. Die Studieninhalte und Schwerpunkte der Master-Programme bereiten darauf sehr gut vor. Insbesondere die Kombination aus Vorlesungen und praktischen Anwendungen ist sehr gut gewählt. Die Ausbildung stellt für mich einen großen Mehrwert dar und ich werte es als gut und vor allem sinnvoll investiertes Kapital."

Dietmar Doloscheski, MIM, MBA
Dietmar Doloscheski, MIM, MBA

CEO ARBÖ Salzburg

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"Die SMBS hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen"
Dietmar Doloscheski, MIM, MBA, CEO ARBÖ Salzburg, hat den Universitätslehrgang "Master in Management" (MIM) an der SMBS - University of Salzburg Business School absolviert, um seine Managementkenntnisse zu ergänzen: "Ich konnte nicht einmal im Ansatz erahnen, welches holistische Managementwissen im Verlauf des Studiengangs vermittelt wird. Kurzum wurden meine Erwartungen, die ich zu Beginn des Studienganges hatte, bei Weitem übertroffen. Bei der Auswahl spielte der Standort der SMBS sowie der Umstand, dass auch eine Universität für den wissenschaftlichen Background des Studiengangs sorgt die wichtigste Rolle", sagt Herr Doloscheski.
"In den letzten beiden Jahren habe ich mich in meinem Unternehmen zu einer Führungspersönlichkeit entwickelt und konnte zahlreiche Managementtools erfolgreich zur Anwendung bringen. Der Studiengang hat wahrlich viele bleibende Augenblicke, Erfahrungen und Eindrücke hinterlassen. Die Gruppenarbeiten und die Auslandsmodule habe ich besonders genossen und natürlich konnte ich auch zahlreiche Geschäftsbeziehungen aufbauen und viele gute Bekanntschaften schließen. Weiters habe auch noch einen wirklich sehr guten Freund dazu gewonnen", erzählt Herr Doloscheski.
Der "Master in Management" vermittelt den Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die auf die Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum abzielen. Neben interessanten und nützlichen Management Tools - von Top-ReferentInnen vorgetragen - ist der Kompetenzaufbau im Sinne des Leadership Gedankens nach Fredmund Malik wesentliches Ziel: z.B. die Entwicklung der Fähigkeiten Marktpotentiale zu erkennen und in effiziente Unternehmens-Strategien umzusetzen. Dabei werden aufbauend auf den individuellen Ist-Situationen neue Ansätze in bestehende Lösungen integriert.
In Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern finden die Lehrveranstaltungen des "Master in Management" im 3. Semester in 2 Blöcken zu je 1 Woche in London und St. Gallen statt. Mit zwei zusätzlichen internationalen Aufbaumodulen ist nach dem MIM der akademische Titel "MBA in General Management" der Universität Salzburg zu erwerben. Herr Doloscheski approbierte erfolgreich seine Masterthesis und der international begehrte Titel "MBA" wurde ihm von der Universität Salzburg verliehen.

Mag. Dr. Harald Schnidar, MBA
Mag. Dr. Harald Schnidar, MBA

APEIRON-Biologics AG Wien

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Mag. Dr. Harald Schnidar, MBA; Clinical Drug Research & Development, APEIRON-Biologics AG Wien über seine Weiterbildung an der SMBS:
"Durch das absolvierte MBA Studium konnte ich meine praktische Berufserfahrung im internationalen Life-Science-Sektor ideal mit wirtschaftlich und strategisch relevanten Management Methoden, für
die im Moment in starker Transformation befindliche Biotechnologie Branche, ergänzen.
 
Die multikulturelle Projektzusammenarbeit mit Studienkollegen und diverse, im Toronto- und Shanghai- Auslandsmodul enthaltenen strategischen Themenschwerpunkte, haben sich als besonders gewinnbringend und zukunftsweisend herausgestellt."

Christine Lackner, MBA
Christine Lackner, MBA

Business Analyst Atomic

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Christine Lackner, MBA; Business Analyst, Atomic hat den "International Executive MBA General Management" an der SMBS gewählt um ihre Managementkenntnisse aufzufrischen und zu ergänzen.
"Eine der ausschlaggebenden Kriterien für meine Entscheidung den MBA über die SMBS zu absolvieren, waren die Auslandsmodule. Sowohl die Professoren als auch die Lehrveranstaltungen zeichneten sich durch hochklassige Professionalität, Aktualität und internationale Ausrichtung aus. Die Inhalte jedes Moduls ermöglichten die sofortige Umsetzung von der Theorie in die Praxis."

Jörg Westermair, MBA
Jörg Westermair, MBA

Vice President of Operations - Flughafen München

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Jörg Westermair, MBA; Vice President of Operations, Flughafen München über seine Eindrücke zum "International Executive MBA General Management":
"Als Führungskraft in einem sehr mit Wachstum und Dynamik versehenen Unternehmen, stellen sich ständig wirtschaftliche, prozessuale, organisatorische und unternehmerische Herausforderungen. Das MBA-Studium der SMBS liefert dafür den wichtigen theoretischen "Unterbau". Aktuelle wirtschaftliche und politische Ereignisse, Entscheidungen und dessen Folgen werden auf internationaler Ebene betrachtet und diskutiert. Zudem entsteht dadurch ein sehr weites und interessantes Netzwerk mit Studienkollegen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen."

Ingrid Mareckova, MIB, MBA
Ingrid Mareckova, MIB, MBA

Administration und Organisation Red Bull GmbH

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"Managing Director Senator International Logistics GmbH"
Ingrid Mareckova, MIB, MBA , verantwortlich für Administration und Organisation bei Red Bull GmbH, absolvierte eine Managementausbildung an der University of Salzburg Business School: "Für das berufsbegleitende Studium an der SMBS habe ich mich wegen der hohen inhaltlichen Qualität und dem starken Praxisbezug entschieden. Die Kombination von praxiserprobten Dozenten und managementrelevanten Themen ist eine Stärke dieses Programms. Das Studienkonzept bietet die optimale Balance zwischen theoretischen Ansätzen und praxisnahen Managementmethoden. Der hohe Praxisbezug stellt sicher, dass das Gelernte direkt im Managementalltag umgesetzt werden kann."
Der Master of International Business (MIB) sichert durch den praxisorientierten Aufbau die direkte Anwendung des Gelernten in die konkrete Umsetzung. Mit zwei zusätzlichen internationalen Aufbaumodulen ist nach dem MIB der akademische Titel "MBA in General Management" der Universität Salzburg zu erwerben.
Dies hat Frau Mareckova natürlich auch genutzt: "Besonders hervorzuheben sind für mich die starke internationale Ausrichtung und das hohe Universitätsniveau während der Aufenthalte in Toronto und Shanghai. Dazu war die Ausbildung geprägt von einem guten Mix von Absolventen mit Kompetenzen und Erfahrungen in den verschiedensten Branchen, was zu einem ambitionierten Lernumfeld beigetragen hat."
Die SMBS bietet den hochqualitativen und einzigartigen "International Executive MBA" mit sechs verschiedenen Schwerpunkten, sowie diverse andere Masterprogramme und Universitätslehrgänge. Alle Weiterbildungsprogramme der SMBS sind "State of the Art", mit internationaler Ausrichtung, starkem Bezug zur Praxis, wirtschaftlicher Relevanz und aufbauenden, berufsbegleitenden Modulen.  
"Das Studium war für mich die ideale Vorbereitung in allen relevanten Themen für meine berufliche Zukunft. Es war für mich nicht nur eine echte Bereicherung für die berufliche Aus- und Weiterbildung, sondern auch im persönlichen Bereich. Die Vielfalt an Themen auf internationaler Ebene und die verschiedenen Studienaufenthalte im Ausland gestalten das Programm zeitgemäß und spannend. SMBS hat meine Erwartungen an ein ausgewogenes praxisorientiertes Studium in jeder Beziehung erfüllt."

Gerald Mayrhofer, MIM, MBA
Gerald Mayrhofer, MIM, MBA

Managing Director Senator International Logistics GmbH

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"Strategisches Management erweitert persönliche Kompetenz"
Gerald Mayrhofer, MIM, MBA, Managing Director bei Senator International Logistics GmbH,  hat nicht nur ein Master-Programm sondern auch ein Upgrade zum International Executive MBA an der SMBS - University of Salzburg Business School absolviert. Heute berichtet er von seinen Eindrücken, Erfahrungen und seinem persönlichen Nutzen:
"Hauptentscheidung in Bezug auf die Auswahl des Anbieters war für mich, dass die SMBS eine langjährige Kooperation mit der Universität Salzburg pflegt und dass wesentliche Lehrstoffinhalte direkt mit der Universität koordiniert werden. Dass die SMBS hoch angesehen ist, sieht man schon an der Absolventenliste. Hervorzuheben sind auch die internationalen Module mit Aufenthalten in Toronto und Shanghai, welche zu den beeindruckendsten Erlebnissen des Studiums gehören".
Die SMBS bietet den hochqualitativen und einzigartigen "International Executive MBA" mit sechs verschiedenen Schwerpunkten, sowie diverse andere Masterprogramme und Universitätslehrgänge. Alle Weiterbildungsprogramme der SMBS sind "State of the Art", mit internationaler Ausrichtung, starkem Bezug zur Praxis, wirtschaftlicher Relevanz und aufbauenden, berufsbegleitenden Modulen.  
"Wie bei jeder Ausbildung war auch das Studium des Master in Management (MIM) und des MBA in erster Linie als Erweiterung der fachlichen Kompetenz im Hinblick auf die stetig wachsenden Anforderungen der Berufswelt oberstes persönliches Ziel. Ich habe einiges aus dem Studium mitgenommen was mich in meinem Beruf und Zielen unterstützt. Insbesondere die strategische Denkweise und die strukturierte Abarbeitung von Problemen ließen sich sofort im beruflichen Alltag umsetzen. Da sind Tools wie SWOT oder die verschiedensten Entscheidungsmatrizen unerlässlich. Die Ausbildung hat einen prägenden Charakter - Theorie und Praxis verlieren einander nie aus den Augen."

Ludwig Paischer, MBA
Ludwig Paischer, MBA

Professioneller Sportler Judo

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"Sport und Management auf höchster Ebene"
Ludwig Paischer ist nicht nur im Sport ehrgeizig und zielstrebig. Auch für seine zukünftige berufliche Karriere wird jetzt schon eifrig gearbeitet. Neben dem straffen Trainings- und Wettkampfplan nimmt sich Lupo Paischer die Zeit, berufsbegleitend den MBA General Management an der SMBS - der Business School der Universität Salzburg - zu absolvieren. "Diesen Herbst und nächstes Frühjahr möchte ich die letzten beiden Module absolvieren, die noch zu meinem Abschluss fehlen: Ich freue mich schon auf das Management-Modul in Shanghai und den Ausführungen zum asiatischen Markt im Frühjahr. Für die bevorstehende Masterthesis bin ich jetzt an der Themenfindung: Ich möchte meine sportlichen Erfahrungen auch weiterhin nutzen - mehr wird aber noch nicht verraten", erklärt Paischer mit einem verschmitzten Lächeln.
Für die nächsten Monate ist das Ziel klar: Nach dem 2. Platz der Europameisterschaft in Wien folgt schon im September die Weltmeisterschaft in Tokio: "Das Finale sollte möglich sein und mit etwas Glück ist das große Ziel ganz oben zu stehen sicher erreichbar. Dafür heißt es jetzt Trainieren und Wettkämpfen," und beim Blick auf seinen dichten Terminkalender wird klar, dass Sport und Studium nicht ganz einfach zu kombinieren sind. "Doch der Abschluss meines Management-Studiums steht dann ab Herbst ganz oben auf meiner Prioritätenliste." 

Robert Zellner, MIM, MBA
Robert Zellner, MIM, MBA

Vorstandsmitglied COC AG

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Das langjährige Berufserfahrung in einer Zeit extremer globaler Veränderungsprozesse nicht ausreicht, um beruflich erfolgreich agieren zu können, das erkannte auch Robert Zellner.
Seit 2008 verantwortet der 34-jährige als Vorstandsmitglied beim international tätigen IT Spezialisten COC AG mit Sitz in Burghausen die strategische Unternehmensplanung.
Nebenberuflich absolvierte er an der SMBS den “Universitätslehrgang für General Management", der berufsbegleitend nach drei Semestern mit dem akademischen Grad eines „Master in Management – MIM“ an der Universität Salzburg abschließt. Im Juni 2009 graduiert er mittels Upgrade zum „Int. Exec. MBA in General Management".
„Mit dem Masterstudium und dem anschließenden Aufbaustudium zum MBA konnte ich mein Management Know-how entscheidend erweitern und mein Wissen wertvoll ergänzen – neben der generellen Praxiserfahrung ein unabkömmlicher Faktor um erfolgreich agieren zu können", so Zellner.
Das international ausgerichtete und jüngst FIBAA akkreditierte Studienkonzept „Int. Exec. MBA in General Management" mit Blockveranstaltungen u. a. in St. Gallen, Toronto und Shanghai, motivierte Zellner zusätzlich sich mittels Upgrade praxisbezogen internationale Wirtschaftskompetenz anzueignen. „In der IT-Branche wird mit globalen Strukturen gearbeitet. Die Auslandsmodule in Shanghai und Toronto waren daher besonders interessant, da sie mir einen noch tieferen Einblick in die chinesische und nordamerikanische Volkswirtschaft und Kultur vermittelt haben.“
Überzeugt zeigt er sich zugleich von dem Konzept, mit hochqualifizierten Leuten verschiedenster Fachgebiete  und Branchen gemeinsam an Aufgaben, Fallstudien oder in Workshops zusammenzuarbeiten. „Auch der Spaßfaktor innerhalb der Gruppe kam dabei nicht zu kurz“, so Zellner rückblickend.
 „Lernziel der TeilnehmerInnen ist es, jene Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, die geeignet sind, Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum erfolgreich wahrzunehmen", berichtet Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Walter Scherrer.

Dr. Holger Schwarting, MBA, Vorstand Sport 2000
Dr. Holger Schwarting, MBA, Vorstand Sport 2000

Vorstand Sport 2000

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"Internationale Wirtschaftskompetenz mit dem SMBS MBA"
Langjährige Praxis und Berufserfahrung reichen in Zeiten des globalen Verdrängungswettbewerbs nicht mehr aus,  um beruflich erfolgreich agieren zu können. Das erkannte auch Dr. Holger Schwarting, der seine ersten beruflichen Sporen u. a. bei American Express, Procter & Gamble, Nike und Intersport verdiente. 2007 bis 2011 war er geschäftsführender Gesellschafter bei List Strategic Partnerships, einem international agierenden Generalunternehmen für Interieurausstattungen in Flugzeugen, Yachten und Hotels, seit 2011 ist er Vorstand von Sport 2000.
Berufsbegleitend absolvierte er an der SMBS den MBA in General Management, den er nach vier Semestern im Juni 2009 mit dem akademischen Grad eines "Masters of Business Administration - MBA" an der Universität Salzburg abgeschlossen hat.  "Ich habe vor rund 20 Jahren ein Wirtschaftsstudium abgeschlossen. Mit dem MBA-Studium  konnte ich meinen fachlichen Horizont, zu den Themen, mit denen ich als international tätiger Manager tagtäglich konfrontiert bin vertiefen und mein Wissen wertvoll ergänzen", so Schwarting.
Insbesondere das international ausgerichtete Studienkonzept mit Blockveranstaltungen in Salzburg, St. Gallen, London, Toronto und Shanghai motivierte Schwarting sich mit dem postgradualen MBA Studium an der SMBS zusätzliche internationale Wirtschaftskompetenz und Management Know-how anzueignen. Begeistert zeigt sich Schwarting von dem Auslandsmodul an der renommierten Fudan Universität in Shanghai. "Ich bin in Hong Kong aufgewachsen, daher war es für mich besonders interessant, mehr über die chinesische Volkswirtschaft und vor allem deren wissenschaftliche Ansätze zu lernen und diese dann mit Europa bzw. Nordamerika zu vergleichen."
Das Lehrgangskonzept der SMBS verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praxisorientierten Fachwissen plus sofort anwendbaren Managementtools. Das Erlernen von neuen strategischen Managementkonzepten und geeigneter Steuerungs- und Führungswerkzeuge qualifizieren für internationale Herausforderungen im Bereich General Management. "Es war sensationell, wieder einmal die Schulbank zu drücken, es hat mir richtig Spaß gemacht. Das Beste für mich war, mit hochqualifizierten Leuten verschiedenster Fachgebiete  und Branchen gemeinsam Aufgaben und Fallstudien zu bearbeiten", so Schwarting rückblickend.

Nina Winderle, MBA
Nina Winderle, MBA

Digital Solutions Manager Janssen-Cilag Pharma GmbH

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Um im Management Bereich erfolgreich agieren zu können, bedarf es einem umfangreichen und komplexen Know-how. Viele deren Ziel es ist in diesen Bereich aufzusteigen, oder die sich schon darin befinden und ihr Wissen ergänzen möchten, verschaffen sich neue Kompetenzen in Form einer akademischen Weiterbildung. Diesen Schritt tat auch Nina Winderle, die an der SMBS- University of Salzburg Business School ihren Executive MBA in General Management absolviert.
"Nach Abschluss eines Studiums und einigen Jahren operativer Tätigkeit in leitender Position ist es an der Zeit, das was man täglich tut zu überdenken und sich praxisorientiert, aber auch am neuesten wissenschaftlichen Stand, weiterzubilden", so Frau Winderle.
Der Universitätslehrgang General Management vermittelt auf wissenschaftlicher Grundlage die erforderlichen analytischen Fähigkeiten sowie die notwendigen Handlungskompetenzen für eine erfolgreiche Tätigkeit im Bereich des General Management, und zielt darauf ab, angehende Führungskräfte auf ihre Rolle als EntscheidungsträgInnen vorzubereiten. Dazu sind alle SMBS Programme auf berufstätige Führungskräfte abgestimmt, mit einem Fokus auf Internationalität und Praxisorientierung.    
Frau Winderle berichtet weiter über ihre Erfahrungen an der SMBS: "Ein Überblick über Unternehmensbereiche wie Recht, Finanzen und Controlling, Marketing aber auch Qualitätsmanagement, Prozess- und Projektmanagement, Handwerkszeug wie Gesprächsführung und Verhandlungstechniken werden praxisnah unterrichtet. Bereits hier wird in der Arbeit mit Case Studies und praktischen Übungen großen Wert auf den Bezug zur Praxis und zum Unternehmensalltag gelegt. Es kommen auch Aspekte der internationalen Wirtschaft, praktische Übungen wie Unternehmensbewertungen und Gespräche mit EntscheidungsträgerInnen internationaler Firmen wie zb. in Toronto und Shanghai hinzu".
Alle 6 international ausgerichtete Executive MBA Programme und 4 Masterprogramme der SMBS weisen mit der FIBAA- Akkreditierung zusätzlich ein international anerkanntes Qualitätsgütesiegel auf.

Qeis Kamran, MBA
Qeis Kamran, MBA

Kamran Service GmbH und Afghan Petroleum Company

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"Globale Perspektiven für zukünftige Manager"
An der SMBS- University of Salzburg Business School starten jährlich 4 Masterprogramme und 6 international ausgerichtete Executive MBA Programme, unter anderem der Executive MBA in General Management. Wie alle Universitätslehrgänge an der SMBS, ist das Programm auf den Alltag berufstätiger Führungskräfte abgestimmt. Dazu ist die SMBS, durch Kooperationspartner wie der Fudan Universität Shanghai, der Rotman School of Management Universität Toronto und der University of Westminster eine sehr international ausgerichtete Institution, die sich immer am neuesten Stand der globalen Wirtschaft orientiert.
Qeis Kamran, Geschäftsführender Gesellschafter der "Kamran Service GmbH" und "Afghan Petroleum Company", ist einer der zahlreichen Studierenden an der SMBS, der sich für einen MBA in General Management entschieden hat um seine Karriere zu fördern. Herr Kamran berichtet: "Die Universität Salzburg genießt einen hervorragenden Ruf. Die Unterstützung und Betreuung, die ich von den KollegInnen von der SMBS bekommen habe, war ein entscheidender Faktor. Die General Management Ausbildung an der SMBS mit einer globalen Perspektive in mehreren Ländern, wie Österreich, Schweiz, Kanada und China ist eine profunde Vorbereitung für die zukünftigen Manager."  
Der Universitätslehrgang General Management vermittelt auf wissenschaftlicher Grundlage die erforderlichen analytischen Fähigkeiten sowie die notwendigen Handlungskompetenzen für eine erfolgreiche Tätigkeit im Bereich des General Management, und zielt darauf ab, angehende Führungskräfte auf ihre Rolle als EntscheidungsträgerInnen vorzubereiten. Dazu sind alle Programme der SMBS sehr praxisorientiert ausgerichtet und  weisen mit der FIBAA- Akkreditierung zusätzlich ein international anerkanntes Qualitätsgütesiegel auf.
"Die ganze Ausbildung hat einen sehr praxisnahen Charakter, es werden Fertigkeiten und Ideen vorgestellt, die man sofort implementieren kann. Ich habe mit dieser Ausbildung den richtigen Motivationsschub bekommen, um meine zukünftige Karriere im Bereich des Managements global-agierender Firmen zu sehen und meiner Karriere eine sehr positive Lenkung zu geben. Ich werde direkt nach meiner MBA Ausbildung die Promotion beginnen. Die Vielfältigkeit der Ideen und Tools für den Manager sind von enormer Bedeutung", so Kamran.

Klaus Hrazdira, MBA
Klaus Hrazdira, MBA

COO AUGUSTIN QUEHENBERGER GROUP GMBH

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"Die Methodik in Bereichen wie Global Entrepreneurship, Management Tools und Analyseinstrumenten aufzufrischen war sehr fruchtbringend. Man konnte sofort alle Management Tools im Berufsalltag aktiv verwenden. Weiters kamen neue Strategieansätze für mein internationales Unternehmen in Anwendung."
Internationale Kompetenzen werden in diesem globalisierten Zeitalter immer wichtiger. Um weltweit effektiv bestehen zu können, braucht es globale Managementkenntnisse, die man sich durch eine praxisorientierte Ausbildung aneignen sollte. Diesen Bedarf an marktaufwertenden Qualifikationen erkannte auch Klaus Hrazdira, der sich für den International Executive MBA in General Management an der University of Salzburg Business School – SMBS entschieden hat.
"Internationale Managementfähigkeiten für Top-Manager"
Das besondere an den Universitätslehrgängen der SMBS sind die internationalen Partnerschaften, die den Studierenden die Möglichkeit bieten, sich an Orten wie der Fudan Universität in Shanghai, der Universität St. Gallen in der Schweiz und der Rotman School of Management in Toronto Spezialistenwissen im Bereich des multikulturellen Managements anzueignen.
"Spannend waren vor allem in St. Gallen die Reaktivierung bereits gelernter Inhalte und neue Inputs auf wissenschaftlicher Ebene. Weiters war das Kennenlernen von neuen Kulturen – die asiatische und amerikanische, auch ein Grund für die Entscheidung dieses MBAs", so Hrazdira.
Besonders in den Modulen 7 und 8 steigert sich die Konzentration auf internationale Kompetenzen. In Modul 7, das in Toronto stattfindet, wird das Thema "Global Entrepreneurship" detailliert behandelt. Nach diesem Modul verfügen Studierende unter anderem über Fachwissen in Sachen Intercultural Management, Entrepreneurship, Venture Capital Financing, Business Design und Change Management. Das Modul 8 findet in Shanghai statt, und rundet mit den Themen Crosscultural Aspects, Managerial Aspects und International Markets den Int. Exec. MBA in General Management perfekt ab.    
Die Universitätslehrgänge der SMBS sind berufsbegleitend konzipiert und sehr praxisorientiert ausgerichtet. Dazu ist der Lehrgang an Führungskräfte angepasst, die ihr Können mit neuen Methoden und Ideen ergänzen wollen.

DI Erhard Teschl, MBA
DI Erhard Teschl, MBA

Senior Consultant

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"Ich absolvierte den International Executive MBA in Tourism and Leisure Management mit dem Ziel mich vor allem in Dienstleistungsmarketing weiterzubilden", erklärt Erhard Teschl, Senior Consultant bei einer renommierten deutschen Unternehmensberatung. "Dabei hatte ich den Anspruch, die Ausbildung an einer Institution mit anerkanntem Ruf zu machen - dies trifft auf die SMBS in jedem Fall zu. Außerdem war es mir wichtig, dass die Ausbildung berufsbegleitend durchführbar ist, was aufgrund des in Wochenmodulen eingeteilten Studienplans auch gegeben war".
Um es allen Studierenden zu ermöglichen das Studium mit voller Berufstätigkeit zu vereinbaren, organisiert die SMBS den MBA in Wochenmodulen.  "Nicht nur die Organisation und Gestaltung des MBA- Programms, sondern auch die inhaltliche Ausrichtung hat mich überzeugt. Schon zu Beginn des Studiums hatte ich keinerlei Zweifel, dass mir das notwenige Know-How auf dem neuesten Stand der Forschung vermittelt wird. Trotzdem lieferten mir auch die Grundlagenfächer immer wieder Aha- Effekte", führt Erhard Teschl weiter aus.
"SMBS vermittelt notwenige Kompetenzen auf dem neuestem Forschungsstand"
Die interessantesten Module waren für den erfolgreichen Absolventen die Auslandsmodule: "Speziell die Module in St. Gallen und Bozen habe ich in sehr guter Erinnerung, nicht nur weil wir hier in die Tiefen der Spezialisierung eingestiegen sind. Generell habe ich aber alle Spezialisierungsmodule genossen und konnte mir während dieser Zeit einen großen persönlichen Mehrwert erarbeiten."
Erhard Teschl ist sich sicher, dass eine MBA-Ausbildung für die Karriere durchaus einen Benefit mit sich bringt: "Die Zusatzausbildung erleichtert sicher eine berufliche Neu-Orientierung. Dass der MBA einen Karriere-Schritt in Verbindung mit gehaltlicher Weiterentwicklung ermöglicht, beweisen zahlreiche Beispiele von Mitstudenten." Den größten Mehrwert bietet für Herrn Teschl jedoch die Master s Thesis: " Diese war mein persönlicher Benefit. Ich betrachte die Master s Thesis als meine Visitenkarte und habe das Thema daher mit viel Augenmerk ausgesucht und durchgeführt. Dabei hat mir auch die enge und tolle Zusammenarbeit mit meinem Betreuer geholfen. Insgesamt fühlte ich mich an der SMBS ausgezeichnet betreut."
Rückblickend zieht Erhard Teschl noch einmal ein kurzes Resümee: "Die Zeit an der SMBS hat mir viel gegeben. Ich konnte mich nicht nur durch neu erworbene fachliche Kompetenzen weiterentwickeln sondern auch wertvolle Freundschaften zu Mit-Studierenden aufbauen."

Sabine Geiger, MBA
Sabine Geiger, MBA

Sales and Marketing Managerin, Hallstatt Hotelerrichtungs GmbH

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Der Abschluss des Tourismus Kollegs in Klessheim ist zwar noch nicht lange her, für Sabine Geiger stand jedoch schnell fest, dass sie einen MBA Universitätsabschluss machen möchte. "Die Entscheidung für den MBA an der SMBS war unter anderem mit dem kompakten und berufsbegleitenden Studienplan von 8 Modulen in 2 Jahren verbunden – außerdem fördert ein universitärer Abschluss im Tourismusbereich die Karriere!"
Sabine Geiger ist Sales and Marketing Managerin bei der Hallstatt HotelerrichtungsGmbH. Bei voller Berufstätigkeit absolvierte sie den MBA in Tourism and Leisure Management an der SMBS. Die Entscheidung ein postgraduales Studium an der SMBS zu absolvieren, fiel laut Sabine Geiger auch aufgrund "des attraktiven Angebots in Verbindung mit den Partner Universitäten. Daher war die Zusammenarbeit mit St. Gallen, den Südtiroler Partnern und natürlich auch der Universität in Vancouver für meine Entscheidung maßgeblich." Dieses internationale Netzwerk an renommierten Kooperationspartnern wird von der SMBS laufend ausgebaut. Vor allem an die Auslandsmodule erinnert sich Frau Geiger gerne zurück: "Fremde Städte, fremde Menschen, andere Sprachen - vor allem Vancouver ist mein persönliches Highlight gewesen. Zudem wurden die für den Beruf relevanten Themen umfassend betrachtet und gelehrt und man bekommt in jedem Fach Vorschläge zur Vertiefung der Themen."
Heute profitiert Frau Geiger täglich von den gelernten Inhalten: "Für mich persönlich war das MBA-Programm sehr inspirierend und ich konnte Elemente aus den Vorlesungen sehr oft in den Alltag integrieren. In meiner täglichen Arbeit findet Vieles der Lehrinhalte Anwendung. Neben den Hauptaufgaben des Marketings habe ich auch Budget- und Personalverantwortung und konnte gerade in diesem Bereich viel dazulernen. Es ist sehr hilfreich die Perspektive in seiner Arbeit hin und wieder mal zu wechseln. Der neue Wissenserwerb, die Horizonterweiterung und die Inspiration sprechen in jedem Fall für eine postgraduale Ausbildung an der SMBS."

Davide Capecchi, MBA
Davide Capecchi, MBA

Director ERYICA

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„I’ve chosen the ‚MBA International Arts Management‘ because I needed a boost in my career as a manager concerned both with cultural enterprises and with the social sector: The stimulating environment SMBS offered, in Salzburg and abroad, the amazing group of fellow attendees, all affirmed professionals in the field, the highly qualified faculty provided me not only with all the knowledge I had wished, but also with a great time. All this enabled me to be offered the top managerial post in an international organisation – just weeks before graduating.“

Andre Moustopoulos, MBA
Andre Moustopoulos, MBA

Head Project Management Pool, Credit Suisse, Zürich

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Statement von Andre Moustopoulos nach seinem Abschlussmodul des International Executive MBA - Project and Process Management: 
"Die SMBS bietet ein ausgezeichnetes und ausgewogenes MBA-Programm, welches in Punkto Kosten und Leistungen mehr als wettbewerbsfähig ist. Die Möglichkeit der Kombination des General Management Studiums mit spezieller Schwerpunktwahl - in meinem Fall Project and Process Management - unterscheidet die SMBS von anderen Anbietern. Die Qualität der Referenten ist - mit wenigen Ausnahmen - als exzellent zu bezeichnen, insbesondere die Vortragenden der Kooperationspartner (Rotman School of Management, Universität St. Gallen, next level und Malik Management)."

Sasa Racic, MBA
Sasa Racic, MBA

Quality Assurance Manager, Hoffmann- La Roche AG Basel

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Sasa Racic nach seinem Abschlussmodul im April 2012 über die MBA-Ausbildung an der SMBS:
"Die SMBS bietet ein sehr gutes und anspruchsvolles MBA Studienprogramm, welches über alle Module hinweg überzeugt. Die Aufteilung zwischen theoretischen und praktischen Inhalten ist ausgewogen und die Qualität der Vortragenden hervorragend. Die internationalen Auslandsmodule ermöglichen Einblicke in Kultur und Gegebenheiten der jeweiligen Märkte. Dementsprechend herrscht ein durchaus angemessener Anspruch an die Erstellung der Master s Thesis, so wie ein adäquater Schwierigkeitsgrad bei den Klausuren. Ich kann den International Executive MBA der SMBS jederzeit weiterempfehlen!"

Sabrina Weinzierl, MBA
Sabrina Weinzierl, MBA

Projektleiterin, Adesso Schweiz AG

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Sabrina Weinzierl, Projektleiterin bei der Adesso Schweiz AG, absolvierte den "MBA Project and Process Management" an der SMBS. Die gelernten Inhalte kann sie heute gut in ihren Beruf einbringen. "Mich hat der Universitätslehrgang MBA PPM angesprochen, weil er die zwei Themenschwerpunkte Prozess- und Projektmanagement vereint. Diese haben mich in meinem Berufsalltag ständig umgeben." Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern konzentriert sich die SMBS auf eine Kombination aus praxisorientiertem Managementwissen speziell in den Bereichen Projekte, Prozesse und natürlich General Management. 
"Die Entscheidung für die SMBS fiel aber aufgrund mehrer Kriterien", so Frau Weinzierl. Zu diesen Kriterien zählt für sie, dass praxisorientierte Blockmodule mit Fallstudien und Dozenten aus der Wirtschaft angeboten werden, ein Auslandsmodul in Toronto an der Rotmann School stattfindet (heuer an der Georgetown University in Washington DC.) und, dass es eine Kooperation mit St. Gallen und dem Steinbeis Institut gibt.
Im "MBA Project and Process Management" werden Kompetenzen vermittelt, die für die erfolgreiche Ausübung einer Management Tätigkeit im internationalen Umfeld unerlässlich sind. Dafür werden wissenschaftlich fundierte Management Inhalte mit hohem Praxisbezug vermittelt. "Das Studium an der SMBS lässt sich gut mit dem Beruf vereinbaren und auch gut dort weiter verwenden. Eine sehr gute Unterstützung habe ich von meinem Arbeitgeber bei der Erstellung der Masterthesis erfahren.", so Frau Weinzierl. "Durch die unterschiedlichen Hintergründe der einzelnen Studierenden waren die Diskussionen und Wahrnehmungen zu den verschiedenen Themen sehr interessant. Auch die Gruppenarbeiten haben mich nicht nur fachlich sondern auch bezogen auf meine Sozialkompetenz geprägt."
Im Arbeitsalltag kann Sabrina Weinzierl die gelernten Inhalte oft und gut anwenden: "Zum Thema Tools gibt es einiges an Vorlagen und Vorgehen, die ich schon für den Alltag übernommen habe, weil ich sie in den Gruppenarbeiten als hilfreich betrachtet habe. Ebenso kann ich aus Methoden, die wir im Unterricht eingesetzt haben, täglich einen Nutzen ziehen"

Brigitte Biberger, MBA
Brigitte Biberger, MBA

Europark Entwicklungs & Betriebs GmbH

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"SMBS MBA - Ein gewinnbringendes Studium mit interessanten Menschen"
Seit vielen Jahren leitet Brigitte Biberger, EUROPARK Entwicklungs- und Betriebsges.m.b.H., den Bereich Marketing und Werbung. Projekt- und Prozessmanagement nehmen auf diesem Gebiet eine entscheidende Bedeutung ein. So entschied sich Frau Biberger dafür, ihr Wissen hier zu vertiefen und absolvierte den MBA Process- and Project Management an der SMBS. "Speziell der internationale Ansatz hat mich stark beeindruckt. Die SMBS gilt als sehr renommiert und hat durch die Zusammenarbeit mit der Rotman University in Toronto (heuer neu: Georgetown University Washington D.C.) und der Universität St. Gallen sehr gute Partner mit an Bord."
Da die SMBS den MBA Studiengang in komprimierten Wochenmodulen organisiert, konnte Frau Biberger ihr Studium gut mit dem beruflichen Alltag vereinen. "Für mich waren die einzelnen Module mit einem Umfang von 8-10 Tagen ideal. Der Aufwand konnte so, sowohl für mich als auch für mein Unternehmen, sehr klar abgesteckt werden und mein Arbeitgeber hat mich während der Ausbildungszeit hervorragend unterstützt. Die Kursmodule kommen einem beruflichen Alltag sehr entgegen."
Die interessantesten und nachhaltigsten Aspekte brachten für Brigitte Biberger vor allem die Auslandsmodule: "Speziell das Modul in Toronto ist mir noch sehr gut in Erinnerung. Der intensive, globale Ansatz kam hier am meisten zum Tragen. Internationale Zusammenhänge wurden hier am deutlichsten bearbeitet und haben auch meinen Handlungsbereich am stärksten beeinflusst."
Nicht nur der Titel "MBA", sondern die gesamte Studienzeit an der SMBS waren eine große Bereicherung für Brigitte Biberger. "Die Auseinandersetzung mit theoretischen Themen, das Erarbeiten von Lösungen und das Kennenlernen von neuen Menschen war für mich persönlich ein großer Mehrwert". Im Beruf helfen der erfolgreichen Absolventin heute vor allem die vermittelten Kenntnisse aus dem Projektmanagement weiter. "Es war eine Zeit, die ich sowohl von der Wissensvermittlung als auch von den persönlichen Kontakten nicht missen möchte. Eine intensive Zeit mit interessanten Menschen – einige begleiten mich noch heute!"

Steffen König, MBA
Steffen König, MBA

Qualitätsplanung Porsche AG Stuttgart

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Porsche ist auf deutschsprachiger und auch auf internationaler Ebene eines der erfolgreichsten Unternehmen. Präzision, Ingenieurskunst und Qualität sind ausschlaggebend um diesen guten Ruf zu waren. Darum legt Porsche wert darauf ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen ihr volles Potenzial zu entwickeln - in Form von qualitativen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Steffen König, MBA absolvierte das International Executive MBA-Programm "Projekt- und Prozessmanagement" (PPM) der SMBS - University of Salzburg Business School. Er ist für die Porsche AG in Stuttgart im Bereich Qualitätsplanung sowie für Projektmanagement verantwortlich. "Ich wickle in meinem Beruf viele Projekte ab und wir arbeiten sehr stark prozessorientiert. Für das ganzheitliche Verständnis und die strategische Ausrichtung habe ich an der SMBS sehr viel erfahren können", so König. Von Porsche unterstützt wurde er durch zusätzliche Urlaubstage, um sich während dieser Zeit verstärkt auf sein Studium konzentrieren zu können. Auch in Punkto Kosten konnte der Qualitätsplaner zum Teil auf die Hilfe seines Arbeitgebers zählen.
Der Besuch der SMBS ist mit Aufenthalten im Ausland verbunden, die den Erfahrungshorizont der Studierenden entsprechend erhöhen soll. Steffen König konnte dies während seines Studiums in Salzburg, St. Gallen sowie im kanadischen Toronto tun. "Die zweiwöchigen Einblicke in die Universität von Toronto haben sich äußerst interessant gestaltet. Wir haben viel über die Finanzkrise gesprochen und konnten einiges über die unterschiedlichen diesbezüglichen Handlungsweisen zwischen Kanada und den angrenzenden USA erfahren", so König.
Anfang Oktober 2010 hat er in St. Gallen seine mündliche Prüfung abgelegt und das Studium an der SMBS mit Auszeichnung abgeschlossen. Wichtig war ihm während des Studiums auch einen Einblick in andere Branchen erhalten zu können. Die Vorteile der SMBS nutzen qualifizierte Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern sowie den unterschiedlichsten Geschäftszweigen.

Hannes Leobacher, MBA
Hannes Leobacher, MBA

IT–Leiter SPAR Österreich

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"Praxisorientiert, International, Marktgerecht"
SPAR Österreich ist sowohl für aktives Engagement in den Bereichen Klimaschutz und gesunder Ernährung wie auch für die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Form von Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt. Hannes Leobacher, IT-Leiter bei SPAR Österreich war besonders motiviert, sich neue Management-Kompetenzen anzueignen und begann sich während seiner Tätigkeit bei SPAR für den International Executive MBA mit Schwerpunkt Projekt- und Prozessmanagement an der SMBS - University of Salzburg Business School zu interessieren. Unterstützt wurde er dabei von SPAR.
"Ich habe die Weiterbildung im Prozess- und Projektmanagement gewählt, da dieser Bereich gerade in unserem Unternehmen von großer Wichtigkeit ist", erzählt Hannes Leobacher. Den Besuch des Universitätslehrganges in Puch bei Salzburg hat die Führungskraft als sehr praxisbezogen miterlebt. Vor allem die Referenten aus dem wirtschaftlichen Umfeld konnten anhand einer Reihe von Fallbeispielen stets den Anforderungen der Realität entsprechen und neues Wissen vermitteln.
Dass neue soziale Kontakte, die während eines Studiums geknüpft werden auch von langfristiger Dauer sein können, bestätigt Hannes Leobacher. Der Leiter des IT-Bereiches bei SPAR empfand sein Studium an der SMBS als guten Mix zwischen einer hohen Herausforderung sowie einer persönlichen Bereicherung. "Die SMBS glänzt vor allem durch die Vielfalt ihres Angebotes in Form von Spezialausprägungen. Das war der ausschlaggebende Grund für mich, ihr Angebot in Anspruch zu nehmen. Das Programm während des Studiums orientiert sich ständig am Puls der Zeit. Das ist ebenso eine Stärke der SMBS wie die interessanten und marktgerechten Inhalte", erklärt Hannes Leobacher.

Yvonne Horst, MBA
Yvonne Horst, MBA

Senior Project Managerin Pangea AG

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"Der Titel MBA Projekt- und Prozessmanagement hat durchaus Positive Auswirkungen auf das Berufsleben. Man wird ernster genommen, sowohl in beruflichen Auseinandersetzungen als auch bei Bewerbungen".
Yvonne Horst, Senior Project Managerin für die Pangea AG, hat den MBA Projekt- und Prozessmanagement and der SMBS - University of Salzburg Business School abgeschlossen, und setzt jetzt Ihre neu erlernten Fähigkeiten effektiv im Berufsalltag um. "Viele der vermittelten Inhalte aus dem Projektmanagement und Prozessengineering kann ich eins zu eins bei meiner Projektarbeit einsetzen. Besonders Themen aus der Spezialisierung haben sich als sehr wertvoll herausgestellt".
Frau Horst wählte das Ausbildungsprogramm der SMBS wegen der angebotenen Vertiefungsrichtung Projektmanagement, welche sie für ihre Karriere als sehr fördernd sieht. Unter anderem waren auch die Kooperation mit international renommierten Universitäten, das Preis/Leistungsverhältnis, die FIBAA Akkreditierung und der Abschluss an der Universität Salzburg ausschlaggebend für ihre Entscheidung den MBA PPM an der SMBS zu absolvieren.
 Das Hauptziel dieses in Europa einzigartigen Studienprogramms ist die Vermittlung wissenschaftlich fundierter Management Inhalte durch Fokus auf International Leadership, Finanzen, Controlling und Recht. Die Module setzen einen  Schwerpunkt auf strategisch unternehmerisches Denken, und ermöglichen somit den Teilnehmern den aktuellen und internationalen wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Das Programm entspricht den strengsten Anforderungen von Wissenschaft und Wirtschaft, womit Studierende eine hoch qualitative Ausbildung im Bereich Projekt- und Prozessmanagement erhalten.
 Die Module des 3. und 4. Semesters finden an drei verschiedenen internationalen Veranstaltungsorten statt, nämlich St. Gallen, Berlin und Toronto. Die jeweiligen Standorte bieten eine hervorragende Infrastruktur, eine anregende Lernatmosphäre und sind Bestandteil eines international ausgerichteten Konzeptes. "Besonders Positiv in Erinnerung blieb mir das Modul in Toronto. Die Computersimulation und die Case Study waren sehr bereichernd und es war dazu auch sehr interessant die verschiedenen Sichtweisen der Kanadier/Nordamerikaner zu den Themen Risikobereitschaft, Venture Capital und staatliche Regulationen kennen zu lernen".
 Der MBA Projekt- und Prozessmanagement ist besonders geeignet  für tätige Projekt- und Prozessmanager, Führungskräftenachwuchs und Personen, die ihre berufliche Zukunft im Bereich Projekt- und Prozessmanagement sehen und sich mittels der im MBA-PPM angebotenen Wissensvermittlung für internationale Herausforderungen qualifizieren möchten.

Otto Konrad, MBA
Otto Konrad, MBA

design. Geschäftsführer InmediG

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Schon in seiner Fußballkarriere war Otto Konrad ein Ausnahmetalent - als Tormann und Goalgetter: Unvergessen die Verwandlung seines Elfmeters im Europacup Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt und das Kopfballtor gegen Stahl Linz. Auch im Berufsleben ist Konrad mit dem universitären MBA Projekt- und Prozessmanagement der SMBS - University of Salzburg Business School auf der Überholspur. "Der gute Ruf der SMBS war schon zu Beginn des Studiums ein Entscheidungskriterium diese Management-Ausbildung zu beginnen. Der Titel und die SMBS sind in der Wirtschaft anerkannt und die Qualität des Unterrichts sehr gut."
 Zwei lehrreiche Jahre sind seit dem Studienbeginn im Herbst 2007 vergangen. In acht geblockten Modulen wurden wissenschaftliche Management Themen vermittelt und umsetzungsorientierte Werkzeuge mittels Gruppenarbeiten und Case Studies erarbeitet. "Höchst effizient waren die Gruppenarbeiten: Die Zusammenarbeit mit den Studierenden bringt neue Aspekte und die klaren Definitionen der Aufgabenbereiche helfen mir noch heute viel im Berufsalltag", so Konrad. "Auch die sofort umsetzbaren Marketing- Tools und die klaren Überlegungen zur Auftragserteilung unterstützen mich im konkreten Berufsalltag."
 Neben den hohen Qualitätsstandards der SMBS suchen die internationalen Kooperationspartner der SMBS ihresgleichen: Im MBA Projekt- und Prozessmanagement sind die Studierenden im dritten und vierten Semester an der Rotman School of Management in Toronto, an der ETH St. Gallen und ab heuer an der Steinbeis Hochschule in Berlin. Konrad im Rückblick: "Die Auslandsmodule waren sicher die absoluten Highlights. In Toronto zum Beispiel hatte ich das Gefühl am Nabel des wirtschaftlichen Wissens zu sein. In St. Gallen wird Prozessmanagement anschaulich und klar durch ein Planspiel vermittelt - höchst innovativ und nachthaltig!"
 Seit dem Modulabschluss im Februar arbeitet Otto Konrad an seiner Masterthesis. Und was liegt da näher, als die sportliche Geschichte und jetzige Management-Kenntnisse zu vereinen. Das Thema untersucht die Strukturen sportlicher Vereine und erstellt einen Leitfaden für Projekt- und Prozessmanagement Manuals, um nach Kriterien gesetzte Ziele zu erreichen. "Die Vorarbeiten sind erledigt, dass Thema von meinem Betreuer bewilligt. Jetzt muss ich nur noch die Details ausarbeiten", so Konrad mit einem Augenzwinkern. Nach Abschluss der Masterthesis und bestandener Abschlussprüfung wird der in der Wirtschaft begehrte MBA Titel verliehen, der von der Universität Salzburg verliehen wird.

Alois Lottermoser, MBA
Alois Lottermoser, MBA

Spar Österreichische Warenhandels-AG

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"Hoch qualitative Ausbildung mit praktischem Bezug"
"Das Masterprogramm in dieser Form ermöglichte mir die Erweiterung meiner Kenntnisse im allgemeinen Management und eine Vertiefung im Projekt- und Prozessmanagement. Ich habe auch sehr von den neuen Lösungsansätzen und interessanten Diskussionen profitiert, die aus den unzähligen Gruppenarbeiten entstanden". Alois Lottermoser ist Team- und Projektleiter im IT-Bereich  für die Spar Österreichische Warenhandels-AG, und hat vor kurzem seinen Executive MBA Projekt- und Prozessmanagement an der SMBS - University of Salzburg Business School abgeschlossen.
 Der Executive MBA Projekt- und Prozessmanagement ist berufsbegleitend und praxisorientiert ausgerichtet. Dazu ist das Programm international konzipiert, mit Modulen in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Kanada. "Das absolute Highlight war das Modul in Toronto, welches unter anderem Themen wie Global Economy and Business Design, Intercultural Management und Entrepreneurship behandelte und das erlernte durch praxisbezogene Computersimulationen ergänzte".
 Ziel des MBA Projekt- und Prozessmanagement ist die Vermittlung wissenschaftlich fundierter Management Inhalte durch Fokus auf International Leadership, Finanzen, Controlling und Recht. Die Module setzen einen  Schwerpunkt auf strategisch unternehmerisches Denken, und ermöglichen somit den Teilnehmern den aktuellen und internationalen wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Das Programm entspricht den strengsten Anforderungen von Wissenschaft und Wirtschaft, womit Studierende eine hoch qualitative Ausbildung im Bereich Projekt- und Prozessmanagement erhalten.
 "Die Ausbildung werte ich sowohl beruflich als auch privat als enormen persönlichen Mehrwert. Ich habe sehr von dem Wissen/Know-how mit starkem Praxisbezug und der professionellen Feedback-Kultur profitiert. Das Programm war gut investiertes Kapital, da das erlernte Wissen meist sofort im Job umgesetzt werden kann."
 Der Universitätslehrgang, welcher 4 Semester andauert, ist ideal für tätige Projekt- und Prozessmanager, Führungskräftenachwuchs und Personen, die ihre berufliche Zukunft im Bereich Projekt- und Prozessmanagement sehen und sich mittels der im MBA-PPM angebotenen Wissensvermittlung für internationale Herausforderungen qualifizieren möchten. Der Titel MBA in Projekt- und Prozessmanagement wird von der Universität Salzburg verliehen und ist von der FIBAA akkreditiert.

Michael Reiter, MBA
Michael Reiter, MBA

Technik Leiter GIG Fassaden

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"Mit Projekt- und Prozessmanagement zu einer sauberen Zukunft"
"Der Vorteil des MBA in Projekt- und Prozessmanagement war für mich vor allem die praktische Anwendung der gelernten Themen. Ich bin in einem sehr projektorientierten Unternehmen tätig, wo gerade Projekt- und Prozessmanagement einen sehr hohen Stellenwert einnimmt und berufliche Vorteile bringt".
Michael Reiter, Technik Leiter bei GIG Fassaden GmbH, hat seinen MBA in Projekt- und Prozessmanagement an der University of Salzburg Business School - SMBS in kurzmöglichster Zeit abgeschlossen. Aus seiner Masterthesis entsprang eine revolutionäre Idee die den Grundstein für seine neue Firma gelegt hat, und zwar die Vereinigung von Fassadenbau und  Solarenergie. Der Power Tower der Energie AG Linz (siehe Foto) war das erste Projekt das diese neuen Solarfassaden in einem kommerziellen Ausmaß angewendet hat und gleichzeitig auch die Basis für Reiters Master Thesis "GIG Green Power".
Mit seiner Idee richtet Herr Reiter seinen Blick auf eine saubere und umweltschonendere Zukunft. Die Firma GIG Fassaden GmbH hat sich seit ihrer Gründung vor fast 60 Jahren zu einem erstklassigen Unternehmen entwickelt: Gerade bei Projekten, die komplexe Neuentwicklungen und innovative Lösungen erfordern. Die Firma ist derzeit die einzige, die Solarfassaden in der high-end Architektur nutzen -  ein revolutionäres Konzept.
Als Leiter der Technik bei GIG Fassaden GmbH, spielt Michael Reiter eine Schlüsselrolle in der Entwicklung dieser hochmodernen Solarfassaden. Mit seinem MBA in Projekt und Prozessmanagement hat er sich die entscheidenden Fachkenntnisse angeeignet. Der Universitätslehrgang ist das derzeit hochwertigste Ausbildungsprogramm in diesem Bereich, und zielt darauf ab, wissenschaftlich fundierte Management Inhalte mit einem hohen Praxisbezug zu kombinieren.
"Für meine weitere berufliche Zukunft sehe ich nur Vorteile durch diese MBA Ausbildung, vor allem durch die Vermittlung einer unternehmerischen Denkweise. Es war auch beeindruckend, wie sehr gute Ergebnisse durch Gruppenarbeit entstanden sind. Das zeigt für mich zu welcher Leistung motivierte Mitarbeiter als Team fähig sind und wie wichtig dies für ein Unternehmen ist."
Michael Reiter hat seine Abschlussprüfung am 26. Mai 2009 bestanden. Wir von der SMBS gratulieren ihm herzlich zum MBA in Projekt und Prozessmanagement und wünschen ihm alles gute für seine berufliche und private Zukunft.

Simon Niedermüller, MIB
Simon Niedermüller, MIB

Director Sales bei W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH

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"MIB der SMBS war ein voller Erfolg"
Simon Niedermüller, heute Director Sales bei W&H Dentalwerk, strebte eine Weiterbildung auf dem Gebiet des International Managements an. "Der Master of International Business (MIB) der SMBS war unter anderem durch die Lehrinhalte und den neu geknüpften Kontakten ein voller Erfolg", erklärt Simon Niedermüller, wenn er nach seinem Studium an der University of Salzburg Business School gefragt wird. "Schon zu Beginn des Studiums freute ich mich auf die geplanten Auslandsmodule in London und St. Gallen. Außerdem war mir die Verbindung der SMBS mit der Universität Salzburg wichtig." 
Als ehemaliger Key Account Manager und jetziger Director Sales beim global agierenden Unternehmen W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH zeigten sich schnell die Vorteile, die Simon Niedermüller heute dank der Absolvierung des MIB genießt: "Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete ich als Sales&Marketing Manager drei Jahre für die amerikanische Niederlassung meines Arbeitgebers. Durch das Studium konnte ich mich schnell einfinden und vor allem die Betriebswirtschaft und die Managementmodule haben sehr zu meinem Erfolg beigetragen. Ich kann auch heute viele Inhalte täglich anwenden und verschaffe mir so einen größeren Gesamtüberblick über das Unternehmen." 
Die Ausbildung brachte für den Absolventen jedoch nicht nur diesen konkreten Nutzen: "Für mich sind die neu geschaffenen Netzwerke und das erworbene Wissen sehr wichtig. Auch die Gruppenarbeiten empfand ich als spannend, da ich durch die gute Zusammenarbeit mit meinen Mitstudierenden eine neue Sichtweise auf verschiedene Sachverhalte erhielt." 
Die SMBS ermöglicht die berufsbegleitende Absolvierung des Studiums durch die Einteilung der Studieninhalte in Wochenendmodulen plus zwei Auslandsmodule. Das kam auch Herrn Niedermüller sehr entgegen: "Natürlich fiel einiges an Vorbereitung für die Module an, jedoch hat mich mein Arbeitgeber organisatorisch sehr unterstützt. Die Modulplanung seitens der SMBS ist ideal, so konnte ich mein Berufsleben mit dem Studium vereinbaren und jetzt bin ich sehr froh darüber, dass ich den MIB absolviert habe. Nicht nur durch die Auslandsaufenthalte habe ich viele wertvolle Erfahrungen während des Studiums gesammelt. Dabei habe ich auch fürs Leben gelernt - und das kann einem niemand mehr nehmen. Ich kann den MIB wirklich empfehlen!" 

Josef Dygruber, MIB
Josef Dygruber, MIB

geschäftsführender Gesellschafter claro Products

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"Praxisorientiert und international: Masterausbildungen der SMBS"
Josef Dygruber, geschäftsführender Gesellschafter von claro Products mit Unternehmenssitz in Mondsee, entschied sich für eine Managementausbildung an der University of Salzburg Business School: "Wichtig ist mir die Umsetzung von theoretischen Inhalten in die Praxis; deshalb entschied ich mich für die SMBS. Durch die Inputs in den Lehrveranstaltungen lernte ich nicht nur die Marke als strategischen Erfolgsfaktor zu sehen sondern diese auch in meiner lanfristigen Planung zu implementieren. Für eine Führungskraft eine unverzichtbare Eigenschaft!" Der Master in International Business (MIB) sichert durch den praxisorientierten Aufbau die direkte Anwendung des Gelernten in die konkrete Umsetzung. Mit zwei zusätzlichen internationalen Aufbaumodulen ist nach dem MIB der akademische Titel "MBA in General Management" der Universität Salzburg zu erwerben. Dygruber: "Mit dem Upgrade zum MBA in Toronto und Shanghai wird das Management Know-how an zwei international renommierten Business Schools vertieft und mehr über die chinesische und nordamerikanische Volkswirtschaft gelernt."
"Hauptziel des Studiums ist es Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, die Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum erfolgreich wahrzunehmen", berichtet der Lehrgangsleiter des MBA General Management, Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter Scherrer.

Petra Fuchs, MIB, MBA, Geschäftsleitung Oberbank Salzburg
Petra Fuchs, MIB, MBA, Geschäftsleitung Oberbank Salzburg

Oberbank Salzburg

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"Mit einem SMBS Master-Degree für die Zukunft gerüstet"
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor selten. Vor allem wenn es um Bereiche wie das Finanzmanagement geht. Petra Fuchs, gebürtige Stadt - Salzburgerin beweist das Gegenteil: Vor 25 Jahren hat die Karriere der mittlerweile 41 jährigen Stadt - Salzburgerin als junge Mitarbeiterin in der Auslandsabteilung der Oberbank begonnen. Heute ist sie in einer Führungsposition der Oberbank.
Nach vielen Stationen sollte die erst kürzlich verliehene Prokura aber nicht der letzte Karriereschritt in ihrer Berufslaufbahn gewesen sein. Seit ein paar Monaten studiert sie nebenberuflich an der SMBS - der Business & Management School der Universität Salzburg. Im nächsten Jahr wird sie mit dem akademischen Titel >> Master of International Business - MIB an der Universität Salzburg abschließen und dann gleich den MBA in General Management anhängen.
Der von Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Walter Penker vor 12 Jahren gegründete Universitätslehrgang für internationale Geschäftstätigkeit, Logistik und Management vermittelt jenes Know-How um den aktuellen Anforderungen im internationalen Geschäftleben erfolgreich begegnen zu können. Petra Fuchs hat sich entschlossen, nebenberuflich an der SMBS ein Masterstudium zu absolvieren. In 4 Semestern wird sie ihr bankspezifisches Wissen um General Management- Inhalte wie z. B. Internationales und Strategisches Marketing, Strategisches Controlling, Int. Vertrags- und Unternehmensrecht, Projektmanagement u. v. a. m. erweitern und nächstes Jahr mit dem akademischen Grad eines "Masters in International Business" an der Universität Salzburg abschließen.
"Der von der SMBS angebotene Masterlehrgang hat mich aus mehreren Gründen angesprochen: 1. die komprimierten Studieninhalte, 2. der zeitliche Rahmen von geblockten Wochenendmodulen, welcher sich gut mit meinem Arbeitsalltag kombinieren lässt und nicht zuletzt der Anreiz, im 4. Semester das bereits erlernte Wissen in zwei einwöchigen Auslandsmodulen in St. Gallen und London, an der renommierten University of Westminster auf internationaler Ebene zu vertiefen.
"Meine Ausbildung war bisher eher bankspezifisch", so Petra Fuchs. Es ist aber auch wichtig, die Seite der Unternehmen zu kennen, die sich zunehmend im internationalen Umfeld bewegen, ergänzt Fuchs. "Die gebotenen Lehrfächer zielen genau darauf ab, für die aktuellen Anforderungen im Berufsalltag gerüstet zu sein", lacht die sympathische Bankerin im Interview. Über das Studium hinausgehend sei vor allem der Erfahrungsaustausch unter den einzelnen TeilnehmerInnen sehr interessant und gewinnbringend, da die TeilnehmerInnen einen guten Mix aus sämtlichen Branchen repräsentieren.
Dass ihr Terminkalender künftig noch voller ist, stört sie kaum. Anstatt Frühstück mit Freunden gäbe es halt jetzt Lehrstoff an der Uni. "Wichtig ist, dass bei einer postgradualen Weiterbildung in diesem Umfang das Zeitmanagement perfekt ist, und die Unterstützung durch das Umfeld gegeben ist", betont Fuchs. Ihr Arbeitgeber - die Oberbank unterstütze sie dabei nicht nur ideell sondern auch finanziell.
"Wir unterstützen es gerne, wenn ein Mitarbeiter die Initiative ergreift und sich auch außerhalb seines Aufgabengebietes weiterbildet. Die Managementqualitäten, die sich Frau Fuchs bei der SMBS aneignen kann, werden ihr selbst und somit auch der Oberbank und unseren Kunden zu Gute kommen", betont Oberbank AG Vorstandsdirektor Dr. Josef Weissl, MBA.
"Der Universitätslehrgang Master of International Business bietet mir die Möglichkeit, auf höchstem Niveau meine strategischen und operativen Fähigkeiten im Bereich des internationalen Geschäfts sowie an internationalem Managementwissen und -können zu steigern", so Fuchs. Weiterbildung hört für sie eigentlich nie auf. "Es ist eine gute Investition für die Zukunft!"
Interessiert habe sie an diesem Masterprogramm auch die Perspektive, nach dem Masterabschluss (MIB) in zwei Auslandsmodulen den international begehrten Abschluss MBA - Master of Business Administration in General Management zu erwerben.
"Ich bin begeistert, dass wir durch die SMBS die Möglichkeit haben, an zwei der renommiertesten Universitäten zu studieren - der Fudan Universität in Shanghai und der Rotman School of Management in Toronto." Denn Internationalität spielt im Zuge der Globalisierung der Wirtschaft eine verstärkte Rolle im Alltagsgeschäft.

Frank Jöst, MIM
Frank Jöst, MIM

COO MiCROTEC

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"Austausch mit Studierenden als Zusatz-Benefit"
Um im Management erfolgreich agieren zu können, bedarf es eines umfangreichen und komplexen Know-hows. Frank Jöst, COO bei MiCROTEC srl/GmbH in Brixen, setzte sich das Ziel, seine bisherigen Management Kompetenzen zu optimieren. Am ersten Februar dieses Jahres feierte Jöst seinen akademischen Abschluss des "Master in Management" im Rahmen der Sponsion in der Aula der Universität Salzburg. 
„Die Inhalte, die mir in den gut abgestimmten Modulen vermittelt wurden, haben mir die Möglichkeit und die Chancen für meine berufliche Weiterentwicklung aufgezeigt: Besonders wie ich Ziele und Resultate positiv gestalten und verbessern kann. Zudem ist und war der Erfahrungsaustauch mit den Studierenden eine Bereicherung für meine berufliche und persönliche Entwicklung. Abgesehen davon beeinflussten die erlernten Techniken und Methoden den Umgang mit Entscheidungsfindung und Organisationsentwicklung im Berufsalltag sehr positiv." Als besonders beeindruckend empfand Frank Jöst „die Weiterentwicklung aller Studierenden von Modul zu Modul und die damit verbundene Qualität der Arbeiten und Resultate.“ Der nachhaltige Benefit für das Unternehmen liegt daher für Frank Jöst klar auf der Hand: „Die Qualität der Mitarbeiter und deren Leistungen steigen signifikant. Die SMBS bietet eine Vielfalt an Modulen und hervorragenden Referenten an, daher ist sie für mich eine der ersten Adressen.“

Nicole Jezernik, MIM
Nicole Jezernik, MIM

Objektiva GmbH

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"MIM der SMBS ist die perfekte Ausbildung"
Nicole Jezernik ist Leiterin des Call Centers der Objektiva GmbH und hat im Sommer 2012 ihr Master-Programm zum "Master in Management" an der SMBS mit Auszeichnung abgeschlossen.
"Da ich schon über neun Jahre die Herausforderung als Führungskraft erfolgreich umsetze, wollte ich mein Wissen gerade im Management Bereich weiter ausbauen. Die SMBS genießt einen sehr guten Ruf, man studiert an der Universität Salzburg und bekommt eine berufsbegleitende, postgraduale und internationale Ausbildung!" Vorteilhaft ist dabei die perfekte Verbindung von Theorie und Praxis, die die SMBS Ausbildungen auszeichnen. "Gerade die Fallstudien waren sehr interessant: Hier konnten wir alles Erlernte auch praxisnah anwenden. Auch aus den Vorträgen konnte jeder seinen Nutzen ziehen. Wir hatten wirklich Top Referenten!"
Aber besonders die Auslandsmodule sind noch in lebendiger Erinnerung: "Man lernt ungemein viel dazu: Nicht nur in Hinblick auf die Inhalte aus dem Unterricht, sondern vor allem bezogen auf seine eigene Sozialkompetenz! Auch die Orte sind gut gewählt: London die Finanzmetropole und St. Gallen das Ziel für alle Manager - und ich live dabei!", schwärmt Frau Jezernik.
Nach den 3 Semestern Studiendauer erhielt Nicole Jezernik Ende Juni im Rahmen der feierlichen Sponsion Zeugnis und Bescheid der Universität Salzburg überreicht und lässt ihre Studienzeit Revue passieren: "Der Benefit aus so einer Ausbildung ist wirklich enorm! Viele Themen waren für mich einfach Neuland – sämtliche Herangehensweisen aufgrund von Analysen (SWOT, Balanced Score Card etc.) waren hoch interessant. Ich muss mich jetzt nicht immer erklären, ich zeige es anhand verschiedenster Charts. Mein Fazit ist daher ein sehr positives: Der MIM ist eine super Ausbildung auf einer renommierten Business School."

Dr. Sabine Reithofer, MIM
Dr. Sabine Reithofer, MIM

Leiterin In-Vita-Point Wellnessstudio

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"Top Management Ausbildung für Führungskräfte"
Dr. Sabine Reithofer, MIM ist eine vielseitige Unternehmerin: Sie leitet das In-Vita-Point Wellnessstudio, ist Lektorin an der Universität Salzburg, zudem Sängerin & Eventmanagerin und führt ein Consultingunternehmen mit Fokus auf Marketing und Projektmanagement. "Die Inhalte des Lehrgangs haben mich sehr angesprochen, da viele Themen wie Personalmanagement, Controlling, Bilanzierung, strategisches Führen und Verhandlungstaktiken in meinem ersten Studium nicht enthalten waren."

Der Universitätslehrgang "Master in Management" zielt auf Personen ab, die im Management- Bereich entweder bereits Führungsfunktionen ausüben oder dafür vorgesehen sind. Durch die Auswahl von Top-Referenten werden den Studierenden nicht nur theoretische Inhalte angeboten, vielmehr wird ein praxisorientierter Zugang forciert, um Strategien wirkungsvoll in die Praxis umzusetzen. Zusätzlich soll innerhalb einer dynamischen Kompetenzfokussierung bestehendes Können mit neu erlerntem Wissen zusammengeführt werden. "Im Nachhinein kann ich diese Ausbildung vorbehaltlos empfehlen - das erlernte Know-how kann in einem Klein-, Mittel- oder Großbetrieb eingesetzt werden und man ist für alle Bereiche gerüstet. Die Auslandsmodule waren für mich zudem ein wichtiges Kriterium und die Ziele London und St. Gallen waren für mich perfekt gewählt", so Dr. Reithofer.

In Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern finden die Lehrveranstaltungen des 3. Semesters in 2 Blöcken zu je 1 Woche in London und St. Gallen statt und sind Bestandteil des internationalen Konzepts der SMBS. In diesen beiden Auslandsmodulen werden die Fächer angewandtes Strategisches Management, internationales Management und Finanzmärkte unter dem Blickwinkel der internationalen Marktwirtschaft behandelt. Entsprechende Kamingespräche und Betriebsbesichtigungen ergänzen thematisch das Studienprogramm.

Christian Hörl, MIM, MBA
Christian Hörl, MIM, MBA

Geschäftsführer Vitaclub

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"SMBS macht fit fürs internationale Wirtschaftsparkett"
Bereits 1989 begann Christian Hörl seine Tätigkeit im Vita Club. Damals war er als Trainer von der Philosophie des Clubs dermaßen begeistert, dass er dem Unternehmen treu blieb und dafür sogar sein Sportstudium an den Nagel hängte. Heute ist er nach 17 Jahren Geschäftsführer eines Fitnessclubs, der seit der Fusion mit dem Sportland Mondsee mittlerweile zu einer kleinen Kette herangewachsen ist. Er kennt den Club und die Fitnessbranche wie kein zweiter und hat alle Höhen und Tiefen miterlebt. Mit ganzem Herzen führt er die Geschicke der Anlagen, Qualität und Innovation sind für ihn ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens.
Dass körperlich fit sein alleine nicht ausreicht, um ein Unternehmen zu führen, das hat Christian Hörl bald erkannt. So entschloss er sich, an der SMBS - der Business und Management School der Universität Salzburg ein Management-Studium zu belegen.
"Mit dem Universitätslehrgang "Master in Management" habe ich nicht nur mein Studium sozusagen nachgeholt, sondern mich in wirtschaftlicher und unternehmerischen Belangen fit für das Alltagsbusiness gemacht", bemerkt Hörl.
Abgesehen davon, dass man mit dem SMBS Master einen akademischen Grad an der Universität Salzburg erhält und die Inhalte dieses berufsbegleitenden Masterprogramms ausgesprochen praxisnah und zielorientiert angelegt sind, begeisterte mich die Praxisnähe des Studiums. "Es war richtig spannend, das gerade erworbene Wissen unmittelbar und 1: 1 in der Praxis anwenden zu können und die damit verbundenen Erfolge persönlich miterleben zu dürfen", strahlt Hörl. Hörl ist nicht nur Geschäftsführer des vita clubs. Seine Management-Ausbildung katapultierte ihn gleich in mehrere Chefetagen und Aufsichtsräte mehrerer Familienunternehmen.
"Erfreulich ist, dass sich dadurch auch mein Gehalt verdreifacht hat", lacht Hörl. Es ist für mich aber nicht nur der Titel, sondern die Konsequenz, bewiesen zu haben, nicht nur im Sport durchzuhalten, sondern auch beim Studium. "Wenn man im Sport fit ist, dann auch im Business", so das Credo von Hörl
"Ich habe gelernt, strategisch zu planen um gegenüber dem Mitbewerb sicher agieren zu können. Eine erfolgreiche Positionierung des eigenen Unternehmens ist das um und auf. "Bei Verhandlungen hat es sich zudem gezeigt, dass mein "Master in Management" meine wirtschaftliche Kompetenz unterstreicht.
Dieses Masterprogramm und das weitere Angebot der SMBS zeigen, dass man nicht mehr in die Ferne schweifen muss, um einen international anerkannten Abschluss im Bereich der postgradualen Weiterbildung zu erlangen.
Die Liste an Unternehmen, aus denen die TeilnehmerInnen kommen, spiegelt einen bunten Branchenmix wider: Stiegelbrauerei zu Salzburg, Intersport Eybl, Bausparkasse Wüstenrot, Telekom Austria AG, Bene Büromöbel KG, Salzburg AG, Lebenshilfe Salzburg, Fahrschule Stadtpark, nic.at Internet GmbH, Johann Kwizda GmbH, Palfinger GmbH, Steiner GmbH & Co KG, David Zwilling Vermarktungs GmbH u. a. m.
Exzellente ReferentInnen, sowohl aus dem universitären Bereich als auch aus der Unternehmungs- und Führungspraxis, garantieren die Vermittlung eines modernen, dem internationalen Stand der Wissenschaft und Praxis entsprechenden Führungswissen, das den TeilnehmerInnen einen deutlichen Karrierevorsprung, und den Unternehmen aus deren Arbeitsumfeld einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringt.
"In den einzelnen Unterrichtsmodulen wollen wir unseren TeilnehmerInnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, um Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum erfolgreich wahrzunehmen", berichtet Univ.-Prof. Dr. Walter Scherrer, der den Lehrgang bereits seit 12 Jahren leitet.
Schwerpunktmäßig werden die Studierenden in den Bereichen Marketing, Unternehmenskommunikation, Unternehmensführung, Managementtechniken und Prozessmanagement auf ihre Rolle im mittleren und gehobenen Management vorbereitet.
Die Kombination aus praxisbezogenen Case-Studies und der Vermittlung von theoretischem Fachwissen macht diesen Lehrgang zur attraktiven Weiterbildung für all jene, die künftig mit verantwortungsvollen Aufgaben im Bereich des General Management befasst sein werden.
In Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern finden die Lehrveranstaltungen des 4. Semesters in 2 Blöcken zu je 1 Woche in London und St. Gallen statt. In diesen beiden Auslandsmodulen werden die Fächer angewandtes Strategisches Management, internationales Management und Finanzmärkte unter dem Blickwinkel der Internationalität behandelt. Entsprechende Kamingespräche und Betriebsbesichtigungen ergänzen thematisch das Studienprogramm.

Univ. Prof. Dr. Peter Gerner, MBA, Vorstand am Landeskrankenhaus Salzburg
Univ. Prof. Dr. Peter Gerner, MBA, Vorstand am Landeskrankenhaus Salzburg

Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie, perioperative Medizin und Intensivmedizin am Landeskrankenhaus Salzburg

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"Umfassendes Wissen und spannende Einblicke mit SMBS MBA"
Umfassendes Wissen und spannende Einblicke mit SMBS MBA Univ. Prof. Dr. Peter Gerner, MBA, Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie, perioperative Medizin und Intensivmedizin am Landeskrankenhaus Salzburg
Ein umfassendes Verständnis für das gesamte Gesundheitswesen war das Ziel, welches sich Herr Dr. Peter Gerner steckte, als er den International Executive MBA in Health Care Management an der SMBS, der University of Salzburg Business School, antrat.
"Viele Kriterien waren ausschlaggebend dafür, dass ich mich für den MBA an der SMBS entschied. Einer der wichtigsten Aspekte war die internationale Ausrichtung mit Modulen in Deutschland und Kanada." erklärt Herr Dr. Gerner.
Nach seinem erfolgreichen Abschluss des MBAs sieht Peter Gerner folgende wesentliche Vorteile: "Mir ist klar, dass der Titel MBA einen klaren Wettbewerbsvorteil für den beruflichen Werdegang darstellt, jedoch war der Titel für mich nicht das Wichtigste. Während der Ausbildung an der SMBS konnte ich ein besseres Verständnis für das gesamte Gesundheitswesen erlangen. Dazu gehören insbesondere das Finanzsystem und betriebswirtschaftliche Vorgänge. Ich habe viel über Gesetze und Arbeitsrecht gelernt. Das ist auch etwas, das ich täglich anwenden kann." 
Beeindruckt zeigt sich der erfolgreiche Absolvent auch von den Gesundheitssystemen und den Arbeitsweisen in Krankenhäusern anderer Länder und er ist froh durch das Studium an der SMBS einen so umfassenden Einblick bekommen zu haben. "Ich war von der Effizienz des kanadischen, schweizerischen und deutschen Gesundheitssystems beeindruckt. Für mich ist es ein großer Mehrwert genau zu wissen, welchen Weg andere Länder im Gesundheitswesen gehen, denn auch in Österreich werden sich in Zukunft einige Dinge ändern müssen".
Rückblickend zieht Dr. Gerner ein sehr positives Resümee: "Ich würde den MBA an der SMBS jederzeit weiter empfehlen und das Studium als Arbeitgeber auch unterstützen, so wie mein Arbeitgeber mich unterstützt hat. Das Studium hat mir viel gegeben, nicht nur wertvolles Wissen, welches ich täglich anwende, sondern auch sehr gute Freundschaften und eine spannende Zeit."

Prim. Priv. Doz. Dr. Elisabeth Haschke-Becher, MBA
Prim. Priv. Doz. Dr. Elisabeth Haschke-Becher, MBA

Leitung des Instituts für medizinische und chemische Labordiagnostik am Krankenhaus der Elisabethinen Linz / Österreich

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„Das Postgraduate Studium an der SMBS war eine sehr wertvolle Erfahrung, die mich in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung noch lange begleiten wird. Die ausgezeichnete Organisation ermöglichte es mir, den MBA Health Care Management berufsbegleitend zu absolvieren. Die internationalen Partneruniversitäten und Module im Ausland bieten nicht nur hohe Ausbildungsqualität, sondern vor allem einen Einblick in andere Gesundheitssysteme, die sonst schwer möglich sind. Zusätzlich profitiere ich langfristig vom Netzwerk der ehemaligen Studienkollegen und Professoren und kann es daher nur allen interessierten KollegInnen empfehlen."

Prof. Dr. Moritz Koch, MBA
Prof. Dr. Moritz Koch, MBA

Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden

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"Ärzte müssen Managementfunktionen wahrnehmen, die - neben der medizinischen Ausbildung - ohne entsprechendes ökonomisches und verwaltungsorganisatorisches Zusatzwissen nicht bewältigbar sind. Wir können nicht die Augen vor diesen neuen Aufgaben verschließen. Krankenhausverwaltung und Organisationsstrukturen stehen vermehrt im Zentrum der Aufmerksamkeit, um die ärztlichen Leistungen besser und effizienter ausführen zu können. Management wird verstärkt eine Schlüsselkompetenz für Mediziner werden."

Dr. Eva Fuchswans, MBA
Dr. Eva Fuchswans, MBA

Lt. Direktorin, med. Verantwortliche - Geriatriezentrum am Wienerwald

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"Für mich als Ärztin in einer Führungsposition ist die MBA-Ausbildung vor allem im Hinblick auf die betriebswirtschaftlichen Inhalte wichtig. Besonders schätze ich aber auch, neben der Ausbildung in Salzburg, die internationalen Module in Deutschland und Kanada, weil man dadurch auch Gesundheitssysteme und deren Vertreter in anderen Ländern kennenlernt."

lic.iur. Christine Arregger Michel, MBA
lic.iur. Christine Arregger Michel, MBA

Inhaberin und Geschäftsführerin von legal & medical partner GmbH

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"Der Executive MBA in Health Care Management ist ein in jeder Beziehung ausgezeichnet konzipiertes und abwechslungsreiches Postgraduate-Programm für moderne Führungskräfte, die den interdisziplinären und internationalen Austausch schätzen. Als Rechtsanwältin mit Spezialgebiet Gesundheitsrecht kann ich heute auch in zentralen Themen des Managements im Gesundheitswesen mitreden und bei Bedarf sogar grenzüberschreitendes Wissen in meinem Alumni-Kreis abrufen. Dadurch kann ich meinen USP auf dem Schweizer Markt ganz klar verstärken."

Dr. Reinhold Fartacek, MBA
Dr. Reinhold Fartacek, MBA

stv. ärztlicher Direktor Christian Doppler Klinik

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"Nachhaltige Management-Ausbildung im Health Care Bereich"
Reinhold Fartacek ist stv. ärztlicher Direktor der Christian Doppler Klinik und zudem einer der ersten Absolventen des MBA Health Care Management - seit heuer auch Lehrgangsleiter der hochqualitativen universitären MBA-HCM Ausbildung der SMBS. "Ich habe mich damals im Sinne des lifelong - learnings für den Start des Studiums MBA Health Care Management an der SMBS entschieden, um umfassende Sichtweisen des gesamten Gesundheitssystems zu begreifen."
Die SMBS - University of Salzburg Business School bietet mit ihrem Universitätsstudiengang MBA HCM die passenden Instrumente zur Steuerung und Positionierung von Gesundheitseinrichtungen. Das Hauptziel des MBA HCM ist es, Führungskräften und leitenden MitarbeiterInnen im Gesundheitsbereich Managementkompetenzen mit praxisorientierten Umsetzungsinstrumenten zu vermitteln. "Besonders interessant waren für mich die Strategien und Methoden der betrieblichen Entscheidungsfindung, weil ich glaube dass in öffentlichen und auch privaten Gesundheitseinrichtungen vieles optimiert werden kann."
Das Management-Kriterien zur Führung von Krankenhäusern notwendig sind, darin besteht heutzutage kein Zweifel mehr. Fartacek: "Ärzte müssen heute über das eigene Fach- oder Spezialgebiet perspektivisch hinauszublicken. Nur aufgrund von Basiskenntnissen über die wirtschaftlichen Zusammenhänge und über Managementprinzipien werden Ärzte in die Lage versetzt, Gesundheitseinrichtungen zu leiten."
Das Universitätsprogramm MBA HCM ist berufsbegleitend und praxisorientiert konzipiert und von der FIBAA akkreditiert. Internationale Topp-Universitäten mit gemeinsamen Ausbildungsgrundsätzen in Trier, Marburg/Frankfurt und Toronto befähigen zu umfassenden Management-Kompetenzen. Der Titel MBA wird von der Stamm-Universität Salzburg verliehen.

Mag. Sylvia Hittmair-Haller, MBA
Mag. Sylvia Hittmair-Haller, MBA

Cultural Department of the Salzburg Government

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"The Programme s international orientation and English language instruction offers a large variety of information which has become essential to the set of skills expected from future cultural managers. Through the local and international course instructors students are not only taught the most important foundation skills and tools needed to become successful in the area of arts management, but also benefit greatly from their work experience. In addition, there was also a great amount of networking taking place between students from Austria, Europe and over-seas, which became very useful in day to day life."

Robert Cohen, MBA
Robert Cohen, MBA

Head of Marketing and Development, inthemo.com

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„The SMBS MBA program provided me with the necessary skill sets to write and develop strategic business planst hat I have been able to utilize in my current job. Additionally, what I actually found most rewarding was my fellow students. They brought a unique, dynamic level of insight and experience that, for me, was as invaluable for my life experiences as the course work itself. 4 years later I am still in close contact with many of my colleagues and dream of collaborating with them in the future.“

Gerti Gruber, MBA
Gerti Gruber, MBA

Residenz Gruber und AYO Value Management Solutions

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"Wirtschaftliche Weiterbildung mit touristischen Ansätzen und praxisorientierten Links"
Als selbstständige Inhaberin des Hotels Residenz Gruber und der Tourismusberatungs-Agentur AYO hat Gerti Gruber das Motto "Lebenslanges Lernen" schon immer hoch geschrieben. „Für mich waren Lerninhalte, neue Perspektiven und Sichtweisen sowie eine Erweiterung des eigenen Horizonts die relevanten Anreize ein Studium zu beginnen." Nach einem Vergleich der verschiedenen Anbieter reizte sie besonders das qualitative Angebot der SMBS. Die Möglichkeit Teile des Studiums „an internationalen Universitäten zu absolvieren war dann aber schließlich ausschlaggebend.“ 
Die stark forcierte Arbeit in Kleingruppen hat "einerseits zum Ausbau der Netzwerke beigetragen und andererseits aber auch dazu geführt, sich produktive Arbeitsweisen anzueignen und sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Außerdem kann man durchaus auch gegenseitig von den jeweils persönlichen Schwerpunkten der Kommilitonen profitieren.“
Die wesentlichen Inhalte setzte Gerti Gruber direkt im eigenen Betrieb um. Als besonders nachhaltig stellte sich für sie das Modul in St. Gallen heraus: „Persönlich war für mich Revenue Management mit Wilhelm Weber in St. Gallen das inhaltlich wertvollste Modul. Mich hat das Thema fasziniert und war dann schließlich auch Grundlage meiner Masterthesis. Basierend auf diesem Modul habe ich mich mittlerweile in der Richtung stark weiterentwickelt und das neue Wissen in meiner Tourismusberatungs-Agentur einfließen lassen."
Außerdem ist die daraus entstandene Master-Thesis Grundalge für eine gemeinsame Publikation mit Wilhelm Weber zum Thema "Revenue Management und Online Distribution", die noch in diesem Jahr - als Kompendium zur Ergänzung der wenigen deutschsprachigen Werke zu dieser Thematik - erscheinen wird.
„Wer eine breite wirtschaftliche Weiterbildung mit touristischen Ansätzen und praxisorientierten Links sucht, dem kann ich die SMBS nur wärmstens weiterempfehlen!“
Wir danken für die lobenden Worte und wünschen für die weitere berufliche Laufbahn alles Gute!

Dipl. Ing. Jean-Claude Tytgat, MIM
Dipl. Ing. Jean-Claude Tytgat, MIM

CSO bei Timmer Pneumatik GmbH

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Dipl. Ing. Jean-Claude Tytgat, MIM, CSO bei Timmer Pneumatik GmbH und Export/Sales & Business Development Manager, hat eines der postgradualen Weiterbildungsprogramme der SMBS - University of Salzburg Business School abgeschlossen. "Ich habe den Master in Management an der SMBS aus verschiedenen Gründen gewählt: Die internationale Ausrichtung war eine der wichtigsten Entscheidungskriterien. Dazu kommen auch die nationale und internationale Anerkennung des Instituts und die Kooperation mit dem Malik Management Zentrum. Mit dem Abschluss kann ich auf internationaler Ebene punkten. Das ist besonders in Deutschland sehr wichtig, da immer weniger Masterprogramme als etwas Besonderes angesehen werden. Aus diesem Grund spielte für mich der Kosten-Nutzen-Effekt eine wesentliche Rolle", erzählt Herr Tytgat.
Herr Tytgat wählte den Universitätslehrgang "Master in Management" (MIM), welcher den Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die auf die Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum abzielen.
Durch die Auswahl der Top- Referenten werden den Studierenden nicht nur interessante und nützliche Theorien geboten, sondern auch die Fähigkeit Marktpotentiale zu erkennen und Strategien effizient in die Praxis umzusetzen. Aufbauend auf individuellen Ist-Situationen werden neue Ansätze in bestehende Kompetenzen integriert.
Diese dynamische Kompetenzfokussierung erweitert Perspektiven und Möglichkeiten: "Mit meiner Weiterbildung wollte ich meine Kompetenzen ergänzen und lernen wie ein modernes Unternehmen effektiv geführt wird. Durch den erworbenen Titel wird mir mehr Kompetenz zugeschrieben, jedoch aber auch mehr abverlangt. Die Kombination mit Dipl.-Ing. ist ideal und macht mich beruflich auf jeden Fall interessanter für Unternehmer die Management Erfahrung erwarten", sagt Herr Tytgat weiter.
Zum Schluss berichtet er noch: "Die SMBS erhält von mir die klare Note "Sehr Gut". Meine Ziele welche ich mir zu Beginn der Ausbildung gesetzt habe, habe ich weitgehend erreicht. Mit dem erlangten Wissen kann ich effektiver arbeiten ohne das Gefühl zu haben, dass mir etwas abgeht. Darüber hinaus weiß ich jetzt wo nachsehen muss, wenn mir noch mehr Details zu einem bestimmten Thema fehlen. Bei der SMBS bin ich dazu gut aufgehoben und mir wurde enorm geholfen."
In Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern finden die Lehrveranstaltungen des "Master in Management" in den ersten beiden Semestern berufsbegleitend an Wochenenden in Salzburg und im 3. Semester in zwei Blöcken zu je 1 Woche in London und St. Gallen statt. Alle akademischen Titel der SMBS werden durch die Paris Lodron Universität Salzburg verliehen.

Thomas Pirker, MTD
Thomas Pirker, MTD

Polizeibeamter

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Zugunsten seiner Karriereplanung legt der Polizeibeamte Thomas Pirker seit einigen Monaten seine Uniform an den Wochenenden ausnahmsweise an den Nagel, um mit weiteren 20 Führungs- und Nachwuchsführungskräften aus Profit- und Non Profit Unternehmen an der SMBS den berufsbegleitend konzipierten Universitätslehrgang der Universität Salzburg „Master in Training and Development“ zu belegen. In seinem beruflichen Umfeld will er damit ein Signal setzen und ist überzeugt, dass man durch effiziente Weiterbildung nur gewinnen kann. Der akademische Grad „MTD“, verliehen durch die Universität Salzburg, ist für Polizeibeamten Thomas Pirker ein weiterer Baustein auf seinem Karriereweg. 
„Das postgraduale Masterprogramm zielt darauf ab, den Studierenden nicht nur jenes handwerkliche Werkzeug und fachliche Wissen zu vermitteln, das für eine professionelle Trainertätigkeit unabdingbar ist, sondern auch die Persönlichkeit jedes Einzelnen zu fördern“, betont Lehrgangsleiter sowie Psycho- und Gruppenanalytiker Univ. -Prof. Dr. Wolfgang Pichler. 
Gerade deswegen ist dieses Masterprogramm nicht nur für den Trainermarkt zugeschnitten, sondern eignet sich auch hervorragend für Führungskräfte, Personal- oder Organisationsentwickler, die ihre eigene Persönlichkeit weiterentwickeln wollen.  
„Dieses Studium gibt mir die Möglichkeit, der Stagnation im Berufsalltag durch Wissenserwerb entgegenzuwirken und mich für potenzielle Führungsaufgaben zu qualifizieren“, betont Pirker. Sein erworbenes Wissen sowie das Know-how um den Einsatz der instrumentellen Fertigkeiten bringt ihm aber schon jetzt einen klaren Wettbewerbsvorteil: Pirker wird regelmäßig als Referent zu Internationalen Fachtagungen für Einsatztaktik und Gefahrenabwehr eingeladen Fachvorträge abzuhalten und das nicht selten vor mehr als 100 Personen.

„Die Möglichkeit einzelne Trainingsmethoden und Moderationstechniken unmittelbar im Lehrgang umzusetzen, hat mir dabei sehr geholfen in der Praxis sicherer aufzutreten“, berichtet Pirker im Gespräch mit der SMBS.
“Das ‚Learning by doing’ ermöglicht eine intensive Selbstreflexion. Das didaktische Prinzip sowie die Lehrinhalte stellen den Agierenden in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit und lassen uns das theoretisch erworbene Wissen sofort in praktische Trainingssituationen ausüben. Der Trainer ist sozusagen das wichtigste Instrument!“ 
Neben der Vermittlung des notwendigen Basiswissens und der einzelnen „tools“ fördert dieser Lehrgang enorm die Persönlichkeitsentwicklung. „Dieser ganzheitliche Ansatz der Ausbildung stellt hohe Anforderungen an die Qualifikation der Studierenden“, betont Lehrgangsleiter Pichler. Nur wer ausreichende „soziale Kompetenz“ verfügt wird diesen Ansprüchen genügen können: Möglichkeiten zur Selbsterfahrung in der Gruppe bzw zur Reflexion der eigenen Tätigkeit durch Coaching und Supervision stehen im Mittelpunkt der Qualifizierung und Professionalisierung von nicht nur Trainern sondern Führungspersönlichkeiten generell. 
„Gerade in meinem Berufsalltag wird ‚soziale Kompetenz’ immer mehr zur Schlüsselqualifikation“, bekräftigt Pirker. In meiner derzeitigen Funktion bin ich täglich mit Konflikten und emotionalen Ausnahmesituationen konfrontiert. Seit meinem Studium habe ich gelernt, mit den Gefühlen anderer Menschen besser umzugehen, meine Empathiefähigkeit hat sich eindeutig erhöht!
Klar  zu sprechen, aber auch zuzuhören, Andersdenkende respektieren und achten zu können, sich mit den Grenzen und Schwächen der eigenen Person auseinander setzen können, mit Gruppenphänomenen fördernd umgehen zu können, das habe ich in den letzen Monaten eindeutig dazugelernt!
„Meiner Ansicht nach ist das Besondere an diesem Masterprogramm nicht nur Fachwissen vermittelt zu bekommen, sondern sich darüber hinaus die einmalige Möglichkeit ergibt, aus der Gruppen- und Lehrgangsdynamik zu lernen und Wissenserfahrung somit stets mit Persönlichkeitserfahrung zu ergänzen“, betont Pirker.

Sascha Reich, MBA
Sascha Reich, MBA

CEO Leisure and Tourism Consulting AG

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Sascha Reich ist CEO der Firma Leisure and Tourism Consulting AG und hat vor kurzem den International Executive MBA in Tourism and Leisure Management abgeschlossen. "Die Entscheidung für den MBA der SMBS war goldrichtig: Diese Ausbildung bestärkt mich auf meinem beruflichen und persönlichen Weg", so Reich über seinen Abschluss. "Meine Entscheidungskriterien für die Wahl der SMBS waren, dass die Universität Salzburg als Rechtsträger der SMBS fungiert, die Vielfalt der internationalen Kooperationspartner und die professionelle und sympathische Betreuung die ich bei den Vorgesprächen erhalten habe. Jetzt im Nachhinein sind Faktoren wie Sozialkompetenz, Durchhaltevermögen und Stressresistenz noch zusätzlich anzuführen."
Die SMBS als Business School der Universität Salzburg legt ihren Schwerpunkt auf Management-Kompetenzen, welche den Studierenden theoretisches Wissen vermittelt und praktische Anwendung ermöglicht. Nationale und internationale Führungskräfte profitieren so von den neusten Management-Theorien und -Tools im Tourismus Bereich. Reich: "Ich habe den Unterricht als Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden und Vortragenden empfunden, welcher mit neuesten Inputs aus dem heutigen Management-Umfeld angereichert wurde. Case Studies, Diskussionen und Präsentationen haben andere Ansichts- und Herangehensweisen hervorgebracht, welche meinen Horizont positiv erweiterten."
 Der berufsbegleitende Universitätslehrgang dauert 4 Semester und bietet Studierenden eine optimale Balance zwischen Theorie und Praxis. Weitere Qualitätsmerkmale des MBA TLM sind die Akkreditierung durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) und die internationale Ausrichtung des Universitätslehrgangs: Die Block-Module finden in Kooperation mit zahlreichen renommierten Partnern an vier internationalen Standorten statt, nämlich Salzburg, St. Gallen, Bozen und Vancouver. "Neben den Auslandsmodulen, die ich als Touristiker natürlich besonders schätzte, hat mich am meisten die Thematik der nachhaltigen Marktentwicklung inspiriert. Vor allem die strategischen Auswirkungen auf touristische Investitionen und die Thematik der Servicequalität in heutigen Beherbergungs-Betrieben ist erfolgversprechend," meint abschließend Sascha Reich überzeugt.

Primar Priv.-Doz. DDr. Klaus Eisendle, MBA
Primar Priv.-Doz. DDr. Klaus Eisendle, MBA

Allgemeines Krankenhaus Bozen

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"Nach meiner Habilitation in Haut und Geschlechtskrankheiten und Studium der Mikrobiologie/Molekularbiologie und Immunologie war der nächste erhoffte Karriereschritt eine eigene Abteilung zu leiten. Bereits bei der Bewerbung um den Direktorposten (Primariat) der Dermatologischen Abteilung des Sanitätsbetriebes Bozen war der Internationale MBA in Health Care Managment ein deutlicher Pluspunkt."
Ausschlaggebend für Eisendles Entscheidung sein Studium an der SMBS zu absolvieren waren mehrere Gründe: „Einerseits das herrausfordernde und spannende Curriculum, das im erstem Jahr eine reine Businessausbildung mit gemeinsamer Ausbildung der verschiedenen Electives vorsieht und im zweiten Jahr den Fokus auf Health Care Management Inhalte legt.“
Außerdem hat auch der modulare Aufbau und die internationale Ausrichtung des MBA Programms Eisendle überzeugen können: „Der modulare Aufbau ermöglicht die berufsbegleitende Ausbildung. Ein komprimiertes Lernen wird in diesen Wochen ermöglicht und zusätzlich erlauben die längeren Module eine bessere Planung der Zeiteinteilung.“
Insgesamt empfand Eisendle das Studium als eine sinnvolle Ergänzung zu seiner medizinischen Fachausbildung: „Das gesamte Studium erlaubt einen guten Einblick in die Wirtschaftswissenschaften und hervorragenden Überblick über verschiedenste Gesundheitssysteme mit deren Problemen und multiplen Lösungsansätzen. Die Ausarbeitung eines Businessplanes als Abschlussarbeit des ersten Abschnitts erlaubt das praktische Umsetzen des Erlernten und die Master Thesis die vertiefte Einarbeitung in ein Spezialgebiet. Hier ist besonders das Bearbeiten von Problemen aus dem eigenen Arbeitsumfeld bereichernd.“
Eisendles Fazit zu seiner Zeit an der SMBS: „Ich würde diesen MBA jederzeit wieder absolvieren. Für die Arbeit als Führungskraft im Gesundheitssystem ist er für mich gar nicht mehr wegdenkbar. Das tiefere Verständnis der Probleme im Gesundheitssystem und in der Führung von Krankenhäusern und Abteilungen erlaubt es Probleme besser anzugehen und mit den Verantwortlichen auf Augenhöhe zu diskutieren, bzw. selbst auch wichtige Impulse zu Problemlösungen zu geben. Dieses Studium kann uneineschränkt empfohlen werden falls eine Führungsposition im Health Care Management angestrebt wird. Persönlich war es eine sehr spannende und horizonterweiternde Erfahrung. Zusätzlich sind die Kontakte und geschlossenen Freundschaften eine große Bereicherung - nicht nur im Berufsleben.“

Dipl. BW Michael Purzer
Dipl. BW Michael Purzer

Leiter Marketing/Sales Frener&Reifer Metallbau GmbH

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Dipl. BW Michael Purzer, Head of Marketing and Sales bei Frener & Reifer Metallbau GmbH, hat sich für eine postgraduale Ausbildung an der SMBS - University of Salzburg Business School entschieden. Hauptgründe für diese Wahl waren außer dem günstigen Standort in Südtirol auch die Qualitätsgarantie der Universität Salzburg und die Anrechenbarkeit auf den MBA PPM. "Was ich mit dieser Weiterbildung erreichen wollte, ist die Inhalte und Erfahrungen aus dem Lehrgang im beruflichen Prozess umzusetzen. Dieses Ziel wurde bereits erreicht."
Moderne Kenntnisse im Bereich des Projektmanagements werden für die erfolgreiche Planung, Abwicklung und Beendigung von Projekten durch den Einsatz von strategischen Maßnamen in Betrieben immer wichtiger. Mit dem Universitätslehrgang Projektmanagement der SMBS werden die neuesten Methoden des Projekt- und Prozessmanagement Bereiches erlernt und aktiv angewendet. Anhand von Praxisbeispielen, konkreten Projekten und Gruppenarbeiten werden kritische Erfolgsfaktoren definiert und das Führungsverhalten optimiert.
 "Ich habe die Möglichkeit mich mit Personen aus unterschiedlichen Branchen auszutauschen sehr geschätzt. Es war eine sehr interessante Erfahrung die zu meiner persönlichen und beruflichen Weiterbildung viel beigetragen hat. Die Gruppenarbeiten waren für mich auch sehr fruchtbringend."
Nach Abschluss des Universitätslehrgangs Projektmanagement verfügen die AbsolventInnen über fundierte Kenntnisse zu den Projektmanagement-Methoden und -Prozessen und sind in der Lage diese in der Praxis einzusetzen. Dazu erwerben Teilnehmer ein umfangreiches Know-how zu den Themen Multiprojektmanagement und projektorientierte Organisationen, sowie erweiterte Führungskompetenzen. Geeignet für diesen Lehrgang sind Projektleiter mit Erfahrung im Projektmanagement, Kandidaten, die ihre Ausbildung mit einem akademischen Abschluss beenden wollen und Kandidaten, die eine internationale Zertifizierung im Projektmanagement anstreben.
Der Universitätslehrgang Projektmanagement ist berufsbegleitend in 6 Module zu insgesamt 15,5 Tagen unterteilt und findet in Partnerschaft mit der Universität Salzburg, Bildungshaus Kloster Neustift und EURAC statt.

Mateja Bauer, MBA
Mateja Bauer, MBA

Managing Director Eurotravel Solutions

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Die Business School der Universität Salzburg (SMBS) bietet ein hoch qualitatives und renommiertes Produktportfolio - zum Beispiel den International Executive MBA in Tourism and Leisure Management (MBA TLM). Frau Mateja Bauer ist heute als Managing Director von Eurotravel Solutions selbstständig tätig und denkt noch gerne an die Ausbildungszeit zurück: "Die SMBS bietet berufsbegleitende MBA-Programme, die mit internationaler Ausrichtung und renommierten Kooperationspartnern punkten."
Die SMBS legt ihren Schwerpunkt auf Management-Kompetenzen, die den Studierenden theoretisches Wissen und dazu die praktische Anwendung ermöglichen. "Diese Verknüpfung von theoretischen Inputs und praktischer Umsetzung ist sehr gewinnbringend: Insbesondere haben mich die Fächer strategisches Management und Destinationsmanagement sehr beeindruckt. In den Case Studies zu diesen Themen werden neue Herangehensweisen vermittelt, die heute Basis meiner Arbeit sind. Denn sehr viel des Erlernten konnte ich sofort in der Praxis umsetzen", bestätigt Mateja Bauer. Der Universitätslehrgang ist ein ideales Ausbildungsprogramm für alle nationalen und internationalen Führungskräfte im Tourismus Bereich, dauert 4 Semester und komplettiert vorhandenes Wissen mit aktuellen und wirtschaftlich relevanten Inhalten. "Durch das Studium habe ich neue persönliche Perspektiven gewonnen und die Idee der Selbstständigkeit nahm immer konkretere Formen an. Nach dem Abschluss des MBA gründete ich daher gemeinsam mit zwei meiner Studienkollegen die Firma Eurotravel Solutions", so die erfolgreiche Unternehmerin.
Weitere Qualitätsmerkmale des Executiven und berufsbegleitenden MBA-Programm sind die Akkreditierung durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) und die internationale Ausrichtung des Universitätslehrgangs: Die Block-Module finden in Kooperation mit zahlreichen renommierten Partnern an fünf Standorten statt, nämlich Salzburg, London, St. Gallen, Bozen und Vancouver.

Christoph Nake, MBA
Christoph Nake, MBA

Leiter Incoming Tourism Management Austrian Airlines

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"Der persönliche Nutzen des MBA besteht in der wissenschaftlichen Bereicherung und Erweiterung des Fachwissens und des damit verbundenen Zuwachses an Kompetenz. Daraus ergeben sich beste Berufs- und Karrieremöglichkeiten". Christoph Nake, Head of Incoming Tourism Management bei Austrian Airlines, hat 2008 den Universitätslehrgang MBA in Tourism and Leisure Management an der SMBS- University of Salzburg Business School abgeschlossen. "Ich kann diese Ausbildung nur empfehlen: Sie steigert das Selbstwertgefühl, erweitert das aus der Praxis erworbene Wissen und steigert die Wahrnehmung der eigenen Person im Unternehmen".
 Hoch renommiert und qualitativ wertvoll, bietet der MBA Tourism and Leisure Management (TLM) eine ideale höhere Ausbildung für alle nationalen und internationalen Führungskräfte im Tourismus Bereich. Der berufsbegleitende Universitätslehrgang dauert 4 Semester, und bietet Studierenden eine optimale Balance zwischen wissenschaftlicher Fundierung und unternehmerischer Praxis. "Alle behandelten Methoden und Inhalte sind sehr gut umsetzbar und fördern die Karriere", bekräftigt Nake.
 Weitere Qualitätsmerkmale des MBA TLM sind die Akkreditierung durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) und die internationale Ausrichtung des Lehrgangs: Die Block-Module finden in Kooperation mit zahlreichen renommierten internationalen Partnern an vier aufregenden Standorten statt, nämlich Salzburg, St. Gallen, Bozen und Vancouver. Das Programm bietet General Management Grundlagen und alle essenziellen Elemente des Tourismuszweiges: "Speziell das Thema der Produktentwicklung im Tourismus war für mich sehr wichtig, ebenso wie Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement. Alle diese Bereiche sind übergreifend von etlichen sehr guten Referenten vorgetragen worden. Diese Themen sind in meiner jetzigen Tätigkeit von entscheidender Bedeutung", so Herr Nake.

Dr. Michael Stix und Herbert Stranzinger, MIM
Dr. Michael Stix und Herbert Stranzinger, MIM

PULS 4

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Beim Start von PULS 4, Österreichs vierten TV-Vollprogramm, war die Salzburg AG (knapp 100.000 TV-Haushalte) der Vorreiter bei der perfekten Kabel-Verbreitung. Dieses Vorzeigeprojekt hat nicht zuletzt in der SMBS - University of Salzburg Business School seine Wurzeln. Durch die Salzburg AG wurde ein wichtiger Grundstein für den schnellsten und erfolgreichsten TV-Sender Ausbau in Österreich gelegt", meint Dr. Michael Stix, Prokurist bei der ProSiebenSat.1 Austria Gruppe. Nur durch die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Michael Stix war dieser Rekord-Ausbau möglich" meint stolz Herbert Stranzinger, Leitung Netzvertrieb der Salzburg AG. "Kennengelernt haben wir uns durch die SMBS." Herbert Stranzinger studierte Master in Management und Dr. Michael Stix, Prokurist bei der ProSiebenSat.1 Austria Gruppe, den Master of Business Law. "Herbert Stranzinger hat mir mit dem damals neuen und unbekannten Sender ein großes Vorschussvertrauen entgegengebracht und seine Unterstützung hat nachweislich viele positive Folgewirkungen bei Netzbetreibern in anderen Bundesländern ausgelöst", so Dr. Michael Stix.
Neben den theoretischen Inputs der Ausbildungen unterstreichen beide die praktischen Tools und Werkzeuge, die Management praktikabel machen. "Die Top-Referenten der SMBS schaffen in ihren Case Studies die Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen", so Stix. "Ich wollte meine technische Ausbildung mit Management-Inhalten komplettieren. Das ist dank der perfekten Abstimmung von Theorie und Praxis gelungen", stimmt Stranzinger ein. "Und wie wir beide bemerkten, dass unsere Ausbildung die selben Wurzeln hat, war das Eis gebrochen." Die Ausbildung auf höchstem Management-Niveau war Garant für das grundlegende Vertrauen der beiden Geschäftspartner. Beide wussten, dass über Geschäfts-Grundsätze nicht diskutiert werden musste und so konnte sich jeder in seinem Bereich auf die notwendigen Arbeiten konzentrieren. Der Erfolg gibt ihnen Recht: "Die Reichweite von PULS 4 im Bundesland Salzburg das Vorzeigebeispiel in Österreich geworden," so Herbert Stranzinger und Dr. Michael Stix, uni sono.

Dr. Johannes Hörl, MBL
Dr. Johannes Hörl, MBL

Alleinvorstand der GROHAG

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Der Bedarf an kompetenten Wirtschaftsjuristen mit Management-Know-how steigt.
Dass Juristen mit wirtschaftsrelevanter Zusatzausbildung und wirtschaftsrechtlichem Spezialwissen in Geschäftsführer- und Vorstandsebenen ebenso gefragt sind, wie in großen Wirtschaftskanzleien, motivierte Dr. Johannes Hörl, M.B.L. sich mit dem postgradualen MBL-Studium an der SMBS zusätzliche Wirtschaftskompetenz und Management Know-how anzueignen. Sein Ziel war es, im  wirtschaftsnahen Umfeld tätig zu sein.
Für Johannes Hörl, früher Rechtsanwalt bei der globalsten „Law Firm“ der Welt mit annähernd 4000 Juristen DLA Piper Weiss-Tessbach und heute Alleinvorstand der GROHAG Großglockner Hochalpenstraßen AG, ist das wirtschaftsrelevante Spezialwissen ein wertvolles Handwerkszeug: „Die managementorientierte Ausbildung des MBL-Lehrganges ist sehr facettenreich. Die Inhalte sind eine Kombination aus Theorie und Praxis, die „toplevel“-Referenten kommen von verschiedenen Universitäten und aus der Privatwirtschaft. Mit dem Masterstudium konnte ich meinen fachlichen Horizont in den Themenbereichen, mit denen ich als international tätiger Wirtschaftsanwalt, Unternehmer und Manager tagtäglich konfrontiert bin, vertiefen und wertvoll ergänzen. Der MBL-Lehrgang hat mir das erforderliche wirtschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Rüstzeug vermittelt und mich im breiten Umfeld des Wirtschaftslebens neben den gewonnenen Erfahrungen aus der Praxis im In- und Ausland zusätzlich für Management- und Führungsfunktionen qualifiziert. Dieser konkrete Karriereverlauf war nicht absehbar, der MBL aber eine hervorragende Grundlage dafür."
Der dreisemestrige Universitätslehrgang für Wirtschaftsjuristen „M.B.L. - Master of Business Law“ ist ein Studienprogramm der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg, das in Kooperation mit der SMBS - University of Salzburg Business School berufsbegleitend durchgeführt wird. Studienort ist die Juridische Fakultät.

Barbara Eichenberg, MBA
Barbara Eichenberg, MBA

Leiterin Time-Share Praxis

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Barbara Eichenberg, MBA hat das renommierte Studienangebot der SMBS zu ihrem Vorteil genutzt. Schon während des Studiums reifte die Idee einer Time-Share-Praxis. Ihre Masterthesis legte dann den Grundstein für die erfolgreiche Umsetzung: Frau Eichenberg betreibt heute die Time-Share Praxis im Atrium-Gesundheitszentrum in Holzkirchen, Bayern: "Heute profitiere ich täglich vom erworbenen Wissen meines Studiums. Ohne die fachlich fundierten Managementinhalte und die praxisorientierten Werkzeuge des Studiums wäre dieser Schritt kaum möglich gewesen."
Die University of Salzburg Business School (SMBS) bietet mit ihrem Universitätsstudium MBA in Health Care Management das passende Rüstzeug zur Steuerung und Positionierung von Gesundheitseinrichtungen. Das Hauptziel des MBA HCM ist es, Führungskräften und leitenden MitarbeiterInnen Managementkompetenzen im Gesundheitsbereich auf wissenschaftlich-akademischem Niveau zu vermitteln. "Wichtig für mich waren sicherlich die Themen Recht, Management und Unternehmensführung sowie Projekt- und Prozessmanagement. Das Zusammenwirken des gesamten erworbenen Know-hows ist für mich ausschlaggebend und täglich in der Praxis anwendbar", so Eichenberg.   
Die SMBS legt auf die Ausgewogenheit zwischen theoretischem Fachwissen, praxisorientierten Umsetzungsmöglichkeiten und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Studierenden besonderen Werte: Theoretische Themen werden konkret in Gruppenarbeiten angewendet und umgesetzt. Eichenberg: "Besonders wichtig dabei war der interdisziplinäre Austausch mit den Studierenden und die entsprechenden Diskussionen. Auch von der Teambildung war ich sehr beeindruckt."
Eine weitere Besonderheit des SMBS MBA-Studiums sind mehrere internationale Studienorte wie Trier, Marburg und Toronto. Das bewährte MBA-Programm in Health Care Management - akkreditiert durch die FIBAA - dauert 4 Semester. Das Programm ist berufsbegleitend ausgerichtet, modulartig geblockt und berechtigt zum Titel MBA in Health Care Management, verliehen durch die Universität Salzburg.

Andreas Neuhofer, MIM
Andreas Neuhofer, MIM

Director of Marketing Orderman GmbH

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"Ich habe mich für einen Universitätslehrgang an der SMBS entschieden, weil ich großes Vertrauen in deren Gesellschafterstruktur hatte: Gesellschafter wie Republik Österreich, Land Salzburg, Universität Salzburg, Akademie Urstein, Wüstenrot und Malik Management Zentrum strahlen mehr Renommee und Glaubwürdigkeit aus als viele Konkurrenzanbieter." Andreas Neuhofer, Director Marketing Orderman GmbH, hat den Universitätslehrgang "Master in Management" an der SMBS - University of Salzburg Business School abgeschlossen und profitiert seither von seinem neu erworbenen Management Wissen.
 Der "Master in Management" (MIM) vermittelt den Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die auf die Führungsverantwortung im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung, Globalisierung und kostenorientiertem Wachstum abzielen. Durch die Auswahl der Top- Referenten werden den Studierenden nicht nur interessante, nützliche Theorien geboten, sondern auch die Fähigkeit Marktpotentiale zu erkennen und Strategien effizient in die Praxis umzusetzen. Aufbauend auf individuellen Ist-Situationen werden neue Ansätze in bestehende Kompetenzen integriert. Diese dynamische Kompetenzfokussierung erweitert Perspektiven und Möglichkeiten: "Für mich war die Ausweitung des persönlichen Horizonts besonders wichtig. Auch die neue Herangehensweise an verschiedene Problemstellungen und der wissenschaftliche Hintergrund zu verschiedenen aktuellen Wirtschaftstheorien war sehr Gewinn bringend", so Neuhofer.
Der Universitätslehrgang "Master in Management" ist speziell auf berufstätige Führungskräfte ausgerichtet und besonders geeignet für Führungskräfte und angehende Manager. Dank internationaler Kooperationspartner haben Studierende des MIM die einzigartige Möglichkeit Module in London und St. Gallen zu absolvieren - ein Benefit, der einen wesentlichen Kernfaktor des international ausgerichteten Konzepts der SMBS darstellt. "Die beeindruckendsten Erlebnisse waren, außer den hochinteressanten Management-Ansätze, die Auslandsmodule in London und St. Gallen. Und die enge Gemeinschaft die sich unter den Kollegen gebildet hat, wodurch ich viele neue Kontakte knüpfen konnte, sucht seinesgleichen. Die Verleihung des Diploms in der großen Aula der Universität Salzburg war der krönende Abschluss des Master-Studiums".

Xaver Frauenknecht, MBA
Xaver Frauenknecht, MBA

Sozialstiftung Bamberg

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Nach seinen positiven Erfahrungen mit der SMBS im Rahmen des MBA Health Care Management Lehrgangs, entschloss sich Xaver Frauenknecht für eine Teilnahme am Leadership Competence Programm. Grund dafür waren die renommierten Referenten und die Zusammenarbeit mit dem malik Institut in St. Gallen. „Ziel war zu Beginn des Kurses die Kenntnisse im Bereich von Strategie, Wirksamkeit und Resultatorientierung sowie Management und Unternehmenskultur zu vertiefen.“ Einige Referenten hinterließen einen besonderen Eindruck: „Im Speziellen ist mir das Thema strategisches Management mit Herrn Dr. Wolfgang Asteker, die effektive Führungskraft mit Herrn Dr. Stefan Winkler sowie das Thema Kultur und Veränderungen in Erinnerung geblieben.“
Besonders bemerkenswert war für Frauenknecht -  neben der malerischen Umgebung auf Schloss Urstein - die Gruppendynamik und die Qualität des Austausches unter den Studierenden. „Besonders wertvoll war der branchenübergreifende Austausch mit den Studierenden im Rahmen von Case Studies. Die bisherigen Kenntnisse konnten in der Kombination, durch Wissensvermittlung und Austausch mit den Kommilitonen systemisch weiterentwickelt werden.“ Außerdem haben sich auch nachhaltige länderübergreifende Kontakte unter den Studierenden ergeben.
Als abschließendes Fazit kann er das Angebot des "Leadership Competence Programm" der SMBS auf jeden Fall Interessenten weiterempfehlen!

Ing. Markus Matschl, MBA
Ing. Markus Matschl, MBA

Sonderprojekte Salzburg AG

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MBA ohne Internationalität – völlig undenkbar

Mit der MBA Ausbildung an der SMBS wollte Ing. Markus Matschl, MBA sich ein breites Wissen rund um Unternehmensführung und Organisation aneignen. „ Gleich am Anfang steht allerdings die Qual der Wahl“, sagt Matschl. „Die Ausbildungsqualität ist im Vorfeld schwer einzuschätzen. Für mich waren die positiven Rückmeldungen von Absolventen, die Aufteilung in kompakte Blockmodule und die Internationalität ausschlaggebend. Denn mein Ziel war von Anfang an klar: Ich wollte mein Know-how im Bereich der Unternehmensführung und meine Grundlagen bei der Leitung von Groß-Projekten ausbauen.“ Und diese ehrgeizigen Ziele konnte Matschl mit dem MBA-Programm „Project and Process Management“ der SMBS auch erreichen. „Persönlich macht es mir heute den Zugang zu Projektmanagement- und Führungsfunktionen leichter. Auch das Denken und Handeln in organisationsgestalterischen Dimensionen ist ein wesentlicher Benefit der Ausbildung.“
Positive Erinnerungen verbindet Matschl vor allem mit den besuchten Auslandsmodulen - insbesondere die nordamerikanischen Denk- und Herangehensweisen zu Business-Fragen. „Am Prägendsten und auch Lehrreichsten war aber das Verfassen der Master´s Thesis, bei der ich Wissen aus allen Modulen einbinden und kombinieren konnte.“
Heute ist Matschl im Unternehmensbereich Sonderprojekte der Salzburg AG tätig. Und die heuer abgeschlossene MBA Ausbildung an der SMBS hat dabei in vielen Bereichen des Berufsalltags seine Spuren hinterlassen: „Ich merke in vielen mitunter auch kleinen Dingen des Berufs- und Privatlebens, wie positiv mich die Ausbildung geprägt hat. Häufig greife ich auf Erfahrungen und Know-how aus dem Lehrgang zurück. Die wesentlichsten Lerngewinne brachten dabei die Auslandsmodulen. Eine Ausbildung ohne internationale Ausrichtung wäre für mich im Nachhinein gesehen völlig undenkbar.“

Christopher Losman, MIM MBA
Christopher Losman, MIM MBA

Teamleitung Marketing Deutschland | Österreich, SalzburgerLand Tourismus GmbH

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"Breiteren Horizont durch Top Auslandsmodule"
Die Ausbildung bei der SMBS – zuerst den Master in Management und heuer der Abschluss des Upgrades zum International Executive MBA – wurden von CHristopher Losmann wegen zweier Argumente gewählt: „Zum einen der Hauptkursort Salzburg plus internationaler Blockmodule und zum anderen der modulare und berufsbegleitende Aufbau, der mir die Vereinbarung mit meinem Beruf erst möglich machte“, so Losmann: „Das Ziel war, einen breiteren Horizont und entsprechende theoretische Grundlagen zu erlernen und zusätzlich zur beruflichen Praxis auch neue Denkanstöße zu bekommen.“
Der persönliche Mehrwert aus seiner Studienzeit an der SMBS ist für Losmann sehr groß „aufgrund der breiten theoretischen Grundlagen. Beruflich haben vor allem strategische Konzepte und praxisrelevante Checklisten aus den Grundlagen Modulen sowie die rechtlichen Aspekte einen praktischen Nutzen.“
Highlight der Ausbildung waren allerdings die Auslandsmodule. „Die Module bei den internationalen Kooperationspartnern waren allesamt top! Vorallem die Unterschiede in den Kulturen – insbesondere China und Nordamerika – bringen sehr viel Mehrwert. Ganz abgesehen von den Inhalten der Auslandsmodule, die speziell für uns organisiert wurden.“

Roman Humpelstetter, MIB
Roman Humpelstetter, MIB

Affiliate Manager bei Intertops Sportwetten

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Roman Humpelstetter, MIB, Affiliate Manager bei Intertops Sportwetten, wollte mit seiner Weiterbildung an der SMBS in erster Linie seine praktischen Management Erfahrungen mit einem soliden theoretischen Hintergrundwissen verbinden. Aufgrund der positiven Rückmeldungen von einigen Absolventen und der Kooperation mit der Universität Salzburg entschied er sich für das "Master of International Business" Programm der SMBS. Die geblockten Module ließen sich für Humpelstetter nicht nur sehr gut mit seinen beruflichen Verpflichtungen vereinbaren: "Ich habe diesen kompakten Wissenskick immer sehr genossen. Das Studium hat mehrmals konkrete praktische Herausforderungen, die sich im Beruf gestellt haben, theoretisch beleuchtet. Außerdem hat der Austausch mit den Kommilitonen mir viele neue Sichtweisen und Denkanstöße gegeben, die ich unter der Woche umsetzte. Das hat mir und natürlich meinem Unternehmen einen beachtlichen Mehrwert geliefert." Von Seiten seines Arbeitgebers wurde Humpelstetter nicht nur durch flexible Arbeitszeiten unterstützt: "Ich wurde in der Firma häufig auf meine Ausbildung angesprochen und gebeten, die Inhalte näher zu erläutern - dieses aktive Wiederholen hat den Stoff bei mir vertieft und der Firma selbst sehr viel gebracht." Der größte Gewinn durch seine Weiterbildung stellt für Humpelstetter aber das Reflektieren des Arbeitsalltags dar: "Dadurch bekommt man einen anderen Blickwinkel auf Herausforderungen im Berufsleben." Während seiner Weiterbildung an der SMBS wurden "viele Themen oberflächlich gestreift und haben Lust auf mehr gemacht." Aus diesem Grund nutzt Roman Humpelstetter auch weiterhin die Angebote der SMBS rund um den SMBS Alumni Club. Besonders empfiehlt er die SMBS Executive Lectures: "Sie bieten genau den Wissensfix zwischendurch den ich am Studium genossen habe - und auch dort lernt man sehr viele interessante Leute kennen."
Wir danken für die lobenden Worte und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute!

DI (FH) Markus Kriechhammer, MBA
DI (FH) Markus Kriechhammer, MBA

Leitung Informationstechnologie Teekanne (Österreich bzw. Polen)

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SMBS MBA: Soft Skills, Kultur und Internationalität
Als Operations Manager bei Teekanne war für Markus Kriechhammer die MBA Spezialisierung Projekt – und Prozessmanagement der ausschlaggebende Grund dafür, seine Weiterbildung an der SMBS zu bestreiten. „Da habe ich gleich Parallelen zu meinen beruflichen Tätigkeiten gesehen. Die Verbindung Nextlevel (Projektmanagement) und St. Gallen (Prozessmanagement) hat mir dabei besonders zugesagt.“
Da Markus Kriechhammer in Bezug auf berufsbegleitende Weiterbildung bereits Erfahrung hatte, war für ihn die Zeit an der SMBS keine wesentliche Umstellung. Im Gegenteil: „Ich habe es sehr genossen, wiedermal etwas Wissen aufzusaugen . Der interessanteste Part an der SMBS waren für mich die umfangreichen Projektmanagement-Module. Hieraus konnte ich bisher und werde ich auch zukünftig profitieren.“ Neben den inhaltlichen Vorteilen hat Kriechhammer noch ein absolutes Highlight aus seiner Zeit an der SMBS: „Am Beeindruckendsten waren definitiv die Studienbedingungen an der Rotman School of Management in Toronto. Dieses Gefühl, an einer nordamerikanischen Spitzenuniversität studieren zu können, ist mit nichts zu vergleichen!“
Nach seiner Zeit an der SMBS haben sich für Kriechhammer außerdem neue Möglichkeiten ergeben: „Bei Teekanne hat mir die Weiterbildung an der SMBS ermöglicht, als Gesamtprojektleiter des Projekts SAP-Einführung Teekanne Polen nominiert zu werden.“ Kriechhammer begleitete damit den Rollout der Konzern-SAP-Installation am Standort in Krakau von der Anforderungsanalyse, über die Erstellung des Pflichtenhefts, bis hin zur Umsetzung inkl. Personal- und Budgetverantwortung. „Dabei haben vor allem die Soft Skills der Projektmanagement-Ausbildung enorme Praxisrelevanz bekommen, denn die kulturellen Unterschiede zwischen Polen und Österreich sind doch recht spannend.“
Rückblickend zieht Kriechhammer eine sehr positive Bilanz seines MBA-Studiums an der SMBS: „Also ich würde die Ausbildung jederzeit wieder machen und kann sie auch weiter empfehlen!“

Markus Kammerer, MBA
Markus Kammerer, MBA

Geschäftsführer der Grohmann Schuhimport GmbH

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SMBS MBA ist internationaler und umfangreicher

Markus Kammerer ist Geschäftsführer der Grohmann Schuhimport GmbH und schloss Anfang dieses Jahres sein MBA Studium an der SMBS ab. „Ich habe die SMBS vor allem wegen des internationalen Bezugs, gerade zu China, gewählt. Auch das Ausbildungsprogramm erschien ausgewogener und umfangreicher als bei den Wettbewerbern“, so Kammerer. In den zwei Jahren des berufsbegleitenden Unterrichts werden neben dem Schloss Urstein in Puch bei Salzburg auch internationale Studienorte in Rahmen von Auslandsmodulen besucht. In sechs Blockmodulen u.a. in Moskau, Washington DC, London, Marburg und Shanghai – heuer neu auch Bangkok – wird an den dortigen renommierten Universitäten ein extra Unterricht für die Studierenden der SMBS organisiert. „Der persönliche Nutzen dieser Auslandsmodule ist als hoch einzustufen. Zudem schätze ich heute als Praktiker, nun auch die notwendigen wissenschaftlichen Tools für meine tägliche Arbeit zu kennen und anzuwenden. Besonders trifft dies auf die Bereiche Projektmanagement und strategisches Management zu.“
Befragt nach seinem Resümee über den Universitätslehrgang sagt Kammerer: „Der Unterricht und alle Inhalte waren grundsätzlich gut aufgebaut, das Studium ist gut organisiert und die Referenten sind von hoher Qualität und äußerst interessant. Der beindruckendste Moment aber war die Übergabe des Zeugnisses im Rahmen der feierlichen Sponsion in der Universität Salzburg. Neben den Erfahrungen im Studium erinnere ich mich gerne an diesen Moment zurück.“

Georg Weiß, MIM
Georg Weiß, MIM

Bereichsleiter Eurofunk Kappacher

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Gute Brücken zwischen Theorie und Praxis
Der berufliche Werdegang von Georg Weiß war lange Zeit sehr technisch geprägt. Als Abteilungsleiter einer technischen Abteilung wurde er durch das stete Wachstum zusehends durch Führungsaufgaben gefordert: „Aus diesem Grund machte ich mich auf die Suche nach einer fundierten Management-Grundausbildung. Die Beschreibung der Inhalte des Masters in Management der SMBS hat mich sehr rasch davon überzeugt, dass diese Art von Ausbildung meinen Vorstellungen entspricht“, erzählt Weiß. Während der Studienzeit hat sich Weiß durch firmeninterne Strukturveränderungen mittlerweile zum Bereichsleiter weiterentwickelt, diese Entwicklung wurde sicher auch durch den eingeschlagenen Ausbildungsweg begünstigt.
Der praxisorientierte Aufbau des Lehrgangs hat zu einer raschen Festigung der vermittelten Methoden beigetragen und dazu geführt. Weiß: „Manche Ausbildungsinhalte können sofort und direkt - beispielsweise die erlernten Werkzeuge und Methoden - und andere indirekt umgesetzt werden, da durch die breitere Sicht auf die unternehmerischen Anforderungen in der Ausbildung viele Vorgänge im Unternehmen von mir mit einem anderen Verständnis wahrgenommen werden und ich nun in der Lage bin, damit entsprechend erfolgreicher umzugehen.“
Rückblickend auf seine Studienzeit an der SMBS nennt Georg Weiß folgende Highlights: "Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war für mich die Woche in London an der Westminster University und die praktische Anwendung des Unterrichts. Besonders in Erinnerung blieben mir jene Einheiten, in denen wissenschaftliche Theorie mit praktischen Beispielen angewendet wurden und auch Platz für Pragmatismus war - was ja im Berufsalltag letztlich auf der Tagesordnung steht. Hier wurden gute Brücken zwischen Theorie und Praxis gebaut.“
Das abschließende Resümee von Georg Weiß zum berufsbegleitenden Universitätslehrgang der SMBS lautet: „Die Ausbildungsinhalte trafen genau meine Vorstellungen, die Vortragenden waren fachlich immer sehr kompetent und zu einem Großteil auch gut in der Lage, das Wissen zu vermitteln. Die bereitgestellten Unterlagen waren inhaltlich durchwegs sehr gut. Für Personen, die eine Führungsaufgabe innehaben oder künftig einnehmen sollen, kann ich diese Ausbildung auf jeden Fall empfehlen.“

Karin Thaler, uGM
Karin Thaler, uGM

Geschäftsführerin Tourismusverein Partschins

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Karin Thaler, Geschäftsführerin im Tourismusverein Partschins, hat ihre Ausbildung an der SMBS in guter Erinnerung. Als besonders nachhaltig empfindet Frau Thaler das Modul mit Herbert Salzmann und die Diskussion rund um psychologische Ansätze im Tourismus. Als überraschendes Highlight stellte sich für sie der Austausch zwischen den Studierenden heraus: „Das beeindruckendste Erlebnis war die Kommunikation mit den Kommilitonen, die auch ihre Ansichten und Schwierigkeiten zu verschiedenen Themen mitgeteilt haben.“
Neben den soft skills die sich während ihrer Zeit an der SMBS festigten, hat Karin Thaler auch greifbares Handwerkszeug aus den Lerninhalten mitnehmen können: „Die Tools Human Ressources und Social Competences waren für mich die lehrreichsten Methoden, deren Inhalte ich direkt in die Arbeit umsetzen konnte.“

Reinhard Schaffler, MBA
Reinhard Schaffler, MBA

Geschäftsführer Kastner&Öhler – Gigasport

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Reinhard Schaffler, MBA und heute Geschäftsführer Kastner&Öhler – Gigasport, nennt zwei wesentliche Gründe, warum er das berufsbegleitende MBA Studium der SMBS begonnen hat: „Mit über 20 Jahren Berufserfahrung stellte ich mir selbst die Frage, was ich im Leben noch erreichen möchte. Lebenslanges Lernen und das generelle Interesse sich weiterzubilden waren die Basis für den Gedanken zur MBA Ausbildung.“
Für die SMBS als Anbieter des internationalsten MBA Programms entschied er sich wegen folgender Argumente: „Natürlich die Internationalität, hohe Qualität, der Aufbau des Studiums in berufsbegleitenden Blockmodulen und letztlich das attraktive Preis/Leistungsverhältnis.“ Und sein Engagement hat sich für Reinhard Schaffler bereits bezahlt gemacht: „Der MBA Abschluss zeigt gerade durch den Aufbau der Ausbildung an der SMBS, dass man etwas selbst in die Hand nehmen und konsequent zwei Jahre berufsbegleitend schaffen kann. Mir persönlich hat die Ausbildung zum nächsten Karriereschritt verholfen.“ Zudem ermöglichen die erlernten Inhalte neue Perspektiven im Berufsalltag: „Speziell die Malik Schwerpunkte und die strategische Ausbildung kann ich sehr gut in meiner aktuellen Position als Geschäftsführer einer Retailkette mit 18 Filialen verwenden. Auch Marketing, die strategische Positionierung und HR Themen sind wichtige Aufgabenbereiche in meiner neuen Position.“
Als besondere Höhepunkte bleiben Schaffler die Auslandsmodule in Erinnerung: „Sowohl Marburg als auch Toronto waren die Highlights der Ausbildung. Einerseits die deutsche Genauigkeit und dann die kanadische selbstkritische und konstruktive Arbeitsweise haben mich nachhaltig geprägt.“ Die beeindruckensten Erfahrungen ergaben sich für Schaffler im Austausch mit seinen Kommilitonen: „Der Austausch mit Kollegen aus vielen Branchen, die ähnliche Herausforderungen zu bewältigen haben, war fachlich sehr hilfreich. Die Gruppendynamik und das Formen der Teams waren außerdem eine persönliche Weiterentwicklung.“
Wir danken für das positive Resümee  und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute!

Dipl.-Ing. Thomas Maier, MBA
Dipl.-Ing. Thomas Maier, MBA

Supplier Quality Manager Produktbereich Herde der Bosch Siemens Hausgeräte GmbH

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"Der SMBS MBA: die perfekteste Ergänzung"
Dipl.-Ing. Thomas Maier MBA, Supplier Quality Manager Produktbereich Herde der Bosch Siemens Hausgeräte GmbH, hat letztes Jahr sein MBA Studium mit Schwerpunkt "General Management" an der SMBS abgeschlossen. Heute erzählt er im Rückblick über seine Studienerfahrungen:  „Die SMBS und ihr MBA Programm stellte sich für mich als einer der wenigen wirklichen internationalen MBA Studiengänge dar. Internationalität und internationale Kompetenz muss man erleben - aus einer Präsentation kann man das nicht erlernen. Die Blockweise Durchführung erlaubte mir dann eine perfekte Vereinbarkeit von Beruf und Studium.
Ich startete in den MBA als Dipl. Ingenieur und somit als reiner Techniker und hatte dementsprechend wenig Ahnung über betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Zusammenhänge. Ebenso war mir nicht bewusst, wie schwierig es sein kann unternehmerische Entscheidungen zu treffen, da es immer Unwägbarkeiten gibt, die nicht oder nur sehr schwer abschätzbar sind. Aufgrund der Tools und Erfahrungen, die ich sammeln konnte, fühle ich mich nun auf diesem Terrain wesentlich sicherer und weiß Risiken auch zu minimieren. Ich denke, nicht nur für Ingenieure ist ein Executive MBA die perfekteste aller Ergänzungen, da sich damit das Bild von der kleinsten Schraube auf der Produktionsebene zum Markterfolg am Endkunden ergibt. Diese Zusammenhänge der Wertschöpfungsketten zu erkennen gibt Selbstvertrauen und ein Ingenieur kann Entscheidungen anders argumentieren und verkaufen.“
Die SMBS setzt im Unterricht stark auf die Praxisorientierung: Theoretischer Input wird in Case Studies und Gruppenarbeit direkt in die berufliche Praxis transferiert. Dabei werden durch Gruppendynamik und Zeitdruck auch soziale Kompetenzen verbessert. Maier: „Wenn etwas die Social Competence ausprägt, dann diese Gruppenarbeiten, bei denen jeder von jedem lernt und es manchmal auch gewaltig funkt, wenn unter Zeitdruck Lösungen generiert werden müssen. Aber genau das macht einen Executive MBA aus. Meiner Meinung nach war die Mischung aus Schulbank Unterricht und Gruppenarbeit genau richtig und lehrreich.“
Befragt nach seinem persönlichen Kosten-Nutzen-Ressümee antwortet Maier: „Die Ideen oder Verbesserungen, die auf Grund der Ausbildung neu im eigenen Unternehmen generiert werden, wiegen die Investition bei weitem auf. Wer langfristig Erfolg haben will, muss in die Mitarbeiter investieren. Sie sind das größte Kapital eines jeden Unternehmens, davon bin ich überzeugt.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Dr. med Ingo Weisker
Dr. med Ingo Weisker

Stellvertretender Klinikdirektor am Vitos Philippshospital Riedstadt

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Nachdem sein Fernstudium zu Health Care Management bereits einige Jahre zurück lag, entschloss Dr. med Ingo Weisker  sich 2011 wieder auf den neusten Stand rund um Management Herausforderungen im Gesundheitsbereich zu bringen. Fragen der Wirtschaftlichkeit und des Managements sind im Rahmen seiner Tätigkeit als stellvertretender Klinikdirektor am Vitos Philippshospital in Riedstadt täglich ein Thema. „Ich habe mich intensiv bei verschiedenen Anbietern informiert. Ausschlaggebend für meine Wahl der SMBS war die persönliche Empfehlung meines ärztlichen Direktors. Die Praxisnähe, die zeitliche Überschaubarkeit, kleine Arbeitsgruppen mit intensiven Lernkontrollen sowie der schöne Studienort waren ebenfalls wichtige Entscheidungskriterien.“
Neben dem „Dialog auf Augenhöhe“ mit anderen Berufsgruppen des Gesundheitsbereichs war eine wesentliche Zielsetzung für Weisker das Lernen und die praktische Umsetzung von Management- und Führungsmethoden. „Viele wichtige Informationen und Instrumente haben meine Kommunikation mit anderen Berufsgruppen wesentlich verändert, was mir heute direkt im beruflichen Alltag zugute kommt. Außerdem konnte ich durch dieses neue Wissen auch Selbstsicherheit bei der Entscheidungsfindung erlangen. Mein Ziel, immer wieder neue praktisch relevante Inhalte zu erlernen, hat sich zu hundert Prozent erfüllt.“
„Wer Team – und Führungsarbeit liebt, dem empfehle ich das Studium dringend!“
Ein wesentlicher Benefit für Ingo Weisker durch den Universitätslehrgang ist die Möglichkeit die Studienleistungen auf weitere modulare Fortbildungsangebote der SMBS anrechnen zu können – was er auch aufgrund der Relevanz der erlernten Inhalte machen möchte. „Persönlich habe ich Wissenslücken schließen können und konnte neue strategische Arbeitsfelder für mich erschließen. Konkrete Hilfen bei der modernen Führungsarbeit, die nicht in der Medizinerausbildung vermittelt wurden, setze ich täglich ein und lerne ständig dazu.“
Am meisten beindruckte Weisker das Gruppenerlebnis während seiner Zeit an der SMBS. Weisker: „Das gemeinsame Lernen in einer herzlichen und wohlwollenden Atmosphäre in der wunderschönen Stadt Salzburg war sehr inspirierend. Hoch interessante Dozenten, die einen Transfer der komplexen Wissensvermittlung gewinnbringend ermöglichten, haben diesen Effekt noch unterstützt!“
Nach diesen Erfahrungen kann Weisker den Universitätslehrgang Health Care Management nur empfehlen: „Wer Team - und Führungsarbeit liebt, dem empfehle ich das Studium dringend, weil es das Selbststudium des Managements mit den Inhalten des gelebten Dialogs ergänzt!“
Wir danken für das positive Feedback und wünschen auch weiterhin alles Gute und freien uns auf eine weitere Zusammenarbeit im Rahmen der SMBS Upgrades!

Torsten Trösch
Torsten Trösch

Stationsleitung, Abwesenheitsvertretung PDL
Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie, Klingenmünster

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Als Stationsleiter in Klingenmünster muss sich Torsten Trösch regelmäßig mit Fragen des Managements im Gesundheitsbereich auseinander setzen. Der Universitätslehrgang HCM an der SMBS wurde ihm von seiner Pflegedirektorin empfohlen und er vertraute auf ihr Urteil. Sein Studium startete er mit der Zielsetzung eines „hohen Erfahrungsgewinns und eines hohen Erfahrungsaustausches durch die Zusammenarbeit mit Kommilitonen.“ Neben diesen persönlichen Zielsetzungen lag Torsten Trösch natürlich auch eine möglichst praxisnahe und direkte Anwendung der theoretischen Inhalte am Herzen. Diesem Ziel konnte er ebenfalls Rechnung tragen: „Eine adäquate Umsetzung des Erlernten in der Praxis habe ich konkret durch das Anfertigen meiner Projektarbeit zum Thema Case Management errreicht.“
Der modulare Aufbau der Studiengänge an der SMBS kam Torsten Trösch sehr entgegen: „Der Zeitaufwand während des Studiums war machbar und mit meiner Arbeit im Klinikum gut ‚unter einen Hut‘ zu bringen. Zudem wurde ich von meinem Arbeitgeber in allen Belangen unterstützt.“
Das beeindruckenste Erlebnis war für Torsten Trösch die Sponsionsfeier in der großen Aula der Universität in Salzburg – emotional und in einem feierlichen Rahmen stellte es für ihn den abschließenden Höhepunkt seiner Zeit an der SMBS dar. Aber nicht einen endgültigen Abschluss: Torsten Trösch kann es sich durchaus auch vorstellen die Upgrade Möglichkeiten der SMBS in Anspruch zu nehmen.
Wir freuen uns über dieses positive Resümee und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Dipl.-Ing. Adolf Rieger
Dipl.-Ing. Adolf Rieger

Geschäftsführer von pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh

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Die erfolgreiche Zusammenarbeit der SMBS mit Malik Management ermöglicht die Gestaltung einer Management-Ausbildung, die in der Schweiz seit über 10 Jahren sehr erfolgreich ist: Der SMBS Lehrgang „Leadership Competence“ zeigt, was gute Führung ausmacht. Die richtige Strategie und das richtige Management bewirken nachhaltigen und langfristigen Erfolg. Richtiges Management heißt, Systeme so zu gestalten und zu entwickeln, dass deren Funktionieren auch auf höchster Komplexitätsstufe sichergestellt werden kann. Fachkompetenz alleine führt dabei nicht zum Erfolg. Es braucht Führungskompetenz – eben Leadership Competence.
Dipl.-Ing. Adolf Rieger, Geschäftsführer von pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh in Salzburg, hat den Lehrgang "Leadership Competence" besucht, um bisherige Denk- und Herangehensweisen zu hinterfragen. "Neue Technologien und Gesellschaftsstrukturen erfordern eine geänderte Führungskultur. Nur so kann eine Organisation in der Zukunft erfolgreich bestehen", so Rieger.
Der Lehrgang baut auf dem komplexitätsgerechten ganzheitlichen Management Systemen® nach Prof. Dr. Fredmund Malik auf. Im Fokus stehen Überlegungen zur Strategie, Struktur und Kultur der Unternehmen. Diese seit 30 Jahren praxiserprobten Management-Grundsätze ermöglichen die Komplexität der Anforderungen zu kanalisieren und neue Lösungen zu entwickeln.
"Die praxisnahen Gruppenarbeiten zu den Themen Strategie, Kundennutzen oder zur Wirkung der Führungskraft haben mich am meisten beeindruckt", erzählt Dipl.-Ing. Rieger. "Die Malik Referenten zeigen sehr anschaulich, was eine effektive Führungskraft ausmacht und wie entscheidend die richtige Strategiearbeit ist. Zudem werden Werkzeuge und Aufgaben für eine dynamische Führungskompetenz vermittelt. Diese ganzheitliche Sichtweise sollte man nie aus den Augen verlieren."

Xaver Frauenknecht, MBA
Xaver Frauenknecht, MBA

Vorstand der Sozialstiftung Bamberg und CEO des Klinikums Bamberg

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Xaver Frauenknecht ist Vorstand der Sozialstiftung Bamberg, einem Stiftungs-Zusammenschluss im Gesundheits- und Sozialwesen. Frauenknecht leitet damit die Geschicke von 2600 MitarbeiterInnen und gestaltet den Wandel von einer bürokratischen Verwaltungsorganisation zur modernen marktorientierten Aufbau- und Ablauforganisation. Nach seinen positiven Erfahrungen mit der SMBS im Rahmen des MBA Health Care Management Lehrgangs, entschloss sich Frauenknecht für eine Teilnahme am Leadership Competence Programm. Grund dafür waren die renommierten Referenten und die SMBS Zusammenarbeit mit dem Malik Management.
„Der Leadership Lehrgang ist ja eigentlich ein Malik Management Kurs. Mein Ziel war es, meine Kenntnisse im Bereich Strategie, Resultatorientierung und vor allem im Management der Unternehmenskultur zu vertiefen.“ Besonders die kompetenten Referenten von Malik Management hinterließen dabei einen besonderen Eindruck: „Die Lehrveranstaltungen zum strategischen Management, das Thema Die effektive Führungskraft und Kultur und Veränderung haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.“
Besonders bemerkenswert war für Frauenknecht die positive Gruppendynamik und die Qualität des Austausches unter den Studierenden. „Besonders wertvoll war der branchenübergreifende Austausch im Rahmen von Case Studies. Die bisherigen Kenntnisse konnten in der Kombination, durch Wissensvermittlung und Austausch mit den Kommilitonen systemisch weiterentwickelt werden.“ Außerdem haben sich auch nachhaltige länderübergreifende Kontakte unter den Studierenden ergeben.
Als abschließendes Fazit kann Frauenknecht das Angebot der SMBS auf jeden Fall Interessenten weiterempfehlen: „Neben der malerischen Umgebung auf Schloss Urstein hat mich der kompetente und effektive Gruppenaustausch mit einer hohen Qualität an effizientem Diskurs sehr positiv beeindruckt.“

Alexandra Pommer
Alexandra Pommer

Chefassistentin, Wüstenrot

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Alexandra Pommer, Chefassistentin bei Wüstenrot, übermittelte der SMBS folgendes Fazit aus dem Kompaktlehrgang Office Management:
„Durch die  gut aufgearbeiteten Skripten konnten wir uns bereits vorab optimal auf die Themen vorbereiten und einlesen. Der Lehrgang diente zur Förderung und Festigung der eigenen Persönlichkeit. Ich würde den Lehrgang auf jeden Fall weiterempfehlen!“
Wir danken für die lobenden Worte und wünschen Frau Pommer für die berufliche Zukunft alles erdenklich Gute!

Barbara Haberl
Barbara Haberl

Lehrlingsausbildungsleiterin, Salzburger Verwaltungsakademie

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Barbara Haberl über den Kompaktlehrgang Office-Management an der SMBS:
„Am Lehrgang hat mich vor allem die Zusammenstellung der Module überzeugt. Zudem wurde das Selbstbewusstsein gestärkt und dass man im Team eine wichtige Rolle einnimmt – und nicht nur nur die Sekretärin oder Assistentin ist. Auch die Feedbacks und guten Tipps der TrainerInnen waren sehr hilfreich!“
Wir freuen uns über das lobende Feedback und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute! 

Petra Arenz, BfW uhcm MIM MBA
Petra Arenz, BfW uhcm MIM MBA

Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Marienborn GmbH

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Nach ihren positiven Erfahrungen mit zahlreichen Weiter – und Ausbildungsangeboten der SMBS, entschied sich Petra Arenz auch zur Vertiefung ihrer bereits erlernten Kenntnisse  rund um Führung und Management wieder für einen Lehrgang der SMBS. „Meine Ziele waren ein umfangreicher Einblick und das Erlernen des Umgangs mit Werkzeugen der Führung. Die intensive Besprechung und das Training in der Gruppe haben das Wissen fundiert und Einsatzmöglichkeiten veranschaulicht.“ 
Die Inhalte aus dem Kompaktlehrgang kann sie in ihrer Tätigkeit als Med. Controllerin, QMV an der Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Marienborn immer wieder einsetzen, um einzelne Probleme im Kontext lösen zu können. „Die erlernten Werkzeuge helfen komplexe Systeme und Probleme sowie Umstrukturierungen zielführend durch zu denken, zu planen und umzusetzen. Ebenfalls werden die zeitliche Umsetzbarkeit und der Ablauf der strukturellen, strategischen und kulturellen Maßnahmen besser koordinierbar. Die klar systematischen Werkzeuge helfen ein ‚neutraleres‘ Bild einer komplexen Situation in relativ kurzer Zeit zu erhalten.“
Besonders beeindruckend für Arenz war die „offene Gruppe von interessierten und motivierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Bereichen und Kulturen, die bereit waren, ihr Wissen einfließen zu lassen und weiter zu geben. Die Schnelligkeit der Darstellung und der Erarbeitung lösungsorientierter Ansätze für komplexe Probleme – auch aus anderen, teils unbekannten Branchen – mit Hilfe der neu erlernten Methoden war ebenfalls sehr bereichernd.“
Auch die Rahmenbedingungen an der SMBS haben Arenz wieder überzeugt: „Die Darstellung war klar und eindeutig, die Moderation verständlich und gruppenorientiert, die Unterlagen durchwegs sehr gut, der Umgang mit den Teilnehmern immer freundlich, aufgeschlossen und zielorientiert, die Räumlichkeiten angenehm und ruhig – die Betreuung vor, nach und während der Seminare durch die Mitarbeiter der SMBS gewohnt professionell, immer lösungsorientiert und herzlich – einfach super!“
Wir danken für die lobenden Worte und wünschen Ihnen für ihre Zukunft auch weiterhin alles erdenklich Gute!

Mirko Mocatti, MBA
Mirko Mocatti, MBA

Geschäftsführer, Gasthof zum Hirschen

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„Als ich gemeinsam mit meiner Familie entschieden habe, das Unternehmen Gasthof zum Hirschen  zu übernehmen, hatte ich noch wenig Erfahrung in der Tourismusbranche.“ Mirko Mocatti, heute MBA, machte sich auf die Suche nach einem passenden Bildungsanbieter, um mit Hilfe einer Weiterbildung eben diese Lücke zu schließen. Das MBA-Programm der SMBS hat ihn gleich begeistert: „Der zeitliche Rahmen, die akademischen Inhalte, die praxisbezogenen Fallbeispiele, der Erfahrungsaustausch mit Unternehmern und die Rahmenveranstaltungen, die einen direkten Einblick in die unterschiedlichen Führungsbereiche ermöglichen, waren für mich wichtige Kriterien. Dazu war auch die internationale Ausrichtung des Studiums ein wesentlicher Entscheidungsfaktor.“
Aufgrund dieser neuen beruflichen Herausforderung verfolgte Mocatti mit seiner Weiterbildung die Ziele "die Tourismusbranche aus unterschiedlichen kulturellen Perspektiven zu erfahren, und die Welt der Unternehmensführung - mit Fokus auf kleinstrukturierte Unternehmen - zu analysieren und konkrete Tools und Entwicklungsansätze mitzunehmen.“
Die internationalen Auslandsmodule der SMBS ermöglichten Mirko Mocatti auch die prägendsten Erfahrungen während seiner Studienzeit: „Das beeindruckendste Erlebnis war für mich sicher das Auslandsmodul in Kanada. Die unterschiedlichen Zugänge zu den touristisch-wirtschaftlichen Inhalten in Unterricht und Exkursionen sind hervorzuheben.“
Nicht nur Inhalte haben für Mocatti nachhaltig seinen Führungsstil beeinflusst – auch die persönliche Entwicklung stellt für ihn einen zusätzlichen Benefit dar: „Durch die gelieferten Inhalte aber insbesondere auch durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit den anderen Studierenden konnte ich neue Sichtweisen und neue Impulse für meine unternehmerische Tätigkeit mitnehmen. Die gelieferten Tools und Instrumente helfen mir heute die Zeit zu optimieren, Entscheidungswege zu kürzen und somit die Effizienz zu steigern. Heute kann ich sagen, dass sich nach der MBA Erfahrung mein persönliches Auftreten positiv verändert hat, insbesondere ist die Verhandlungskompetenz gestiegen, und damit die persönliche Anerkennung im Arbeits- und Lebensumfeld.“
Auch als heutiger Geschäftsführer hält Herr Mocatti Weiterbildung bei seinen Mitarbeitern für ein wichtiges Thema: „Also ich würde auf jeden Fall eine Ausbildung an der SMBS als Arbeitsgeber befürworten und unterstützen. Die Ausbildung ist aus meiner Sicht eine wertvolle persönliche Erweiterung, nicht nur aus einer Inhalts-Wissensperspektive sondern auch aus einer menschlichen Beziehungsperspektive. Das sind alles Gründe dafür, dass ich die Ausbildung an der SMBS äußerst empfehlen kann.“
Wir freuen uns über diese positiven Erfahrungen und wünschen dem Familienunternehmen viel Erfolg!

Harald Schicklgruber, MIB
Harald Schicklgruber, MIB

Vertriebsleiter bei ifw mould tec GmbH

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Harald Schicklgruber strebte eine berufliche Weiterentwicklung an und studierte, nach der Auseinandersetzung mit verschiedenen Anbietern, an der SMBS: „Aufgrund der praxisorientierten Ausbildungsziele mit internationaler Ausrichtung des Lehrgangs ‚Master of International Business‘ entschied ich mich für dieses Angebot an der SMBS. Die hochkarätigen Dozenten in Salzburg, aber ganz besonders die Zusammenarbeit der SMBS mit dem Malik Management Zentrum beeinflussten meine Entscheidung maßgeblich.“
Sein Studium hat den beruflichen Alltag von Harald Schicklgruber in mehrerer Hinsicht nachhaltig beeinflusst: „Mit der gesamten Ausbildung zum MIB bekam ich wesentlich mehr Einblick in Management Zusammenhänge bzw. generell in das internationale Wirtschaftsleben. Zusammengefasst konnte ich damit meinen Wissenshorizont beträchtlich erweitern. Die erlernten Methoden und Inhalte aus den Vorlesungen fließen außerdem in meine tägliche Arbeit ein und der allgemeine Wissensgewinn ist hilfreich bei Gesprächen mit meinen Kunden.“
Aus seiner Zeit an der SMBS berichtet Schicklgruber von folgenden Höhepunkten: „Ganz besonders blieb mir eine in Englisch abgehaltene Vorlesung zum Thema ‚International Strategic Marketing‘ in Erinnerung. Beeindruckend waren das Engagement und die Effizienz der Wissensvermittlung des Referenten. Das Auslandsmodul am Malik Management Zentrum ist aber letztlich als DAS Highlight der gesamten MIB-Ausbildung zu bezeichnen! Nachdem es mein Ziel war, eine Ausbildung zu besuchen, die mein Wissen für die Tätigkeit im Management und Verkauf im internationalen Industriegütervertrieb vertieft und erweitert, kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass das gelungen ist!“
Wir freuen uns über dieses positive Resümee und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute!

Josef Oberhollenzer, MIM
Josef Oberhollenzer, MIM

Itas Landesversicherung

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Der Unternehmer Josef Oberhollenzer suchte nach einer Herausforderung, um neben seinen beruflichen Verpflichtungen seine praktischen Erfahrungen im Management mit theoretischen Methoden zu untermauern. Im „Master in Management“ Programm der SMBS fand er das für sich passende Programm – mit den passenden Inhalten: „Viel im Studium Gelerntes lässt sich auf die Berufspraxis übertragen. Ich habe seit meiner Weiterbildung an der SMBS verstärkt die Möglichkeit, auf Augenhöhe mitzureden. Meinen Titel MIM sehe ich als Belohnung für zwei Jahre Studium, als Anerkennung und als Auftrag weiter zu lernen.“
Allerdings sollten angehende Studierende die organisatorischen Herausforderungen einer berufsbegleitenden Weiterbildung nicht übersehen: „Wenn man sich für ein solches Projekt entscheidet, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der eine oder andere Abend und auch einmal ein Wochenende von Nöten sind, um Gelerntes zu vertiefen.“
Der nachhaltige Nutzen aus seiner Zeit an der SMBS wiegt allerdings Entbehrungen mehr als auf: „Der Erfolg des Programms resultierte für mich mit Sicherheit aus der Interaktion von Lehrenden und Lernenden - und die Dynamik in der Gruppe ist auch njicht zu vergessen!“
Eine Weiterbildung an der SMBS kann Oberhollenzer abschließend nur empfehlen: „Es spricht überhaupt nichts gegen Weiterbildung. Im Gegenteil: Sehr viel spricht für das Lernen, sich verändern im Geiste, als Person und Persönlichkeit. Damit nutzt Weiterbildung nicht nur dem Betrieb, in dem Sie tätig sind,  sondern lohnt sich auch für Sie selbst.“

Christian Unterkircher, MIM
Christian Unterkircher, MIM

Leiter Ressort Services/Logistik, Südtiroler Volksbank

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Christian Unterkircher suchte seine Weiterbildung mit der Zielsetzung aus, „einen Lehrgang zu finden, bei dem ich berufsbegleitend eine ganzheitliche und praxisbezogene Grundausbildung im Management Bereich erhalte.“ Die Entscheidung für die SMBS traf Unterkircher vorwiegend aus drei Gründen: „Ausschlaggebend waren für mich die Kooperation der SMBS mit Malik Management in St. Gallen, die beiden Auslandsmodule und die persönlichen Empfehlungen von Absolventen, diemir den hohen Praxisbezug und den bewältigbaren Zeitaufwand bestätigt haben.“
Die Art und Weise, wie während seiner Zeit an der SMBS diskutiert und gearbeitet wurde, hat Unterkircher positiv überrascht: „Der Masterlehrgang ist nicht mit der Schulbank zu vergleichen. Es findet kaum Frontalunterricht statt, bzw. wirklich nur dann, wenn die theoretische Grundlage notwenidg ist. Der Großteil des Unterrichts ist ein gewinnbringender Dialog in der Gruppe, mit dem Referenten und natürlich entsprechende Gruppenarbeiten.“
Trotz jahrelanger beruflicher Erfahrung konnte der heutige MIM-Absolvent seine bisherigen Praktiken im Umgang mit Managementaufgaben wesentlich optimieren: „Mein Blickwinkel hat sich von Beginn des Masterlehrgangs an kontinuierlich erweitert. Auch wenn ich eine mehrjährige Führungserfahrung vorzuweisen habe, musste ich feststellen, dass ich gewisse Themen bisher zu wenig berücksichtigt habe. Vor allem die Themen Strategisches Management und Change Management sind für meine praktische Arbeit von besonderer Bedeutung.“
Ein weiterer wesentlicher Benefit war nicht nur der Austausch mit den Referenten, sondern auch mit den Studierenden: „Wir profitierten im Masterlehrgang sehr vom Austausch untereinander. Unsere Gruppe war zwar sehr heterogen, aber genau diese Unterschiede machten den großen Lerneffekt aus. In den Gruppenarbeiten wurden immer Themen aus den jeweiligen Unternemen behandelt. Und es passierte häufig, dass ein Studierender beim nächsten Modul dann berichtet hat, wie sich die Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Konzeptes im Betrieb gestaltet hat.“

Severin Dressel, MTD
Severin Dressel, MTD

Selbstständiger Unternehmer

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Severin Dressel entschied sich 2011 nach jahrelanger Erfahrung im Tourismusbereich für die Selbstständigkeit. Um in diesem neuen Arbeitsumfeld den damit einhergehenden neuen Herausforderungen begegnen zu können, entschied sich Severin Dressel für eine Weiterbildung an der SMBS. Für ihn stellte der Master of Training & Development in vielerlei Hinsicht einen Mehrwert dar: 
"Ganz am Puls der Zeit orientiert bot mir der Executive Master of Training & Development an der SMBS eine völlig neue und einzigartige Möglichkeit, meine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Training, Beratung, Coaching und Führung zu vertiefen. Wie so oft gilt: Themen gibt es viele und diese sind meist identisch und/oder ähneln einander zumindest. Letztlich entscheidend aber ist allerdings nur der Mensch! Durch die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und auch im gruppendynamischen Kontext bietet das Masterprogramm somit die einmalige Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung im geschützten Rahmen . Neben dem Ansatz Mensch als wichtigstes Instrument überzeugte mich jedoch auch die dynamische Gestaltung der diversen Fachmodule, welche state-of-the-art zahlreiche aktuelle Trends im Bereich Training, Coaching, Personal- und Organisationsberatung aufzeigten. Für alle jene, welche sich wirklich für die Arbeit mit und am Menschen interessieren, kann ich den Universitätslehrgang MTD an der SMBS mit bestem Gewissen jederzeit empfehlen!“

Anne Pollmeier, MBA
Anne Pollmeier, MBA

ERP Beckhoff Automation GmbH

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Anne Pollmeier ist aus ihrer MBA Ausbildung an der SMBS besonders das Auslandsmodul in der Schweiz noch in Erinnerung:
„Das Prozessmanagement-Modul in St. Gallen war eines der Highlights des MBA Studiums. In den inspirierenden Räumlichkeiten des Malik Management Zentrums wurden alle Themenbereiche des Prozessmanagements - von der Prozessstrategie über die Prozessoptimierung bis hin zum Prozesscontrolling - theoretisch und praktisch anhand eines durchgängigen Fallbeispiels vermittelt. Besonders der spielerische Einstieg in das Thema am ersten Tag hat mir sehr gut gefallen. Abgerundet wurde das anspruchsvolle Programm durch eine Stadtführung mit anschließendem Käsefondue!"

DI (FH) Günter Stefan Bachbauer
DI (FH) Günter Stefan Bachbauer

Projektmanager Salzbuger Landeskliniken

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Günter Stefan Bachbauer zum Prozessmanagement Modul in St. Gallen:
„Insgesamt ein sehr anspruchsvolles und äußerst interessantes Modul! Die Vortragenden waren didaktisch und methodisch sehr gut! Die Tage vergingen wie im Flug. Vor allem die durchgängige Case Study bei allen Aufgaben war sehr hilfreich und hielt die Spannung aufrecht. Die vielen Gruppenarbeiten trugen wesentlich zum Verständnis von Prozessmanagement bei. Die Exkursion zur Familie Schott hinterließ einen ausgezeichneten Eindruck – wir konnten die theoretischen Ausführungen direkt an der Arbeitspraxis des Unternehmens überprüfen."

Manfred Klieber
Manfred Klieber

Projektleiter Amt der Salzburger Landesregierung

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„Das Prozessmanagement Modul in St. Gallen entsprach zu 100% meinen Vorstellungen eines Spezialisierungsmoduls. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Referenten am Malik-Management Zentrum in St. Gallen. Sie haben die Themen mit viel praktischer Erfahrung angereichert und den Vortrag sehr lebhaft gestaltet."
Mehr Informationen zum Malik-Management Zentrum in St. Gallen.

Brigitte Riedner
Brigitte Riedner

Schneiders Bekleidung GmbH

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Brigitte Riedner übernahm mit Februar 2013 die Position der Geschäftsführung aller produktiven Gesellschaften mit Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Personal und IT bei Schneiders Salzburg. Um sich "auf die neue Aufgabe als Geschäftsführerin eines Familienunternehmens in der Bekleidungsindustrie vorzubereiten" absolvierte Brigitte Riedner den SMBS - Universitätslehrgang „General Management“.
Über ihre Erfahrungen mit dem Weiterbildungs-Programm der SMBS berichtet Riedner: "Der größte Benefit bestand für mich im Kennenlernen von außerordentlich interessanten Menschen – sowohl Studierende als auch Vortragende. Ich konnte mein Wissen vertiefen und hatte viel Gelegenheit mich mit den Kommilitonen auszutauschen." Als Resümee beschreibt Riedner den Universitätslehrgang wie folgt: "Das Programm General Management ist lange genug, um sich intensiv mit der Materie Management befassen und kurz genug, um es neben Beruf und Familie schaffen zu können. Und das Wichtigste: Von jedem einzelnen Modul konnte ich etwas mitnehmen, das ich im Arbeitsalltag umsetzen kann!"

Dr. med. Wolfgang Josef Aichhorn, MBA
Dr. med. Wolfgang Josef Aichhorn, MBA

Abteilungsleiter für stationäre Psychotherapie am Salzburger Universitätsklinikum

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Nach intensiver Suche entschied sich Wolfgang Josef Aichhorn nicht nur wegen dem Studienort Salzburg für eine Weiterbildung an der SMBS: Auch „die Möglichkeit andere Standorte wie Marburg, Trier und Toronto kennenzulernen waren ausschlaggebend für die Wahl der SMBS.“ Zielsetzung einer Executive MBA Weiterbildung war für Wolfgang Josef Aichhorn eine „umfassende Managementausbildung, die über einzelne Themenbereiche wie Prozess-oder Projektmanagement hinausgeht“ zu erhalten. Mit der gezielten Schwerpunktsetzung des ‚MBA Health Care Management der SMBS konnte dieses Ziel erreicht werden.
„Besonders das Modul an der Rottman Business School mit der Visite in Ottawa war sehr interessant. Im ersten Abschnitt war auch der gemeinsame Unterricht mit Studierenden aus anderen MBA Schwerpunkten bereichernd.“ Die erlernten Inhalte und Methoden aus der Weiterbildung haben auch nachhaltigen Einfluss auf die Arbeit von Wolfgang Josef Aichhorn: „Die umfassende Managementausbildung kann ich täglich in meiner Leitungsfunktion umsetzten. Beginnend von einer ‚Balanced Scorecard‘ bis zu Tools aus dem Projektmanagement oder der Mitarbeiterführung. Die Kommunikation als Mediziner zu den Wirtschafts – und Verwaltungsbereichen des Gesundheitsbereichs hat sich auch grundlegend verbessert!“

Greti Ladurner, MIM
Greti Ladurner, MIM

Leitung strategisches Management und Mitglied der Geschäftsleitung
Südtirol Marketing

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Mit dem Ziel „Managementinhalte professionell und begleitet zu vertiefen, sowie Kontakte zu knüpfen und andere Branchen kennen zu lernen“ informierte sich Greti Ladurner über mögliche Management Anbieter. Vom Master in Management Programm an der SMBS erfuhr sie über die lokalen Medien und entschied sich aufgrund der Veranstaltungsorte und der internationalen Ausrichtung für die University of Salzburg Business School.
Greti Ladurner ist Mitglied der Geschäftsführung und leitet das strategische Management der Agentur Südtirol Marketing. Besonders interessant waren für Frau Ladurner jene Inhalte, die sie bisher nicht tagtäglich benötigte, die aber doch wichtige Brücken zu anderen Bereichen schlagen und deshalb eine wesentliche Bereicherung darstellen: „Alle Module rund um die Bereiche Rechnungswesen, Unternehmensfinanzierung und Controlling sind ausgesprochen hilfreich für mich, da das Kaufmännische in der Unternehmensführung in vielerlei Hinsicht Neuland für mich war.“
Als besondere Highlights aus ihrer Zeit an der SMBS nennt Frau Ladurner: „Die Erlebnisse, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, sind das Modul in Salzburg, spannende Gruppenarbeiten, das kollegiale Miteinander und die sehr unterschiedlichen Studierenden und Backgrounds, die unheimlich befruchtend waren in Diskussionen.“ Greti Ladurners abschließendes Fazit: „Alle meine anfänglichen Ziele konnten zu meiner vollen Zufriedenheit erreicht werden!“

Ingeborg Lanthaler, MIM
Ingeborg Lanthaler, MIM

Verwaltungsdirektorin / Leiterin der Außenstelle Innsbruck; Ideal GmbH, Marketing, Kommunikation und Verlag

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Als Projektleiterin im Ideal Verlag eröffnete ihr Arbeitgeber Ingeborg Lanthaler die Möglichkeit sich für höhere Management Aufgaben in Form einer Weiterbildung zu qualifizieren. Das Angebot der SMBS war aufgrund des regionalen Südtirol Bezugs und der modularen Abhaltung die erste Wahl – und hat auch den gewünschten Mehrwert erbracht: „Das angeeignete Know-How kommt im Beruf tagtäglich zur Anwendung. Bereits während des Studiums hatte ich Gelegenheit, das erworbene Wissen in der Unternehmenspraxis anzuwenden und für weitere Karriereschritte zu nutzen.“ Aktuell bekleidet Ingeborg Lanthaler die Position der Verwaltungsdirektorin / Leiterin der Außenstelle Innsbruck.
„Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die praxisnahen und ortsbezogenen Inhalte und jene Referenten, die sich auf rege Diskussionen mit uns Studierenden eingelassen haben. Am wertvollsten waren für mich jene Inhalte, die ich sofort in die Praxis umsetzen konnte, wie beispielsweise Projekt-, Prozess – und Qualitätsmanagement, Personalentwicklung oder Führung und Ethik.“
Besonders bereichernd war nicht nur der Austausch mit den hochkarätigen Referenten: „Die Gruppenarbeiten haben mir persönlich sehr viel gebracht. Der Austausch mit anderen Lehrgangsteilnehmern aus den verschiedensten Branchen war interessant und lehrreich und hinsichtlich Qualität und Kreativität von Vorteil. Das Arbeiten in Gruppen bot mir die Möglichkeit, neue Sichtweisen und Perspektiven kennenzulernen und vom Wissen der Anderen zu profitieren.“
„Lobenswert ist  auch, dass das Studienangebot laufend evaluiert und bei Bedarf angepasst beziehungsweise qualitativ verbessert wird. Das Studium bietet eine herausragende Ausbildungschance, aufgrund des flexiblen Aufbaus auch - für berufstätige Mütter!“

Dip. – Ing. Ronald Patscheider, MIM
Dip. – Ing. Ronald Patscheider, MIM

Geschäftsführender Gesellschafter der Ingenieure Patscheider & Partner GmbH.; Abteilungsleiter Statik, Geotechnik, Bauleitung, Straßenbau

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Dipl.-Ing. Ronald Patscheider, geschäftsführender Gesellschafter der Patscheider & Partner GmbH in Tirol und Südtirol, wurde auf die SMBS durch einen Kollegen aufmerksam. „Ich wollte meine technische Ausbildung durch ein vertiefendes Management-, Organisations- und Wirtschaftsverständnis zu ergänzen. Der Master in Management war dafür ideal.“
Der SMBS Master-Lehrgang wird als Universitätslehrgang der Universität Salzburg berufsbegleitend angeboten und stellt ein maßgeschneidertes Bildungsangebot für Berufstätige und Studienabsolventen dar, die ihre Management Kompetenzen vertiefen und optimieren möchten. „Der gesamte Kurs und die dazugehörigen Aufenthalte in Neustift, Salzburg und London haben für mich eine Art Auszeit vom beruflichen Alltag dargestellt. In diesen Nachdenkpausen konnte ich viele neue Sichtweisen und Perspektiven kennen lernen. Von den erlernten Tools und Inhalten konnte ich in der Zwischenzeit einiges anwenden, vor allem im Bereich Controlling und Projektmanagement.“
Patscheider´s Resümee nach drei Semestern Studium lautet: „Meine Anforderungen einen Gesamtüberblick zu bekommen und dadurch eventuelle Grundlagen für detailliertere Bearbeitung zu erreichen, sind sicherlich erfüllt worden. Beeindruckend für mich war, wie systematisch bestimmte Methoden wirken: Unabhängig vom Kontext erreicht man Ergebnisse. Ich gestehe daher dem Lehrgang ein ‚Sehr gut‘ zu! Er lieferte eine gute Mischung aus theoretischem Hintergrund und praktischer Anwendung und die Lerninhalte können in der Arbeitswelt direkt umgesetzt werden!“

Ernst Rattensperger
Ernst Rattensperger

Betriebsleiter / Geschäftsführer bei Fa. Senoplast Klepsch & Co GmbH

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Grund für die Wahl des ‚ULG General Management‘ an der SMBS waren seine positiven Erfahrungen im Universitätslehrgang General Management. Der zweite wesentliche Punkt für Ernst Rattensperger war die Zusammenarbeit mit dem Managementzentrum in St.Gallen. „Die Vortragenden dieser Institution geben immer wieder Einblick in die neuesten Entwicklungen und Werkzeuge für Führungskräfte und Manager.“ 
Ernst Rattensperger besuchte den Lehrgang mit dem Ziel sich weiterzuentwickeln: „Es hat sich wieder ausgezahlt: Ich konnte meine Führungskompetenz erweitern und viele Beispiele optimal im Unternehmen in die Praxis umsetzen. Die Module deckten sowohl praxisorientierte Arbeiten als auch fundierte wissenschaftliche Inhalte ab.“
Aber nicht nur die Module an sich haben sich als gewinnbringend erwiesen: „Der Austausch mit den Vortragenden und mit Führungskräften aus verschiedenen Branchen und Einrichtungen bringt Vorteile und neue Erkenntnisse!“

Helene Tauber
Helene Tauber

Hotel Taubers Unterwirt, Feldthurns, Südtirol

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Inhalte und Internationalität waren für Helene Tauber die wesentlichen Punkte für ihre Wahl: „Die Themen der Module haben mich dazu bewogen, den ‚Master in Management‘ zu absolvieren. Ein weiteres Argument war die SMBS als Institution selbst, die für eine internationale Ausrichtung steht und Inhalte über die Südtirol spezifischen Eigenheiten hinaus vermittelt.“
Die Themen Marketing und Mitarbeiterführung waren für Helene Tauber besonders wichtig. Außerdem erhoffte sie „neue und aktuelle Trends im betriebswirtschaftlichen Bereich zu erfahren. Der Kurs hat diese Erwartungen vor allem Dank der hervorragenden Referenten erfüllt. Die kleine Anzahl der Studierenden hat interessante und konstruktive Diskussionen ermöglicht.“
Auch die anderen Inhalte überzeugten Helene Tauber während des Studiums von der Qualität des Lehrgangs: „Es wurden in jedem Modul Möglichkeiten und Lösungen aufgezeigt, die für den eigenen Betrieb nützlich sind. Verschiedene Ansätze könnte man im eigenen Betrieb sofort anwenden, zum Beispiel in den Bereichen Marketing, Mitarbeiterführung und Controlling.“
Besonders nachhaltigen Eindruck hinterließen die zahlreichen Referenten bei Helene Tauber: „Ihre Erfahrungen, Beispiele und Informationen haben mich beeindruckt. Die einzelnen Ausführungen ermöglichen eine objektive Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, gleichzeitig wurde aber auch Fachwissen vermittelt, das jeder individuell vertiefen und praktisch anwenden kann!“

Barbara Resch
Barbara Resch

Projektentwicklung bei Gebr. Woerle

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Als Teil des Teams "Projektentwicklung" bei Gebr. Woerle wurde Frau Barbara Resch sowohl von ihrem Arbeitgeber, als auch vom AMS unterstützt, um an der SMBS den Universitäts-Lehrgang Projektmanagement zu absolvieren. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten fand sich Barbara Resch rasch im neuen Umfeld der SMBS ein: "Anfangs tat ich mir schwer wieder aufmerksam zu sein nach den Jahren Abstinenz von der Schulbank. Die Gruppenarbeiten waren aber sehr hilfreich, vor allem hatten wir Zeit über die Ergebnisse zu reden und Ansichten auszutauschen. Jeder wurde gehört, der etwas zu sagen hatte. "
Die Inhalte des Lehrgangs haben sich für Frau Resch als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erwiesen: "Viele Tools aus der Projektmanagement-Methodik kann ich in meiner Tätigkeit anwenden. Dass Planung im Vorfeld ein grundlegend wichtiger Part ist und viel unnötigen Ärger und Korrekturen in der späteren Umsetzung ersparen kann, war sehr aufschlussreich."
Aber auch der Umgang mit ihrem Arbeitsumfeld hat sich während ihrer Zeit an der SMBS weiterentwickelt: "Ich habe aus diesem Lehrgang viel für meine Persönlichkeitsbildung mitnehmen können. Die Erlebnisse und Erfahrungen helfen mir auch im Umgang mit meinen KollegenInnen, Kunden, Lieferanten etc. Besonders die erlernten Soft Skills waren von Nutzen. Die Arbeit an der Selbst- und Fremdeinschätzung war sehr spannend und die Gelegenheit in mehreren Aufgabenstellungen die Präsentations- und Moderationstechniken zu erproben war ebenfalls eine besonders spannend. Hier war die Vertrautheit der kleinen Gruppe sehr unterstützend."
Barbara Reschs Fazit: "Die SMBS kann ich weiterempfehlen! Ich misse keine einzige Minute in diesem Lehrgang!"

Christian Hoffer, MBA
Christian Hoffer, MBA

Head Project Management, Skyguide – Swiss Air Navigation Services Ltd, Genf

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Für Christian Hoffer, Head Project Management bei Skyguide, war die SMBS aufgrund der inhaltichen Schwerpunktsetzung der MBA Ausbildung die erste Wahl: „Die Ausbildung zum MBA Poject - and Processmanagement ist so aufgesetzt, dass sie als Universitätslehrgang das Prozess- und Projektmanagement im gesamtunternehmerischen Kontext behandelt. Somit wird sichergestellt, dass Prozess- und Projektmanagement als Treiber für Innovation und Change gesehen und als integrierte Managementdisziplin im Unternehmen angewendet werden kann. In dieser Art ist das Angebot der SMBS einzigartig und wird durch die internationalen sowie die fachspezifischen Vertiefungsmodule noch verstärkt.“
Zu Beginn des MBA Programms bekleidete Christian Hoffer die Funktion des Programm Manager bei Credit Suisse. Seine berufsbegleitende Studienzeit hat allerdings eine berufliche Veränderung angestoßen: „Die absolvierte Ausbildung zum MBA PPM an der SMBS war der Hauptgrund für meine weitere Karriere-Entwicklung zum Head Project Management bei Skyguide.“
Neben dieser konkreten Auswirkung auf seine weitere Laufbahn stellte das Auslandsmodul in Toronto für Christian Hoffer ein nachhaltiges Highlight aus seiner Zeit an der SMBS dar: „Am Einprägsamsten war das Modul Entrepreneurship an der Rotman Buisness School. Es behandelte das Thema EURO-Krise zu einem Zeitpunkt, als dieses in Europa nach der Subprime-Krise erst am Anfang der öffentlichen Wahrnehmung stand und öffnete die persönliche Sicht auf die Dinge von außerhalb Europas ganz wesentlich.“
Auch der Austausch mit Studierenden und Vortragenden sowie die interaktive Gestaltung der Module hat für Hoffer einen besonderen Mehrwert mit sich gebracht: „Durch die gemeinsamen Arbeiten und Aktivitäten neben den Modulen, aber auch durch die aktive Mitgliedschaft im SMBS Alumni Club konnten viele Bekanntschaften zu einem tragenden Netzwerk geformt werden.“
Für eine Ausbildung an der SMBS sprechen für Hoffer, dass der Lehrgang die Möglichkeit bietet „Prozess- und Projektmanagement als integrierte Management Disziplin mit internationalen Einblicken kennenzulernen. Als Arbeitgeber würde ich deshalb eine MBA Ausbildung an der SMBS sehr unterstützen. Gegen die Ausbildung spricht eigentlich nichts.“

Werner Eibenberger, MIM
Werner Eibenberger, MIM

Salzburger Landesregierung, Personalreferent von LR Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger

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Werner Eibenberger, Personalreferent von LR Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger der Salzburger Landesregierung, entschied sich für die Ausbildung "Master in Management" an der SMBS. Wesentlicher Grund dafür war der praxisorientierte Aufbau des berufsbegleitenden Programms: „Die Inhalte der Ausbildung sind so gestaltet, dass auch eine Umsetzung bzw. Anwendung des vermittelten Wissens in der täglichen Arbeit vom Dienstgeber positiv beurteilt werden. Dieser Zugang hat sich als absolut richtig und zielführend erwiesen. Das erlernte aktuelle Wissen unterstützt mich heute in den unterschiedlichsten Bereichen, um Probleme oder Herausforderungen in der alltäglichen Arbeit besser lösen zu können.“
Auch die interaktiven Elemente der Module konnten Eibenberger überzeugen: „Die Zusammenarbeit mit den Kommilitonen war ausgezeichnet. Auch die Unterstützung durch die Vortragenden habe ich als sehr positiv erlebt.“
Eibenberger blickt heute mit einer eindeutigen Einschätzung auf die Ausbildung an der SMBS zurück: „Weiterbildungen in dieser Qualität können für den Dienstgeber nur positive Auswirkungen haben und sollten daher auf alle Fälle unterstützt werden. Meine Beurteilung des Universitätslehrgangs MIM der SMBS: 1 - sehr gut!"

Pierre Droz, MBA
Pierre Droz, MBA

Leiter Sales & Marketing Hotel CASCADA, Luzern (CH)

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Pierre Droz hat die Funktion des Leiters Sales & Marketing im Hotel CASCADA inne. Seine MBA Weiterbildung an der SMBS mit Schwerpunkt „Tourism and Leisure Management“ stellte eine wichtige Ergänzung für diese Tätigkeit dar. Deshalb waren die Inhalte unter anderem ein wesentlicher Benefit, den Droz aus seiner Zeit an der SMBS mitnimmt: „Für mich war nicht nur das Wissen, das ich mir aneignete wesentlich, sondern auch die Kontakte die ich knüpfen konnte. Mit einigen Dozenten bin ich bis jetzt in Kontakt geblieben! Was die Inhalte betrifft profitierte ich besonders von den ausländischen, touristischen Modulen. Durch die internationale Perspektive konnte ich den eigenen Horizont erweitern.“ 
Von den Auslandsmodulen blieb speziell auch seine Zeit in Moskau Pierre Droz positiv in Erinnerung: „Das Modul in Moskau war sehr spannend, weil es einen Markt zeigt, der von außen nicht immer einfach zu verstehen ist.“ Aber auch die Basis-Module in Salzburg „konnten wertvolle Tools vermitteln, die mir in Zukunft bestimmt von großen Nutzen sein werden!“
Damit aber nicht genug: „Neben den Modulen war ein besonderer Gewinn für mich auch die Auszeichnung des besten Businessplanes für unsere Gruppe. Das hat mir gezeigt, dass man mit guter Zusammenarbeit in der Gruppe viel erreichen kann!“
Allerdings empfiehlt Pierre Droz nicht nur aufgrund seiner positiven Erfahrungen eine Weiterbildung an der SMBS: „Arbeitgeber - insbesondere im Tourismus - haben leider noch zu wenig erkannt, wie wichtig Master oder MBA Abschlüsse sein können. Ich musste feststellen, dass es im Tourismus diesbezüglich noch großen Handlungsbedarf gibt!“ 

Dr. Michael Stix, MBL MBA
Dr. Michael Stix, MBL MBA

Geschäftsführer der österreichischen Privat-TV Gruppe ProSiebenSat.1 PULS 4

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Dr. Michael Stix ist in der Geschäftsführung der führenden österreichischen Privat-TV Gruppe ProSiebenSat.1 PULS 4 für den gesamten Umsatzbereich verantwortlich. Dieser inkludiert Sales, Revenues, Diversifikation, Digital und Ventures.  Die berufsbegleitende Ausbildung „Master of Business Law“ hat bei seinem beruflichen Aufstieg eine entscheidende Rolle gespielt. "Die Studieninhalte des MBL-Lehrganges boten mir genau jenes wirtschaftsrechtliche Wissen in Verbindung mit Management Know-how, das ich für die tatsächliche Praxis - im Speziellen in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht, öffentliches Recht und Europarecht - benötige.“
Der Universitätslehrgang „Master of Business Law“ wurde Anfang 2000 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg ins Leben gerufen und wird seit 2002 von der SMBS - University of Salzburg Business School durchgeführt. Dr. Michael Stix: „Dieses Management Programm bietet für die Unternehmensführung und das mittlere Management einen enormen Mehrwert. Gerade Rechtsthemen sind für Geschäftsführung und Management wesentliche und nicht zu unterschätzende Rahmenbedingungen. Ich kann aus eigener Erfahrung den Nutzen nur bestätigen.“
Der Universitätslehrgang ist berufsbegleitend organisiert, praxisorientierte Themen stehen im Unterricht im Vordergrund. Zusätzlich zu unternehmensorientierten Rechtsthemen ist ein internationales Auslandsmodul integriert, das bei renommierten internationalen Kooperationspartnern – z.B. Georgetown University in Washington, oder Regent´s University in London - abgehalten wird. Der Lehrgang schließt mit dem Titel „MBL“ der Universität Salzburg ab. Neben Referenten der Universität Salzburg sind alle Vortragenden aus verwandten Wirtschaftsbereichen. "Besonders beeindruckt war ich davon, dass der Großteil der Vortragenden aus der wirtschaftlichen Praxis kommt und man unmittelbar aus deren langjährigen Erfahrungen anhand der durchgeführten Case Studies profitieren konnte", so Stix.

Mag. Oliver Seda, M.B.L
Mag. Oliver Seda, M.B.L

Leiter Konzern-Recht und Personalwesen bei SPAR Österreichische Warenhandels-AG

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Mag. Oliver Seda, M.B.L ist Personal-Chef der SPAR Österreich-Gruppe und leitet zusätzlich das Konzern-Recht. Seine Beweggründe, den Universitätslehrgang Master of Business Law der SMBS zu absolvieren, waren vielfältig: „Einerseits habe ich mich auf die Erfahrungsberichte von ehemaligen Absolventen verlassen und andererseits habe ich mir die Vortragenden und deren Vita genau angesehen. Insbesondere die Mischung aus erfahrenen Praktikern und renommierten Professoren war ein klarer Vorteil der SMBS.“ Heute kann er auf eine bereichernde Studienzeit zurückblicken, die auch in seinem beruflichen Karriereweg so manche Türen geöffnet hat. „Der Titel MBL an sich ist letztlich „nur“ ein Zeichen des Qualitätsstandards der absolvierten Ausbildung. Der echte Mehrwert steckt im erlernten Wissen. Für meinen Karriereweg waren die Inhalte und die gesammelten Kontakte zu Vortragenden und Absolventen ein wesentlicher Motor. Insbesondere die vermittelte praktische Breite der Themengebiete war ein wichtiger Beitrag auf meinem Weg vom „einfachen“ Juristen zu einem wirtschaftsjuristischen Generalisten. Gerade in Managementfunktionen sind diese Skills aus meiner Sicht unerlässlich. Insbesondere Bilanzierungs-, Finanzierungs- und Steuerthemen, sowie der Themenbereich Mergers & Acquisitions waren für mich persönlich eine große Bereicherung, da ich diese für meine berufliche Tätigkeit unmittelbar benötigt habe.“
Seda zieht abschließend ein klar positives Resümee über seine Ausbildung an der SMBS: „Der für mich bis heute wertvollste Aspekt, ist das unmittelbar aus dem Lehrgang hervorgegangene persönliche Netzwerk. Aus meiner Sicht kann ich dem MBL das Prädikat „WERTVOLL“ verleihen.“

Dr. med. David Strahl
Dr. med. David Strahl

Leitender Oberarzt, LVR-Klinik Viersen

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Nach ausführlicher Recherche zu verschiedenen Anbietern hat ein Hinweis eines Kollegen David Strahl auf die SMBS aufmerksam gemacht – nach einem kurzen Überblick über die Angebote im Health Care Management Bereich war für ihn klar: „Ein so umfangreiches und umfassendes Themenangebot, das durch den Universitätslehrgang  Health Care Management  abgedeckt wird, fand ich bei keinem anderen Anbieter.“
Nach Abschluss des Lehrgangs konnten den leitenden Oberarzt aber nicht nur die Inhalte überzeugen: „In besonders guter Erinnerung habe ich die Gruppenarbeiten, in denen unterschiedliche Berufsgruppen an wichtigen Themen zusammenarbeiteten und diese mit Hilfe der jeweiligen Dozenten und der gesamten Lehrgangsgruppe ausführlich diskutiert wurden. Den besten inhaltlichen und nachhaltigen Nutzen konnte ich aus den Themen Leadership, Qualitätsmanagement und Prozessmanagement schlagen.“
David Strahls Erwartungen wurden durch den Lehrgang uHCM erfüllt: „Mein Ziel zu Beginn war vor allem das Erlernen von Management Kenntnissen, gerade im Gesundheitsbereich, sowie das systemische Herangehen an Fragestellungen in meinem Arbeitsumfeld. Insgesamt habe ich meine Ziele durch den Lehrgang erreicht: ich bin deutlich sicherer im Umgang mit Managementaufgaben und habe heute einen ‚Masterplan‘, wie ich die komplexen Aufgaben in unterschiedlichen Zusammenhängen und unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen besser bewältigen kann.“
Aufgrund dieser positiven Erfahrungen verwundert auch David Strahls Fazit nicht: „Ich empfehle den SMBS-Lehrgang gerne weiter, da er ein umfassendes und dabei auch ein hochkarätiges und hochkompetentes Angebot darstellt mit einem respektvollen und fruchtbaren Austausch - sowohl mit Studierenden als auch mit Dozenten und Referenten!“

Barbara Stering, DI (FH)
Barbara Stering, DI (FH)

Produktmanagement, HALE electronic GmbH

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Barbara Stering, Produktmanagerin bei HALE electronic, wurde durch eine Empfehlung auf den Universitätslehrgang "General Management" an der SMBS aufmerksam. „Im Vergleich mit ähnlichen Programmen stellte dieses Angebot für mich das umfassendste und nachhaltigste dar.“
Für ihre Aufgaben im Arbeitsalltag kann Barbara Stering das erlernte Management Rüstzeug tagtäglich in der Praxis erproben: „Ich kann die meisten Inhalte und Tools in meinem Beruf anwenden und konnte auch schon bereits einige Inputs zur Optimierung der Arbeitsprozesse umsetzen. Vor allem die Bestandteile des Malik Führungsrades sind gut umsetzbar und wirksam.“ Doch nicht nur die praxisorientierten Inhalte nahmen maßgebend Einfluss auf die Module: „Auch die Gruppenarbeiten waren sehr interessant, lehrreich und auflockernd.“
Barbara Sterings Fazit über ihre Zeit an der SMBS: „Das General Management Programm der SMBS ist umfassend und nachhaltig. Es werden Methoden und Werkzeuge vermittelt, die sofort wirksam in die Praxis umgesetzt werden können. Ich habe zudem einen sehr guten Überblick aus verschiedenen Blickwinkeln erhalten, sowie Inspiration für neue Handlungsweisen!“

Alexander Menges MBA, MIM, uHCM
Alexander Menges MBA, MIM, uHCM

Oberarzt, Klinikum Stuttgart, Zentrum für Seelische Gesundheit, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere

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Alexander Menges, Oberarzt am Klinikum Stuttgart, hatte mehrere Beweggründe, um seine Aus – und Weiterbildungprogramme an der SMBS zu absolvieren: „Der modulare Aufbau und die Möglichkeit, über Upgrade Optionen einen universitären berufsbegleitenden Studiengang mit akademischen Abschlüssen zu durchlaufen, waren die wesentlichesten Argumente für die SMBS. Auch die Kooperationen mit Marburg und Trier sowie die Integration des Malik-Modells waren wichtige Kriterien für meine Entscheidung.“ 
Menges weiter: „Der persönliche Nutzen des Lehrgangs besteht vor allem in den vermittelten und erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten. Der Studiengang stellt eine Fülle von Techniken und Methoden zur Verfügung, um sowohl strategische als auch operative Aufgaben und Prozesse zu beschreiben, zu planen, zu organisieren, umzusetzen und zu evaluieren.“
Doch am meisten imponierte Alexander Menges der Blick über den eigenen fachlichen Tellerrand: „Der Studiengang führt aus der fachlichen Begrenzung der eigenen Profession hinaus und ermöglicht einen interdisziplinären Blick. Damit verbessert er maßgebend die Dialogfähigkeit über das eigene Hauptgebiet hinaus. Mit einer verbesserten Kommunikation verbessert sich auch die Effizienz der direkten Arbeit."
Besonders wertvoll in diesem Zusammenhang war der interdisziplinäre Background der Studierenden: "Ärzte, Pflegepersonal, Administrations- und Servicecentermitarbeiter - vom Kaufmann bis zum technischen Betriebsleiter. Das Lernen miteinander und voneinander wurde dadurch sehr spannend.“
Menges zieht abschließend ein sehr positives Fazit: „Die SMBS hat es verstanden, den Begriff der ‚Schulbank‘ neu zu definieren. Im Gegensatz zu vielen Formen bisher erlebter Weiter-und Ausbildungen wird durch die SMBS eine Lehr-und Lernkultur gefördert, die sich durch ein ausgesprochen erwachsenes Geben und Nehmen auszeichnet. Dieses wechselseitige und interdisziplinäre Lernen und Lehren hat sich durch den gesamten Ausbildungsgang gezogen!“

Mag. Walter Haas
Mag. Walter Haas

Projektentwickler in der Regional- und Wirtschaftsförderung, Land Salzburg

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Mag. Walter Haas, Projektentwickler in der Regional- und Wirtschaftsförderung beim Land Salzburg, fiel seine Entscheidung für den Universitätslehrgang "General Management" an der SMBS aus verschiedenen Gründen leicht: „Ausschlaggebend für mich war der kompakte Lehrgang über einen absehbaren Zeitraum, der zielgerichtet die Bereiche Betriebswirtschaft und Führung vertieft und anwendungsorientiertes Praxiswissen dazu vermittelt. Ein weiter Aspekt war die Malik-Methode kennen zu lernen.“
Seine Erwartungen bezüglich Organisation und Wissensvermittlung wurden nicht enttäuscht: „Grundsätzlich war die Mischung der Seminarphase mit der aktiven Gruppenarbeit gut. Die Gruppenarbeiten sind auch sehr zielführend, um das vorgetragene Wissen dann auch praktisch anwenden zu können und im Diskurs mit Kolleginnen aufzuarbeiten. Die Diskussion in der Gruppe und die bunt gemischten Studierenden aus unterschiedlichen Branchen und Bereichen waren ein besonderer Mehrwert.“
Doch auch Soft-Skills konnte Walter Haas aus seiner Zeit an der SMBS mitnehmen: „Neben den fachlichen Inhalten ist der Lehrgang eine sehr gute Hilfestellung, um im Arbeitsalltag professioneller zu werden, neue Managementwerkzeuge kennenzulernen und auch Zeit zur Reflexion des eigenen Tuns und Handelns im Job zu bekommen!“

Mag. Stefan Promper, MTD
Mag. Stefan Promper, MTD

Projektmanager HR, Clusterland OÖ GmbH - Netzwerk Humanressourcen

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Wesentliche Gründe für den „Master in Training and Developement“ an der SMBS waren für Stefan Promper, Projektmanager bei Clusterland OÖ, die „professionelle Themenaufbereitung sowie die Betreuung und die Reputation der SMBS. Der Hauptnutzen aus der Ausbildung ergibt sich für mich in den psychologischen und pädagogischen Zusatzqualifikationen. Außerdem sind mir inhaltlich besonders die Module  zum psychodynamischen Coaching und systemischer Organisationsberatung in Erinnerung geblieben.“
Besonders bemerkenswert war für ihn außerdem die Gruppendynamik während der gesamten Ausbildungszeit: „Die Zusammenarbeit in den Gruppen war hervorragend und auch stets ein wesentliches ‚Erkenntniselement‘ in den einzelnen Seminaren.“
Stefan Promper kann daher das MTD Programm der SMBS jedem Interessierten mit gutem Gewissen ans Herz zu legen: „Der Lehrgang ist vor allem für Personen empfehlenswert, die sich für Wirtschaftstraining und Coaching interessieren und bereit sind, ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung ein großes Stück voranzutreiben. Die Kombination aus psychodynamischen, systemischen und gruppendynamischen Techniken führt zu einem überaus wirkungsvollen und ganzheitlichen Beratungsansatz, welcher vor allem in der Arbeit mit Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen zielführend und sehr effektiv eingesetzt werden kann."
Promper´s Fazit: „Inhaltlich und organisatorisch ist die Ausbildung "eins a" und absolut empfehlenswert!"

Erich Battisti, MBA
Erich Battisti, MBA

Geschäftsführer, ACP Business Solutions GmbH

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Erich Battisti, Geschäftsführer bei ACP Business Solutions, hat sich relativ kurzfristig für sein Studium an der SMBS entschlossen. Kurz vor der entgültigen Entscheidung für eine andere Institution ist er auf den „MBA Project and Process Mangement“ der SMBS gestoßen. Dieser Fokus war das wesentliche Argument für die SMBS: „Einen generellen Vorteil sehe ich außerdem darin, dass bei einem eventuellen Jobwechsel ins Ausland ein anerkannter Titel hilfreich sein kann.“
Nach seiner Ausbildung möchte Erich Battisti die erlernten Tools nicht mehr missen: „Die Erkenntnis, dass ich in der Vergangenheit sehr viele Dinge immer wieder in der täglichen Arbeit zu bewerkstelligen hatte, die ich dann in der MBA-Ausbildung theoretisch vermittelt bekommen habe, war sehr eindrucksvoll. Somit konnte ich viele Dinge für mich klarer einordnen, um in Zukunft besser und effizienter mit so manchem Thema umzugehen.“
Diese neue Sichtweise auf Prozesse und Projekte inklusive der generellen Management Ausbildung war für ihn sehr hilfreich: „Ich habe aus allen Modulen Inhalte mitgenommen, die ich jetzt aus einer anderen Perspektive betrachten kann.“ In besonderer Erinnerung behält Erich Battisti die Themen „Projektmanagement-Modul in Berlin mit den Themen rund um PPO-Entwicklung, Projektmanagement Office sowie Change Management Vorträge und auch Case Studies in Toronto.“
Auf die Frage, ob er die Ausbildung ArbeitskollegInnen empfehlen würde: „Ja, würde ich; jedoch nur erfahrenen Mitarbeitern, die die Inhalte des MBA’s auch in der Praxis täglich umsetzen können. Mir fallen außer den Kosten keine Gründe ein, weshalb ein Mitarbeiter mit Führungspotential diese Ausbildung nicht machen sollte!“

Mag. Manfred Klieber, MBA
Mag. Manfred Klieber, MBA

Projektleiter und Projektbetreuer, Amt der Salzburger Landesregierung, Landesinformatik

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Manfred Klieber, Projektleiter und Projektbetreuer des Landes Salzburg, schloss 2013 den berufsbegleitenden International Executive MBA mit Schwerpunkt Projekt- und Prozessmanagement ab. "Mein Ziel vor Beginn des Studiums bestand darin, eine fundierte Aus- und Weiterbildung im Bereich Projektmanagement zu absolvieren. In diesem Bereich bin ich seit Jahren tätig und ich wollte mit der Ausbildung die Qualität meiner eigenen Arbeitsinhalte optimieren. Zusätzlich fand ich den Themenbereich Prozessmanagement sehr interessant, weil diese Denkweise in meinem Umfeld noch nicht ausreichend etabliert ist. Diese beiden Themenkreise wurden im Rahmen des Studiums, speziell in der Spezialisierungsphase, sehr gut abgedeckt.“
Die Erwartung eines neuen Umgangs mit Problemen im Arbeitsalltag hat sich für Manfred Klieber heute klar erfüllt: „Der persönliche Nutzen besteht für mich weniger im Titel, sondern vielmehr in der gesamten sehr fundierten Ausbildung. Speziell die Methoden und Tools des Projekt- und Prozessmanagements sind für meine Arbeit auf jeden Fall direkt anwendbar.“
Besonders prägend war das Auslandsmodul in der Schweiz: „Die Prozessmanagement Themen aus St. Gallen waren hervorragend aufbereitet. Das Modul hat richtig Spaß gemacht und die unterrichteten Themen hatten insgesamt einen sehr guten ‚roten‘ Faden. Diese Inhalte sind auch am Intensivsten und Nachhaltigsten hängen geblieben. Daher habe ich auch letztlich Prozessoptimierung als Thema für meine Master´s Thesis gewählt!"
Auch die interaktive Gruppendynamik stellte einen wesentlichen Ansporn zur Auseinandersetzung mit den Studieninhalten dar: „Die Kontakte zu den Mitstudierenden sind hervorragend. Der Erfahrungsaustausch und die Diskussionen waren auch einer der wesentlichen Eckpfeiler der Ausbildung. Ich persönlich habe davon sehr profitiert - besonders, weil alle hoch motiviert waren und bestrebt, möglichst viel aus dem Studium mitzunehmen.“
Ein Studium an der SMBS empfiehlt Manfred Klieber daher aus mehreren Gründen: „Zunächst einmal, weil ich der Überzeugung bin, dass in diesen Bereichen ein lebenslanges Lernen ein unbedingtes Muss ist. Auch wenn jemand im Bereich Projekt- und Prozessmanagement seine oder ihre Zukunft sieht, würde ich die MBA Ausbildung sehr empfehlen. Die Qualität der Arbeitskräfte wird dadurch auf alle Fälle enorm gesteigert!“

Dipl.-BetrW (BA) Stefanie Häfele, MBA
Dipl.-BetrW (BA) Stefanie Häfele, MBA

Global CRM und E-Business Managerin, Festo AG & Co KG

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Stefanie Häfele, E-Business Managerin bei Festo AG & Co KG, informierte sich zuvor eingehend über unterschiedliche MBA Angebote und wurde bei der SMBS aufgrund der folgenden Argumente fündig: „ Die internationalen Studienorte mit Universitäten, die ein sehr gutes Rating aufweisen, waren einer der wichtigsten Gründe, die für den MBA bei der SMBS sprachen. Zudem passte die Vertiefung Projekt- und Prozessmanagement perfekt zu meinem beruflichen Kontext. Und die Grundlagen der Malik Management Lehre, die ein wesentliches europäisches Management Modell darstellt, und der modulare Aufbau der Ausbildung haben mich dann vollends überzeugt.“

Der persönliche Nutzen aus dem berufsbegleitenden MBA Studium ergibt sich durch die direkte Anwendung der erlernten Tools: „Durch die MBA Ausbildung konnte ich meine Problemlösungsfähigkeiten mit Hilfe von Case Studies, geeigneten Management Tools und die fruchtbare Teamarbeit mit anderen Kollegen entwickeln und ausbauen. Außerdem war auch ein zielorientiertes Arbeiten wesentlich: Zum einen durch das Arbeiten unter Druck und zum anderen durch die Doppelbelastung mit Arbeitsplatz und Ausbildung. Besondere Highlights waren die Firmenbesuche und die Auslandsmodule – vor allem an den Universitäten in London und Washington.“
Abschließend resümiert Stefanie Häfele folgend über ihre Zeit an der SMBS: „Da dieses Studium sehr praxisorientiert ist, finde ich es auf jeden Fall empfehlenswert. Aufgrund meiner Berufserfahrung konnte ich auch einen optimalen Mehrwert daraus ziehen. Ich würde als Arbeitgeber eine Initiative meiner Mitarbeiter zu einer solchen Ausbildung unterstützen und begrüßen! Ich selbst bin auf jeden Fall sehr zufrieden und halte das SMBS Angebot für sehr attraktiv.“

Ing. Maria Haipl, uPM
Ing. Maria Haipl, uPM

Projektleiterin Allianz (Amos)

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Nach jahrelanger Erfahrung als Netzwerktechnikerin wollte sich Maria Haipl beruflich umorientieren. Aufgrund ihrer beruflichen Erfahrungen in der Projektkoordination war schnell klar, dass auch künftig die Projektmanagement Branche angestrebt wird. „Mit diesem Wunsch fand ich nach langem Suchen und Vergleichen die SMBS und den für mich attraktiven Universitätslehrgang Projektmanagement.“
Die Umstellung auf den Lernrhythmus des berufsbegleitenden Studiums war dabei anfangs gar nicht leicht: „Wieder zu lernen war anfangs etwas schwierig. Aber man findet wieder rein in diesen Rhythmus. Vor allem hat mich beeindruckt, dass offensichtlich auch erfahrene Projektmanager, die in diesem Bereich schon sehr lange tätig sind, auch nicht immer auf alles eine Antwort haben und Neulinge mitunter intuitiv richtig handeln.“
Für Frau Haipl hatte ihre Entscheidung zur Weiterbildung einen besonders nachhaltigen Einfluss: „Der große Vorteil für mich ist, dass der Universitätslehrgang ein großes Plus in meinem Lebenslauf darstellt- dazu meine bisherigen Qualifikationen und meine Berufserfahrung im Ausland. Das Paket war dann ausschlaggebend dafür, dass ich heute nicht nur als Projektmitarbeiterin, sondern als Projektleiterin tätig bin." Bei dieser Entwicklung überrascht das persönliche Resümee ihrer Studienzeit an der SMBS nicht: „Ich kann diesen Lehrgang jedem empfehlen, der Projektmanagement in seinem Beruf aktiv lebt oder leben möchte! Und zwar nicht nur aufgrund der Qualität des Lehrgangs, sondern auch wegen der Erfahrungen, die man dabei macht und den Menschen, mit denen man sich austauschen kann. Mein Lernerfolg und der persönliche Nutzen ist jedenfalls enorm hoch."

Maria Pusswald-Ganschitter
Maria Pusswald-Ganschitter

Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach, Moderatorin

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Als Unternehmensberaterin und Trainerin stellt Corporate Social Responsibility (CSR) für Maria Pusswald-Ganschitter ein wesentliches Ziel in der unternehmerischen Praxis dar. Aus diesem Grund war für sie auch klar, die Chance einer Weiterbildung in diesem Bereich nutzen zu wollen. „Es wurde ein ganzheitliches Managementsystem inkl. der notwendigen Moderations- und Umsetzungskompetenzen gelehrt. Um in allen drei Bereichen - ökonomische Ziele, ökologische Ziele und soziale Ziele - erfolgreich zu sein, hat man als CSR Berater eher die Aufgabe zu moderieren und organisieren. Inhalte liefert die Organisation selbst.“
Die Inhalte des Lehrgangs kann Frau Pusswald-Ganschitter dagegen direkt in ihrer selbstständigen Tätigkeit umsetzen: „Der Lehrgang hat mir einen ganzheitlichen Überblick zu CSR geliefert und auch Vorgangsweisen aufgezeigt. Außerdem hat er mein bisheriges Know-how gefestigt, sodass ich jetzt in der Lage bin, CSR Begleiter zu sein. Jetzt bin ich dafür gut ausgerüstet, denn ich kann alle erlernten Tools direkt  in meine Arbeit umsetzen.“ Besonders beeindruckend war für Frau Pusswald-Ganschitter „die Erkenntnis, dass ich jetzt einen Fahrplan habe und, dass CSR ein tiefgreifendes, ganzheitliches Managementsystem ist und nicht nur ein Tool oder eine Abteilung in einem Unternehmen.“
Nicht nur aufgrund der aktuellen inhaltlichen Ausrichtung des Lehrgangs kann Frau Pusswald-Ganschitter den Lehrgang guten Gewissens weiterempfehlen: „Als Arbeitgeber würde ich eine solche Ausbildung auf alle Fälle unterstützen, weil ich selbst von CSR als Kulturwende in der Wirtschaft überzeugt bin. Ich würde die Ausbildung empfehlen, um in der Wirtschaft am Ball zu bleiben und nicht hinterher zu laufen!“

Manfred Taudes, MTD
Manfred Taudes, MTD

Versicherungsmakler und -treuhänder, VATaudes Versicherungstreuhand GmbH

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Manfred Taudes, selbstständig tätiger Versicherungs-Treuhänder der VATaudes, stieß auf der Suche nach einer theoretischen Grundlage für seine praktische Tätigkeit auf das Ausbildungsprogramm "Master in Training and Development - MTD" der SMBS: „Ich hatte bereits mehrjährige, praktische Erfahrung als Seminarleiter und Vortragender, allerdings ohne jede Ausbildung dazu und wollte daher neben der fachlichen Praxis auch die Theorie dahinter kennenlernen.“
Die Ausbildung stellte für Manfred Taudes in mehrfacher Hinsicht einen Mehrwert dar: „Ein akademischer Abschluss hat im deutschsprachigen Raum noch immer einen sehr großen Stellenwert. Die Wertschätzung und der Respekt sind nahezu täglich spürbar." Zum anderen beeinflussen auch die Inhalte bis heute seinen Arbeitsalltag: "Ich schlage heute immer wieder in den Skripten nach. Die Methodenvielfalt und die Selbsterfahrung haben im Sinne des "Salzburger Modells" des MTD meine Persönlichkeit verändert. Ich habe mich vom Vielredner zum Fragenden, vom konzeptlosen Problemübernehmer zum strukturierten Zuhörer entwickelt - ganz nach dem Motto: Probleme und Lösungen gehören dem Klienten.“
Manfred Taudes kann heute den MTD auf jeden Fall weiterempfehlen: „Ich habe bereits einigen Menschen vom MTD erzählt - meist dort, wo im Gespräch der Wunsch nach vertiefender Kommunikation erkennbar war. Oder wenn Fragen der Beziehungsfähigkeit und der Selbstreflektion genauso ein Thema sind, wie die Freude an der Mitarbeiterentwicklung.“ Sein abschließendes Fazit zum SMBS MTD wundert daher nicht: „Der Lehrgang ist für die eigene Entwicklung unbezahlbar!“

Monika Rinder
Monika Rinder

Assistentin des Landesdirektors, Sparkassen Versicherung

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Nachdem der Kompaktlehrgang „Officemanagement“ genau Monika Rinders Wunschthemen beinhaltet und auch Bekannte und Kollegen ihr die SMBS empfohlen haben, entschied sie sich für die Weiterbildung an der University of Salzburg Business School. Aufgrund der positiven Rückmeldungen zu dem Lehrgang hatte Monika Rinder auch dementsprechende Erwartungen an die Ausbildung: „Ich habe mir viele praktische Tipps und einen regen Austausch mit erfahrenen Chefassistentinnen erhofft. Außerdem war es für mich wichtig, Feedback zu meinen Meinungen, Ansichten und vor allem zu meiner Person zu bekommen.“
Diese Erwartungen wurden durchaus erfüllt: „Ich wurde bereits im ersten Modul überrascht: Die professionelle Meldung am Telefon habe ich bisher immer unterschätzt. Es ist gut zu wissen, wie es sich anhört, wenn ich mich am Telefon melde und wie ich dabei auf den Anrufer wirke. Vor allem beim Klartextschreiben und bei den Präsentationstechniken wurden uns viele praxisorientierte Hinweise gegeben.“
Außerdem waren auch der Austausch innerhalb der Gruppe und die Feedback Runden für Frau Rinder bereichernd: „Die Gruppenarbeiten waren eine willkommene Abwechslung zu den Vorträgen und eine tolle Möglichkeit das theoretisch Erlernte praktisch umzusetzen. Hier war vor allem das Feedback der Gruppe und der Vortragenden sehr nützlich. Es tut richtig gut, mal zu hören was man eigentlich alles kann. Diesbezüglich war das Feedback der Gruppe auch sehr wertvoll!"

Ing. Mag. Hans-Christian Kirchmeier, MTD MBA
Ing. Mag. Hans-Christian Kirchmeier, MTD MBA

Geschäftsführer bei G9 Recovery Partners GmbH

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Als Geschäftsführer der "G9 Recovery Partners GmbH" wird Hans-Christian Kirchmeier tagtäglich mit den Herausforderungen einer Führungskraft konfrontiert und entschied sich deshalb für eine Weiterbildung, um sich diesen noch fachkundiger als bisher begegnen zu können. Für die SMBS als MBA-Anbieter entschied er sich aus mehreren Gründen: „Das entscheidende Kriterium war für mich die internationale Ausrichtung des MBA-Programmes. Die zahlreichen Module im Ausland ermöglichten tiefe und authentische Einblicke in die Wirtschaft und Gesellschaft der jeweiligen Länder. Es ist hochinteressant mit den Menschen vor Ort zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.“
"Am beeindruckendsten war für mich die Fülle der beeindruckenden Erlebnisse."
Der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen: „Die Absolvierung eines MBA – Programms ist eine große zeitliche Herausforderung. Insbesondere wenn mit dem Programm Auslandsreisen verbunden sind. Der modulare Aufbau des Programms ermöglicht bei entsprechender Planung aber eine gute Integration in den Berufsalltag. Die Erledigung der Vorarbeiten ist sehr empfehlenswert, da sie den Nutzen des Moduls deutlich erhöhen.“
Dieser Nutzen, den Hans-Christian Kirchmeier aus seiner Zeit an der SMBS ziehen konnt,e fließt auch stark in seinen beruflichen Alltag ein: „Entscheidender als der Titel ist das, was man aus dem neuen Wissen und der Erfahrung macht. Die internationalen Einblicke und Erfahrungen sowie der intensive Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen bei der Bearbeitung der Fallstudien sind sehr lehrreich.  Wir hatten die Gelegenheit zahlreiche Instrumente zur Strategieentwicklung einzusetzen. Diese fließen auch in meine berufliche Praxis ein.“
Aber nicht nur die Inhalte sorgten für nachhaltige Erkenntnisse. Auch die Gruppenmitglieder untereinander forderten sich gegenseitig: „Die Bearbeitung von Fallstudien in Gruppenarbeit war sehr interessant. Da alle Teilnehmer schon mehrere Jahre Berufs- und Führungserfahrung hatten und daher Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, eigenem Arbeitsstil und Führungsanspruch sind, diskutierten wir konstruktiv auf hohem Niveau - hatten aber auch gruppendynamisch unsere Herausforderungen zu bewältigen. Das ergab zusätzliche Lerneffekte, da derartige Situationen auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen sind.“
Auf die Frage hin, was ihm aus seiner MBA und MTD Ausbildung besonders in Erinnerung geblieben ist, kann sich Hans-Christian Kirchmeier nicht wirklich für etwas Konkretes entscheiden: „Aus der Fülle der beeindruckenden Erlebnisse einzelne herauszugreifen fällt mir sehr schwer. Ich formuliere es daher so: Am beeindruckendsten war für mich die Fülle der beeindruckenden Erlebnisse. Es gibt ganz selten die Gelegenheit in relativ kurzer Zeit auf verschiedenen Kontinenten eine so große Anzahl an interessanten Persönlichkeiten zu treffen, ihnen zuzuhören und mit ihnen zu diskutieren.“

Dipl. Ing. (FH) Stefan Auer, MBA
Dipl. Ing. (FH) Stefan Auer, MBA

Geschäftsführer, Auer Gruppe (Bau, Architektur, Immobilien)

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Stefan Auer wollte sich innerhalb des Unternehmens „Auer Gruppe“ weiterentwickeln und entschied sich dafür eine MBA Ausbildung zu absolvieren. Speziell die inhaltliche Ausrichtung an der SMBS war für ihn ein entscheidendes Kriterium: „Die SMBS ist der einzige Anbieter in Westösterreich, der ein MBA-Studium in dieser Qualität anbieten kann. Insbesondere die internationale Ausrichtung mit Vortagenden auf höchstem Niveau auf der einen und Querdenkern auf der anderen Seite, machen die Ausbildung sehr wertvoll.“
Auch der modulare Aufbau des Studiums hat sich für Stefan Auer als sinnvoll erwiesen: „Erst durch die Wochenmodule war eine eingehende Vertiefung in den Fachbereich möglich.  Die einzelnen Module konnten sehr konzentriert absolviert werden. Der Fokus lag damit während dr Studienzeit voll auf den Inhalten. Die restliche Zeit konnte man sich auf die Aufgaben des täglichen Arbeitslebens konzentrieren und das neu erworbene Wissen anwenden und testen.“
Wissen ist für Stefan Auer ein „nicht zu nehmender Vorsprung und Wettbewerbungsvorteil“, weshalb er als Arbeitgeber diese Ausbildung auf jeden Fall unterstützten würde. Einziger Nachteil, der für angehende Studierende anzuführen wäre: Weniger „Frei“Zeit.

Tanja Gschlößl, MIM
Tanja Gschlößl, MIM

Qualitätsmanagment bei "Pensionsversicherung"

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Mit ihrer Ausbildung im "Health Care Management" wollte sich Tanja Gschlößl die fachspezifischen Management-Skills für diesen Bereich erarbeiten. Die SMBS war aufgrund der zahlreichen Auslandskooperationen der MBA-Anbieter ihrer Wahl: „Ausschlaggebend war für mich die Möglichkeit weiterhin Vollzeit berufstätig zu sein und trotzdem einen international anerkannten Studienabschluss zu erlangen. Als Qualitätsmanagerin hatte ich zwar innerhalb der Klinik eine gute Prozessübersicht, jedoch fehlte mir das Wissen, ein Unternehmen zu führen und externe Zusammenhänge zu verstehen. Das Studium vermittelte mir genau diese fehlenden Aspekte.“ 
Neben dem Management hat sie auch den Bereich des Marketings durch das MBA-Studium an der SMBS für sich entdecken können: „Das Thema Marketing ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Der Referent hat mich begeistert. Dieses Thema kommt im Berufsalltag in der Klinik einfach viel zu kurz. Dabei wäre es gerade im Gesundheitswesen von besonderer Bedeutung. Auch Kliniken müssen sich nach Außen klar positionieren, um auf dem Markt bestehen zu können.“
Doch am nachhaltigsten in Erinnerung bleiben Tanja Gschlößl die Kommilitonen selbst und die gemeinsamen Erfahrungen: „Beeindruckend für mich waren die Leute, die ich durch das Studium kennengelernt habe. Ich meine damit nicht nur die Referenten sondern auch die Studierenden der verschiedenen Module. Es haben sich Freundschaften entwickelt, die ich nicht missen möchte. Ich bleibe auch weiterhin mit meinen KommilitonInnen in Kontakt. Uns verbindet das Gefühl nach einem anstrengenden Tag weit nach Mitternacht für die kommende Klausur zu lernen. Das gemeinsame Erleben hat zusammengeschweißt!“ 

Mag. Stefanie Essl, MBL
Mag. Stefanie Essl, MBL

Personalleiterin, Landesklinikum St. Pölten/Lilienfeld

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Stefanie Essl, Personalleiterin am Landesklinikum St. Pölten/Lilienfeld hat sich mit einer ganz konkreten Erwartungshaltung für ihr MBL Studium an der SMBS entschieden: „Mein Ziel war es  einerseits mein juristisches Wissen zu vertiefen, andererseits mir möglichst viel wirtschaftsrechtliches bzw. betriebswirtschaftliches Wissen anzueignen, das ich in der Praxis anwenden kann. Die verschiedenen Module des MBL, die sehr gute Auswahl an ReferentInnen sowie die berufsbegleitende Absolvierung des Lehrgangs waren wesentliche Entscheidungskriterien für mich und haben mich zur SMBS geführt.“
Diese wirtschaftliche Komponente der MBL Ausbildung war für sie aufgrund ihrer beruflichen Ausrichtung wesentlich: „Nachdem für mich eine klassische juristische Berufslaufbahn nicht in Frage gekommen ist, war der MBL ein wichtiger Baustein und Motor für meine Karriere.  Die Mischung aus juristischem Wissen und betriebswirtschaftlichem Know-How haben meine Arbeitgeber stets überzeugt und begeistert und mir letztendlich den Karriereweg geebnet.“
Den nachhaltigsten Eindruck haben für Frau Essl die praktisch umsetzbaren Inhalte der Ausbildung hinterlassen: „Am meisten in Erinnerung geblieben sind mir all jene Referenten, die einen besonders starken Praxisbezug in ihre Vorträge eingebaut haben. Der Praxisbezug ist es letztendlich auch, aus dem die Studierenden große Vorteile für ihre berufliche Karriere ziehen können.“ Und auf der anderen Seite ist ein großer Mehrwert des Universitätslehrgangs das Gruppenerlebni: „Das Aufbauen von Netzwerken und Knüpfen von neuen Kontakten war ein großes Plus der Ausbildung. Ich habe nach wie vor Kontakt zu KommilitonInnen, aber auch ReferentInnen.“
Stefanie Essl sieht in der MBL Ausbildung an der SMBS einen nachhaltigen Nutzen - sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für Arbeitgeber: „Der MBL ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die betriebswirtschaftliches Know-How vermittelt und  ein breites Erfahrungsspektrum der ReferentInnen beinhaltet. Aber auch die Möglichkeit das berufliche Netzwerk zu erweitern ist auf jeden Fall ein Grund, die SMBS zu wählen. Als Personalistin sehe ich generell in Ausbildungen von MitarbeiterInnen immer eine win-win-Situation. Nicht nur der Arbeitnehmer profitiert von seinem Wissenszuwachs, auch der Arbeitgeber zieht seinen Nutzen daraus. Das ist ein wesentlicher Grund weshalb ich als Arbeitgeber eine derartige Ausbildung sehr gerne unterstützen würde!"

Michael Werner, MIM
Michael Werner, MIM

Pflegedienstleitung/Prokurist, KAV Krankenhaus GmbH

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Gerade im Bereich des Gesundheitswesens ändern sich die Rahmenbedingungen so schnell, wie in fast keinem anderen Wirtschaftszweig. Aus diesem Grund stellt für Michael Werner das Konzept des lebenslangen Lernens eine wichtige Grundlage dar und stellte ihn vor die Wahl eines Anbieters für eine Weiterbildung. „Auf die SMBS bin ich von der Universität Marburg aufmerksam gemacht worden, an der ich schon einmal eine universitäre Weiterbildung im Health Care Management absolviert habe."
Nach einem erfolgreich absolvierten Programm an der SMBS nutzte Michael Werner die Upgrade Möglichkeiten im Bereich Health Care Management. "Mehrere Jahre nach der erfolgreichen Teilnahme am HCM Zertifikatskurs habe ich durch das Stufenbausystem, das von der SMBS angeboten wurde, wiederum eine hervorragend geeignete Möglichkeit bekommen, auf den dort erlangten Abschluss mit einem ebenfalls berufsbegleitenden Studium zum Master in Management aufzubauen. Auch wenn die besseren Karrierechancen - die ohne Zweifel bestehen - nicht in meinem primären Focus standen, bin ich heute sehr froh dieses Studium absolviert zu haben.“
Trotz des modularen Aufbaus des Studiums und der Unterstützung durch seinen Arbeitgeber, würde Michael Werner die zusätzliche Belastung durch ein berufsbegleitendes Studium nicht unterschätzen. „Ich fand diese Aufgabe schon herausfordernd, sie war aber zu schaffen. Auch war sie mit meinen weiterhin bestehenden beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen.“
Besonders die praktischen Inhalte machen die Ausbildung speziell auch für Arbeitgeber interessant: „Aus den Lehrinhalten gab es eine große Anzahl an Themen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden können. Ein ebenfalls großer Anteil steckte jedoch auch in der Förderung des eigenen Verständnisses von Zusammenhängen im Gesundheitssektor. Das Thema Controlling hatte für mich persönlich eine besondere Relevanz. Daher habe ich in diesem Bereich auch meine Master Thesis geschrieben.“
Die beeindruckendsten Erlebnisse fasst Michael Werner wie folgt zusammen: „Die angenehme Lernatmosphäre, die ausgezeichneten Dozenten, der absolvierte Abschluss und die netten Menschen, die ich kennengelernt habe, sprechen zu 100% für die SMBS Ausbildungen!“

Jan Badal, MBA
Jan Badal, MBA

Selbstständiger Berater

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Jan Badal hat Anfang dieses Jahres sein MBA Studium mit Schwerpunkt "Tourism and Leisure Management" an der SMBS erfolgreich abgeschlossen.  Vorallem die berufsbegleitende Organisation in Blockmodulen, die Möglichkeit neue Netzwerke zu schließen und die Auslandsmodule sind Badal heute noch in bester Erinnerung. "Der MBA Abschluß ist sicherlich hilfreich auf dem Arbeitsmarkt. Doch die neugewonnenen Kontakte und Möglichkeiten zur Netzwerkbildung sind ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Benefit. Die Auslandsmodule waren immer sehr interessant und die Dozenten - speziell in Vancouver - waren auch menschlich sehr beeindruckend. In guter Erinnerung werden mir auch die Studienorte an sich bleiben, besonders Puch, Moskau und Vancouver - und natülich die praxisorientierten Inhalte."
Das abschließende Resümee von Jan Badal ist daher äußerst positiv: "Zusätzliche Qualifikation ist immer von Vorteil. Außerdem ist es gut und wichtig auch mal über den eigenen Tellerrand zu blicken und zu sehen, wie Abläufe bei anderen Unternehmen funktionieren, um dadurch Einblicke in die Arbeitsweise anderer zu gewinnen! Meine abschließende Beurteilung des MBA Studiums ist daher eindeutig: 1 - sehr gut. Denn die Betreuung ist perfekt und die vermittelten Inhalte sind sehr praxisorientiert."

Stefan Brunauer
Stefan Brunauer

SCM Leitung Disposition, Mayer & Co Beschläge GmbH

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Stefan Brunauer, SCM Leitung Disposition bei Mayer & Co Beschläge GmbH, informierte sich in seiner Entscheidungsphase eingehend mit diversen Masterprogrammen. Brunauer: „Der MIM der SMBS war für mich dabei das umfassendste und ausgewogenste Programm im Vergleich zu anderen Anbietern. Hinzu kommen die positiven Fürsprachen von ehemaligen Absolventen. Der Studienort in Salzburg war ebenso ein entscheidender Faktor, wie die gute zeitliche Einteilung der Kurse, die ein berufsbegleitendes Studium erst möglich machen.“
Heute blickt Brunauer sehr positiv auf sein SMBS Studium zurück: „Die Ausbildung bringt einige Vorteile im Berufsleben mit sich: Der akademische Titel steht für mich als Zeichen nach außen über das erworbene Wissen. Die Inhalte der Module wie Controlling, Rechnungswesen, SCM, Personal, Führung und Ethik, Methoden der Entscheidungsfindung und General bzw. Strategic Management helfen bei vielen Entscheidungen im beruflichen Alltag. Für mich persönlich hervorzuheben sind die Module Gesamtwirtschaftliches Umfeld des Managements - da hier das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik auf interessante Weise vermittelt wurde - und das Auslandsmodul in St. Gallen am Malik Management Institut.“
Doch nicht nur konkrete Inhalte haben seinen Umgang mit Themen verändert: „Mein Blickwinkel wurde erweitert und das Über-den-Tellerrand-Hinaussehen gefördert: Die Wirtschaft betrachte ich als Gesamtes und die Auswirkungen diverser Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft lassen mich heute die Nachrichten anders wahrnehmen. Arbeitslosenquoten, EU Rettungsschirme oder Krisen, wie derzeit in der Ukraine, sieht man dann mit anderen Augen und hinterfragt diese für sich. Unternehmerische Entscheidungen werden klarer, aber auch kritischer betrachtet.“ Von diesen neuen Blickwinkeln profitiert Stefan Brunauer heute am stärksten.
Während des Studiums selbst war für ihn besonders das Arbeitsklima im Team besonders beeindruckend: „Das Zusammenarbeiten mit Personen aus den unterschiedlichsten Sparten und das gemeinsame Arbeiten an den einzelnen Gruppenprojekten verhilft zu neuen Ansätzen. Die Vielfalt an Interessen, Ansichten, Einstellungen und Zugängen zu Problemlösungen sorgten immer für spannende Diskussionen und Ergebnisse. Ich würde als Arbeitgeber die Ausbildung unbedingt unterstützen! Der Vorteil von Mitarbeitern, die das Ganze erkennen und verstehen können, liegt auf der Hand. Auch ich persönlich kann diese Ausbildung nur weiterempfehlen, da sie die wirtschaftliche und soziale Kompetenz erweitert und auch die Werkzeuge und das Wissen zu einer kompetenten Anwendung und Umsetzung verleiht.“

Dipl.-Betriebswirt (FH) Florian Lang, MBA
Dipl.-Betriebswirt (FH) Florian Lang, MBA

Abteilungsdirektor Prozessmanagement, MünchenerHyp eG

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Die Ziele für sein MBA Studium an der SMBS waren für Florian Lang schon vor Beginn des Studiums klar definiert: „Meine Ziele waren insbesondere einen international anerkannten Masterabschluss zu erlangen und meine eigenen Führungsqualitäten sowie Methodenkenntnisse für meine berufliche Karriere im Projekt- und Prozessmanagement auszubauen. Darüber hinaus wollte ich neue Impulse für meine berufliche Entwicklung bekommen. Rückblickend kann ich sagen, dass die gesetzten Ziele erreicht wurden.“ Die optimalen berufsbegleitenden Rahmenbedingungen der SMBS bestärkten Florian Lang in seiner Entscheidung: „Die Vereinbarung zwischen Beruf und Studium war aufgrund der geblockten Präsenzmodule von Anfang an gegeben. Dies ermöglichte es mir, mich während der Module auf das Studium zu konzentrieren. Da ich bereits in meinem Erststudium Betriebswirtschaft studiert habe, war für mich neben den Leadership- und Managementkompetenzen eines MBA-Studiums auch eine inhaltliche Vertiefung entscheidend. Der MBA Projekt- und Prozessmanagement war daher für mich ein optimales Angebot.“
In Hinblick auf seine Entwicklung innerhalb seines Unternehmens hatte die MBA Ausbildung jedenfalls nachhaltig positive Auswirkungen für Florian Lang: „Schon während des Studiums wurde mir eine Stelle als Abteilungsleiter für das Prozessmanagement innerhalb meines Unternehmens angeboten. In dieser Hinsicht stiftete das Studium zwei wesentliche Nutzenbeiträge: Zum einen rundeten die theoretischen Inhalte und Case-Studies in puncto Personalführung und Leadership meine bisherigen Berufserfahrungen ab, sodass ich für meine neue berufliche Aufgabe gut gerüstet war. Zum anderen führte die Vertiefung im Prozessmanagement und hier insbesondere auch die Arbeit an der Masterthesis zu einem sehr soliden Methoden-Knowhow. Dies hilft mir heute die gestellten Anforderungen zu erfüllen und auch die perspektivische Weiterentwicklung konsequent voranzutreiben. Da wir in meiner Einheit auch viele Projekte leiten, ist sicherlich auch das breite Grundverständnis zum Thema Projektmanagement in der täglichen Arbeit von Vorteil.“
Sein Fazit zu seiner Zeit an der SMBS: „Die Mischung aus Vorlesungen, Fallstudien, Praxisvorträgen und dem Austausch zwischen den Studierenden hat meine Erwartungen getroffen. Die Gruppenarbeiten sind durchaus fordernd, gerade auch wenn man in sogenannten „Take-Home Exams“ Ergebnisse außerhalb der Präsenzmodule erarbeiten muss. Auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Hintergründe der Gruppenmitglieder sind herausfordernd, da man - zumindest zu Beginn des Studiums - noch keine gemeinsame „Sprache“ hat und sich eine wirksame Arbeitsfähigkeit erst im Zeitverlauf ergibt. Die organisatorische Umsetzung hat ebenso ein Lob verdient. Angefangen bei der Immatrikulation bis hin zur Abstimmung mit den anderen Hochschulen und sonstigen Organisationen, hat alles reibungslos funktioniert! Vielen Dank für die tolle Zeit“

Dipl.-Ing. Wolfgang Stangassinger, MBA
Dipl.-Ing. Wolfgang Stangassinger, MBA

Managing Director, ALPEN-MAYKESTAG

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Wolfgang Stangassinger, Managing Director der ALPEN-MAYKESTAG, begann sein MBA Studium 2011 und schloss dieses in der Mindeststudienzeit und mit Auszeichnung ab. „Das wichtigste Kriterium war für mich ein berufsbegleitendes MBA Studium mit internationalem Anspruch. Das Angebot der SMBS mit den kompakten Blockmodulen und den internationalen Auslandsmodulen entsprach dabei am besten meinen Vorstellungen. Denn diese geblockte Form ist absolut gewinnbringend. Hier kann man einen hohen Focus auf die Ausbildung legen und den Job etwas in den Hintergrund verdrängen.“ Durch diese bewährte Organisationsform kann die Konzentration voll auf den Unterricht gerichtet werden und gleichzeitig hält sich die Vor- und Nachbereitungszeit in überschaubaren Grenzen. 
Der Nutzen des MBA Programms liegt für Stangassinger klar auf der Hand: „Die Ausbildung hat einen Einblick in moderne Managementmethoden und ihre Anwendung in verschiedenen Kulturkreisen gebracht. Zum Beispiel hat Mike Mears, der frühere HR Chef des CIA, beim Washington Modul einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Seine Erfahrungen im People Management sind unglaublich faszinierend und der Schlüssel zum Erfolg. Generell waren die Module an Top Universitäten in den USA und in Bangkok inhaltlich und emotional das absolute Highlight. Ich habe schon einige Ausbildungen auf verschiedenen Instituten und Universitäten absolviert. Diese Modulwochen sind klar in den Top drei!“

Gerhard Nocker, MBA
Gerhard Nocker, MBA

Vice President HVDC Implementation, Siemens AG

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Gerhard Nocker, heute Vice President HVDC (High Voltage Direct Current Transmission System) Implementation bei der Siemens AG, war und ist in der internationalen Geschäftswelt der Energiewirtschaft tätig. "Bedingt durch meine beruflichen Herausforderungen - meine Verantwortung umfasste zu Studienbeginn drei Kontinente - und mit dem Ziel, in Zukunft eine globale Verantwortung wahrzunehmen, hat die SMBS mit ihrem Curriculum den Grundstein gelegt, um in Zukunft im "International Business" noch besser bestehen zu können. Und in diesem Bereich wollte ich mich auch verbessern. Zusätzlich zum standardmäßigen Lehrstoff eines Executive MBA war mein Anspruch, die Vertiefung der Internationalität in den Vordergrund zu stellen. Diese einzigartige Möglichkeit - an fünf internationalen Universtäten jeweils Präsenz Module zu besuchen - wurde von keiner andern Universität angeboten."
Dabei kam die Organisationsform der geblockten Module Herrn Nocker sehr entgegen: "Denn so konnte ich meinen Ablauf der kommenden zwei Jahre mit Arbeitgeber und Familie planen, was mir sehr wichtig war. Weiteres sind Blockveranstaltungen zwar sehr intensiv und auch anstrengender, aber anschließend kann man sich auch wieder auf den Job konzentrieren."
Den Nutzen seiner MBA Ausbildung konnte Herr Nocker unmittelbar mit seinem Studienabschluss erfahren. "Auch wenn ich den Titel seit der Verleihung noch kein einziges Mal verwendet habe - weder auf Visitenkarten noch bei Korrespondenzen. Mein Arbeitgeber nahm die MBA Sponsion zum Anlass für meine Beförderung zur heutigen globalen Verantwortung. Auf dem Karriereweg hat mir der MBA Abschluss somit den nächsten Schritt ermöglicht und weitere in Aussicht gestellt. Es ist aber nicht der Titel, der die Beförderung bedingt: Es sind die Methoden und Techniken, die in der tagtäglichen Arbeit zur Anwendung gebracht werden, um international zu bestehen."
Doch nicht nur die positiven Auswirkungen des MBA Abschluss stellt Herr Nocker in den Vordergrund. Auch die inhaltliche Abstimmung der Unterrichtsinhalte ist in der SMBS eigenen Didaktik von der FIBAA Akkreditierung jüngst gelobt worden. Für Gerhard Nocker war der internationale Unterricht in Theorie und Praxis der eigentliche Benefit. "Das Gesamtpaket aus Wissen und Kultur, deren Praxis Anwendungen und die gebotenen Methodikern machen den MBA Lehrgang aus. Jeder einzelne Baustein fügt sich zu einem Teil des Ganzen zusammen und nur so konnte ich am Ende auch mit Gewissheit sagen - ich habe einen International Exekutive MBA erfolgreich abgeschlossen. Die Highlights waren aber natürlich die Besuche an den internationalen Fakultäten - ohne Ausnahme!"
Die beeindruckendsten Erfahrungen waren aber neben den Auslandsmodulen die Teamarbeiten - oder genauer: "die unterschiedlichen Auffassungen ein Thema anzugehen - und dennoch als Team zu bestehen. Wie bringe ich das ein, was ich unbedingt in der Arbeit sehen will? Wie akzeptiere ich die Ideen und Konzepte der Anderen? Wie bin ich Teil eines Ganzen und dennoch Führungskraft und Manager zugleich? Oder wenn keiner aufsteht und die Arbeit verlässt, bis der Schlusspunkt gesetzt ist - trotz heftiger Diskussionen und dem obligaten Versöhnungsdrink an der Hotelbar. Das sind Erinnerungen und sehr besondere Lernerfahrungen! Der Nutzen im Team zu arbeiten war für mich der wichtigste Teil des MBA - denn die Vielzahl der Erfahrungen der unterschiedlichen Studierenden ist ein Wissenspool den "man anzapfen muss"."
Das abschließende Resümee von Gerhard Nocker freut besonders: "Auch wenn ich ein kritischer Mensch bin, fällt mir auf Anhieb nichts ein, wie die Qualität und der Nutzen des MBA verbessert werden könnte. Daher gibt es die "1-" das Minus ist die Auflage, weiterhin das Beste zu geben und immer nach Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen. Also: Nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Alles Klasse - weiter so!"

Stephan Reiter, MBA, Geschäftsführer, FC Red Bull
Stephan Reiter, MBA, Geschäftsführer, FC Red Bull

Geschäftsführer, FC Red Bull

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Die erlernten Werkzeuge, Methoden und Kompetenzen waren ein wesentlicher Faktor für seinen Aufstieg zum Geschäftsführer bei Amer Sports Austria. Stephan Reiter: „Der Titel „MBA“ selbst ist dabei natürlich der geringste Vorteil. Zählbar sind für mich die neu erlernten Studien Inhalte, die internationale Erfahrung und die geistige Auffrischung, die man durch das Studium erfährt. Die Methoden und sozialen Kompetenzen, die während des Studiums in allen Bereichen gefordert und trainiert werden, sind in der beruflichen Welt täglich anwendbar. Das ist ein enormer Benefit!“ Speziell die Gruppenarbeiten während der Blockmodule stellten in diesem Zusammenhang einige Herausforderungen dar: „Die Zusammenarbeit war stets inspirierend und auch oft mit dem ein oder anderen Konflikt verbunden. Vier Semester mit neuen Menschen so eng zusammen zu arbeiten schult die soziale Kompetenz auf eine ganz wunderbare Weise!“
Seit 01.02.2017 ist Stephan Reiter Geschäftsführer des FC Red Bull. Wir gratulieren dazu sehr herzlich und wünschen Stephan Reiter alles Gute und viel Erfolg für seine neue Aufgabe!

Mag. (FH) Andreas Gruber, MTD
Mag. (FH) Andreas Gruber, MTD

Geschäftsführer der Seniorenpension am Schlossberg

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Andreas Gruber, Geschäftsführer der Seniorenpension am Schlossberg in Salzburg, absolvierte vor wenigen Tagen den Universitätslehrgang „Master in Training and Development, kurz: MTD“ an der SMBS. „Ich war schon länger auf der Suche nach einer zusätzlichen Ausbildung, da ich in meiner täglichen Arbeit gemerkt habe, dass Mitarbeiterführung und -entwicklung bzw. deren Motivation wichtige Erfolgskriterien meiner täglichen Arbeit sind und in Zukunft noch wichtiger werden. Ich wollte mehr als nur das theoretische Wissen über Themen im Bereich - wie es Neudeutsch so schön heißt - „Human Ressources“ erlernen. Und so landete ich schließlich nach langer Suche bei der SMBS und dem Studiengang MTD, dessen Anspruch und dessen Lehrinhalte mich schlussendlich überzeugten.“
Führungskompetenz durch Selbsterfahrung mit MTD
Heute blickt Herr Gruber auf eine lehrreiche und erfahrungsorientierte Ausbildung zurück, die mehr als trockene und kopflastige Theorien zu bieten hatte. „Ich hatte unzählige „Aha-Erlebnisse“, bei denen mir sprichwörtlich der „Knopf aufging“, was mein eigenes Verhalten, meine Muster und meine Entscheidungen betrifft. Oft lag ich nächtelang wach und reflektierte, was das mir Gesagte oder von mir Gehörte oder Wahrgenommene nun bedeuten könnte? Ein außerordentlich spannender Prozess.“
Das Konzept des „Salzburger Modells“ verbindet Wissen mit Selbsterfahrung, um die Handlungs- und Entscheidungsspielräume zu erweitern. „Der von Dr. Pichler entwickelte Ansatz, dass man sich erst selbst kennen sollte, bevor man versucht andere zu „entwickeln oder zu führen“, hört sich unglaublich trivial an, ist aber ein spannender und aufreibender Prozess, verbunden mit verschiedensten Gefühlen von Trauer bis Wut und Neugier, dem man sich unbedingt stellen sollte, wenn man sich und seine Führungsqualitäten weiterentwickeln möchte. Der Nutzen des MTD ist eindeutig: Heute entwickle ich viel mehr Verständnis über die Hintergründe verschiedenster Aktionen meiner MitarbeiterInnen. Dadurch treffe ich viel bessere Lösungen, als ich es davor getan hätte. Die Ausbildung des MTD bringt für mich vor allem Handlungsoptionen für Führungskräfte, basierend auf Verständnis, Wissen und praktischen Erfahrungen.“
Das Resümee über sein berufsbegleitendes Studium an der SMBS ist für Andreas Gruber sehr eindeutig: „Meine abschließende Beurteilung des Universitätslehrgangs ist eine klare Eins - sehr gut.
Wenn man Interesse hat, sich zwei Jahre intensiv mit sich selbst zu beschäftigen, um dann eventuell eine bessere Führungskraft zu sein, dann ist diese Ausbildung ihr Geld wirklich wert. Ich kann jedem, der Personalverantwortung hat, wirklich ans Herz legen, diese Ausbildung zu machen.“
Mögliche Konflikte und deren Ursachen
Abschließend noch eine Anekdote von Andreas Gruber, die in wenigen Worten sehr klar macht, worin der wirkliche Nutzen dieser Ausbildung zu finden ist: „Zwei Mitarbeiter kamen zu mir. Sie hatten einen Disput aufgrund des Telefons. Beiden war es besonders wichtig, das Telefon zu haben. Es gab aber nur eines. In einem langen Gespräch fand ich heraus, dass beide früher (während der Ausbildung) sehr negative Erfahrungen gemacht hatten mit autoritären Vorgesetzten - wenn sie das „letzte Glied der Informationskette“ waren - also wenn sie immer nur Befehle ausführen mussten aber im Unklaren gelassen wurden über Ziele, Motivation etc. Daraufhin fand sich gemeinsam mit den Mitarbeitern eine gute Lösung, von der heute jeder profitiert und mit der jeder zufrieden ist. Früher, vor der MTD-Ausbildung, hätte ich bei „so einer Lappalie“ sicher anders reagiert und hätte vermutlich darauf hingewiesen, dass „wir doch alle erwachsen seien“ und „dass es wohl kaum wegen einem Telefon zu einem Streit kommen könne“. Das hätte vielleicht in weiterer Folge zu einer Eskalation des Konflikts geführt.“

Bernhard Ebner, MBA
Bernhard Ebner, MBA

Process Manager / Six Sigma Programm Manager , EGGER Gruppe

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Bernhard Ebner ist heute Prozess Manager in der EGGER Gruppe und wollte sein „Wissen und Tun auf eine höhere, akademische Ebene“ heben. „Nachdem die SMBS einen MBA mit Schwerpunkt Projekt- und Prozessmanagement anbietet, war das Angebot für mich perfekt. Ein weiterer ausschlaggebender Pluspunkt der SMBS sind die blockweise abgehaltenen Module. Ein berufsbegleitendes Studium über 4 Semester, das lediglich an den Wochenenden stattfindet, war für mich auch aus privaten Gründen nicht machbar.“
Vor kurzem hat Herr Ebner nun sein Studium mit Auszeichnung und in der Mindeststudienzeit abgeschlossen und ist vom Nutzen der berufsbegleitenden Ausbildung überzeugt: „Ich persönlich kann heute sehr viele Tools und Methoden anwenden, insbesondere strategische Tools aber natürlich auch Methoden und Werkzeuge des Projekt- und Prozessmanagements - einige kommen nahezu täglich zur Anwendung. Aber auch mein Auftreten und die Art und Weise meiner Präsentationen haben sich durch das Studium massiv verbessert.“
Am Einprägsamsten hat Herr Ebner heute noch zwei Blockmodule im Gedächtnis - St. Gallen und Washington: „Für mich war das Modul in St. Gallen „Prozessmanagement“ am Wichtigsten. Die professionelle Art der Wissensvermittlung der Schweizer Dozenten war vorbildhaft. Und die Case Study in Washington war für mich eine Art Abschlussarbeit, bei der alle Methoden und Tools der Ausbildung zur Anwendung kamen. Grundsätzlich konnte ich aus den Case Studies am meisten mitnehmen. Für mich ist diese Art zu lernen die wirksamste. Und nicht zu vergessen sind die unterhaltsamen Zusammenkünfte bei den Auslandsmodulen. Die eine oder andere Nacht hat man hier schon investieren müssen.“
Die abschließende Master´s Thesis hat Herr Ebner für sein Unternehmen geschrieben. „Dabei war mir wichtig, einen wesentlichen Beitrag für die laufende Prozessoptimierung zu leisten. Die intensive Beschäftigung mit diesem Thema hilft mir und dem Unternehmen, die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft vor zu nehmen. Denn grundsätzlich kann der Titel „MBA“ alleine nichts bewirken! Die Vorteile sehe ich aber in den neuen beruflichen Möglichkeiten, als Türöffner. Beweisen muss man sich dann im Ausüben der Tätigkeit.“

Heinz Faltermaier
Heinz Faltermaier

heinz faltermaier unternehmens- und führungspsychologie GmbH

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Schon zu Beginn seines MTD-Studiums war Herrn Heinz Faltermaier, Geschäftsführer der heinz faltermaier, unternehmens- und führungspsychologie GmbH, klar, dass der berufsbegleitende Universitätslehrgang „Master in Training and Development“ das Programm seiner Wahl ist: „Die Studieninhalte mit Schwerpunkten in den Bereichen Psychologie in der Arbeitswelt und in der Trainingsarbeit mit Führungskräften sind einzigartig im Marktvergleich. Der praxisbezogene Aufbau des Studiums - in der Gruppe an Wochenenden die Themen zu erarbeiten, sofort zu üben und umzusetzen - bietet zum einen Kontinuität in der Planung, aber auch Dynamik und Motivation während der berufsbegleitenden Studienzeit. So konnte ich meine gesteckten Ziele und Erwartungen erreichen, meine fachlichen und methodischen Kompetenzen in der Trainingsarbeit zu stärken, sowie meine sozialen Kompetenzen durch fundierte Kenntnisse im Bereich Wirtschaftspsychologie und Organisationspsychologie zu erweitern.“

Neben dem inhaltlichen Benefit ist Herr Faltermaier zudem von der Didaktik und Umsetzung des  Lehrgangs überzeugt. „Die sehr enge und persönliche Betreuung durch den Lehrgangsleiter plus der einander ergänzenden Referenten und die buntgemischte, liebenswerte Studiengruppe haben mich bereichert und gestärkt und mir neue Orientierung und Freude in Persönlichkeit und Beruf geschenkt.“ Die berufsbegleitende Organisation des Universitätslehrgangs ist dabei perfekt  an die Anforderungen des Arbeitslebens angepasst. „Die anspruchsvollen, aber auch portionierten Arbeitspakete sind trotz hoher, beruflicher Belastung zu bewältigen. Die Hauptleistung war an den informations- und übungsintensiven Wochenenden zu erbringen, die natürlich Konzentration erfordern. Unter der Woche war Reflexion und punktuelle Vor- und Nacharbeit angesagt. In den regelmäßigen, semesterabschließenden Prüfungsphasen wird man auf Schwerpunkte fokussiert und auch dadurch diszipliniert und getaktet.“

Der inhaltliche Nutzen der Ausbildung ist für Herrn Faltermaier letztlich unbestritten, denn: „Die vermittelten Tools und Inhalte sind alle direkt anwendbar. Ich denke, dass 80 Prozent der Inhalte nicht nur für Trainer und Berater passen, sondern eine komplexe, übungsintensive Ausbildung für Führungskräfte darstellen - in meinem Beruf als Führungstrainer ist damit die Anwendersituation und Umsetzung perfekt integriert. Es ermöglicht mir heute Führungskräften den "Menschen" rational, aber noch mehr emotional erkennbar und erlebbar zu machen. Diese Vermittlungsarbeit in Training und Beratung wird im Kurs nicht nur erklärt, sondern intensiv und nachhaltig in den Modulen geübt. Es wird letztlich am Trainer selbst gearbeitet, also an „mir“, an der eigenen Person - dafür danke ich den Professoren Dr. Pichler und Dr. Buchner ganz besonders.“

Abschließend zieht Herr Faltermaier ein sehr positives Resümee über sein zweijähriges Studium an der SMBS: „Diese Ausbildung schafft Kompetenz in Berufen, die noch um Qualitätsstandards ringen. Der Lehrgang vermittelt nicht nur Wissen und Sozialkompetenz, sondern bereitet Trainer, Berater und Führungskräfte auf die Arbeit mit Menschen vor, indem man an sich selbst arbeitet und in der Gruppe arbeitet und übt. Das Konzept und die Referenten gewährleisten Tiefgang und Qualität. Arbeitgeber, die an die Bedeutung des Menschen in der Arbeitswelt glauben, werden Mehrwert in zurückkehrenden Absolventen erfahren. Daher bewerte ich das Programm mit einer klaren Eins - sehr gut!“

Bmstr. DI (FH) Anna Fieg, MIM
Bmstr. DI (FH) Anna Fieg, MIM

Projektentwicklung, Marketing und Assistentin der Geschäftsführung der Salzburg Wohnbau GmbH

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Anna Fieg hat im Sommer ihr drei semestriges, berufsbegleitendes Master Studium an der SMBS abgeschlossen. Schon zu Studienbeginn waren die Anforderungen sehr klar. Fieg: „In Ergänzung zu meiner technischen Bauingenieurwesen und Baumeister Ausbildung wollte ich eine Management bzw. Wirtschaftsausbildung absolvieren. Wochenendmodule sowie Auslandsaufenthalte waren eine Bedingung, welche ich mir selbst gesetzt habe. Außerdem war der universitäre Charakter eine Grundvoraussetzung. Das MIM Programm der SMBS hat diesen Anforderungen entsprochen und zu meiner Entscheidung geführt.“
Nach der abgeschlossenen Ausbildung liegt für Frau Fieg der Nutzen klar auf der Hand. „Mein Benefit ist die Verbindung des Technischen mit dem geforderten Management - und das auf einer fachlich fundierten Ebene. Diese Kombination wird selten gemacht und weitet den Blick und das Verständnis im Unternehmertum enorm. Das Führen der technischen Mitarbeiter erfolgt somit auf eine andere Art und Weise, da ich heute unternehmerische Zusammenhänge besser nachvollziehen kann.“
Ein besonderes Highlight der Ausbildung waren aber die beiden einwöchigen Auslandsmodule in St. Gallen und London. Fieg: „Die Auslandsmodule haben in ihrer Gesamtheit zu einem wesentlichen Nutzen geführt. Die Vortragenden in London und St. Gallen waren auf einer fachlich hohen Ebene und konnten auf den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis gut eingehen. St. Gallen mit den Malik Modulen war für mich persönlich das Highlight. Nicht nur die Vortragenden waren hochkarätig, sondern auch die Organisation war perfekt.“

Mag. (FH) Christoph Dottolo, MBA
Mag. (FH) Christoph Dottolo, MBA

Leiter des Personalcontrollings in der Salzburg AG und Geschäftsführer der „The Mobility House Austria GmbH“

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Christoph Dottolo ist Leiter des Personalcontrollings in der Salzburg AG und Geschäftsführer der „The Mobility House Austria GmbH“ - einem Dienstleister in der Elektromobilitätsbranche - und schloss heuer im Sommer sein International Executive MBA Studium ab. Dottolo: „Die Wirtschaftslehre der SMBS ist generell von der Malik Management Lehre geprägt. Daneben werden aber auch andere Managementphilosophien vermittelt. Das ermöglicht jedem Einzelnen komplexe Zusammenhänge zu erkennen und für sich den besten Mehrwert aus verschiedenen Philosophien herauszuziehen. Außerdem stellen die Kooperationen mit renommierten, ausländischen Universitäten und Business Schools einen großen Wettbewerbsvorteil dar. Die Aufenthalte in den verschiedenen Ländern (Asien, Russland, USA, etc.) konnten neben den interessanten Lehrinhalten auch sehr viel Einblick in die Kultur und Lebensweise in diesen Ländern bringen.“
Im Laufe seines Studiums schlug Christoph Dottolo viel Benefit aus den aktuellen Inhalten und praxisorientierten Methoden. „Ich konnte meine wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse aus meinem Diplomstudium nochmals vertiefen und den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Darüber hinaus habe ich eine Masterarbeit in meinem beruflichen Fachgebiet verfasst und somit auch weiteren Nutzen für mein Unternehmen bringen können. Und letztlich ist der MBA auch der in der Wirtschaft bekannteste bzw. anerkannteste Titel.“
MBA der SMBS: internationale Einblicke inklusive
Neben dem berufsbegleitenden MBA Unterricht auf Schloss Urstein werden Blockmodule an renommierten internationalen Universitäten besucht - diese sind zum einen das Markenzeichen des SMBS MBA, andererseits immer ein spezielles Highlight für unsere Studierenden. „Naturgemäß sind die Aufenthalte im Ausland, die verschiedenen Kulturen und Menschen, ein besonderes Erlebnis. Die meisten Vortragenden waren nicht nur fachlich erstklassig, sondern konnten die Inhalte auch hervorragend transportieren. Vor allem das Erkennen der unterschiedlichen Sichtweisen der vor Ort ansässigen Professoren und Menschen auf politische und wirtschaftliche Themen - im Vergleich zur europäischen Sicht - ist sehr gewinnbringend. Das fördert das gegenseitige Verständnis und erweitert den eigenen Horizont spürbar. Die unterschiedlichen Interessens- und Motivlagen in vielen Themen zeigen, dass es oft viel Besonnenheit und Fingerspitzengefühl bedarf, um die eigenen Ziele in einem internationalen Umfeld zu erreichen.“

Mag. (FH) Hans Schlick, MBA
Mag. (FH) Hans Schlick, MBA

Managing Director POC Central Europe und CEO der POC Austria GmbH

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Hans Schlick ist Managing Director POC Central Europe und startete im Oktober 2012 sein MBA Studium an der SMBS, das er in Mindeststudienzeit und mit ausgezeichnetem Studienerfolg 2014 abgeschlossen hat. „Das MBA Programm der SMBS mit seiner internationalen Ausrichtung war für mich das passendste Ausbildungsprogramm am deutschen Markt. Die ausgezeichneten Partneruniversitäten in Moskau, Washington und Asien wurden dabei dem Anspruch der globalen Ausrichtung des MBA´s vollkommen gerecht. Die Trägerschaft der Universität Salzburg war mit ein entscheidender Grund, der SMBS bei der Programmauswahl den Vortritt zu geben.“

SMBS MBA: alle Erwartungen erfüllt


Die berufsbegleitende Organisationsform des Studiums war zudem eine wesentliche Voraussetzung für die Studienwahl. „Die komprimierten Wochenmodule waren zwar eine zeitliche Herausforderung, sind aber nebenberuflich machbar. Der Aufwand für die Nach und Vorbereitung sowie der Verschriftlichung der Master Thesis bedarf eines gewissen Grades an Selbstorganisation. Die Mehrfach Belastung Beruf, Studium und Familie sollten nicht außer Acht gelassen werden und im Vorfeld gut überlegt und geplant werden.“
Heute blickt Hans Schlick auf eine herausfordernde und entwicklungsreiche Studienzeit zurück. „Der Internationale MBA der SMBS ermöglichte mir die eigene Schärfung meiner Wahrnehmung von globalen wirtschaftlichen Lösungsansätzen. Es ist eine Differenzierung der Perspektiven und Denkweisen verschiedener Kulturkreise in wirtschaftlichen Fragestellungen erkennbar und diese Erkenntnisse sind für einen international tätigen Manager unabdingbar. Ein jedes Modul für sich brachte neue Perspektiven, Nutzen und Benefits.“
Auslandsmodule sind Highlights des International Executive MBA
Neben den vier Grundmodulen am Firmensitz der SMBS in Puch bei Salzburg sind fünf internationale Module zu absolvieren, die allesamt von der SMBS und dem jeweiligen Kooperationspartner eigens für unsere Studierenden organisiert werden. Schlick: „Die Auslandmodule an der Georgetown Universität in Washington, der Lomonosov Universität in Moskau sowie der Asien Teil mit der Fudan Universität in Shanghai und der Sasin Universität in Bangkok waren Highlights der Ausbildung. Alleine die altehrwürdigen Hallen der Georgtown Universität Bibliothek, der ältesten Universität der Vereinigten Staaten von Amerika, vermittelten den Geist von Forschung, Lehre und Wissenschaft.“
Hans Schlick zieht ein sehr positives Resümee über seine MBA Studienzeit an der SMBS: „Für alle international tätigen Manger ist der MBA der SMBS äußerst empfehlenswert da man seine persönlichen Skills stärkt und somit auch einen positiven Impact im eigenen Unternehmen erzeugt. Ich jedenfalls war mit der Gesamtorganisation und dem Wissensangebot außerordentlich zufrieden. Der Mix zwischen dynamischen Gruppenarbeiten und Einzelarbeiten war sehr gut gelungen und lockerte die Präsenzphasen auf. Alle meine Erwartungen wurden erfüllt oder übertroffen: Sehr gut!“

Dr. Markus Krainer, MBA
Dr. Markus Krainer, MBA

LEG Sales & Technology Nord Salzburg, A1 Telekom Austria AG

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Dr. Markus Krainer, MBA ist Rechtsexperte für Verkauf und Technologie der A1 Telekom Austria AG und schloss den International Executive MBA “Project and Process Management” im Herbst 2014 ab. Insbesondere die praxis- und anwendungsorientierte SMBS Didaktik sorgten für einen unmittelbaren Benefit bei seinen beruflichen Herausforderungen.
... the only way to learn it is to do it !
Markus Krainer: „Die unmittelbare Anwendung von erlernten Inhalten in Fallbeispielen der internationalen Wirtschaftsrealität sorgt für nachhaltige Vertiefung der erworbenen fachlich-methodischen Skills. Besonders wertvoll und prägend waren für mich die in den Case-Studies zu entwickelnden aktivitäts- und umsetzungsorientierten sowie sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Die Anforderungen im juristischen Projektmanagement können nunmehr „fächerübergreifend“ abgedeckt werden.“

Michael Werner, uHCM, MiM, MBA HCM
Michael Werner, uHCM, MiM, MBA HCM

Klinikdirektor, Prokurist, Kaiserin-Auguste-Victoria Krankenhaus GmbH

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Michael Werner, Klinikdirektor und Prokurist am Kaiserin-Auguste-Victoria Krankenhaus hat bereits in seiner Ausbildung zum Master in Management gute Erfahrungen mit der SMBS gemacht. Deshalb war es für ihn naheliegend, auch die Ausbildung zum MBA HCM über die SMBS zu absolvieren: „Ich schätze besonders, dass gute Preis-Leistungsverhältnis, die hervorragenden Dozenten und die angenehme Atmosphäre. Mir gelang es sehr schnell, mich in eine bereits bestehende Gruppe zu integrieren und somit freute ich mich jedes Mal aufs Neue auf meine Kommilitonen. So etwas habe ich bisher nur an der SMBS erlebt.“
Auch wenn eine berufsbegleitende Ausbildung mit Aufwand und einigen Entbehrungen verbunden ist, liegt der Nutzen für Herrn Werner klar auf der Hand: „Akademische Abschlüsse sind in der heutigen Arbeitswelt essentiell. Die Studiengänge der SMBS sind so aufgebaut, dass man die Theorie sofort in die Praxis umsetzen kann, wobei hier auch die Diskussionen innerhalb der Gruppe eine wichtige Rolle spielten“.
Besonders in Erinnerung geblieben sind der Besuch der Europäischen Institutionen, sowie die behandelten Cases in Amsterdam. Aber nicht nur das übermittelte Wissen, sondern auch die gewonnen Kontakte bereichern Michael Werners Leben weit über das Lehrgangsende hinaus: „Mit meinen Kommilitonen werde ich auf jeden Fall in Kontakt bleiben, es haben sich in der Zeit an der SMBS sowohl freundschaftliche, als auch wichtige berufliche Kontakte entwickelt“.
Abschließend zieht Herr Werner ein äußerst positives Fazit über seine Studienzeit an der SMBS: „Das Studium ist mit erträglichem Aufwand nebenberuflich machbar, man erhält einen hoch qualifizierten Abschluss und investiert somit sinnvoll in die Zukunft. Ich bin rundum zufrieden mit dem Studium an der SMBS und vergebe daher die Note: sehr gut!“     

Dipl.-Ing. Michael Knoblich, MBA, Bakk. Tech.
Dipl.-Ing. Michael Knoblich, MBA, Bakk. Tech.

Teamleiter Projektmanagement und Origination, Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation; Berater (IT und Energiewirtschaft); Gastvortragender (FH Salzburg);

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Nicht nur das Curriculum, sondern auch der hohe Grad an Internationalisierung war unter anderem ausschlaggebend für Dipl.-Ing. Michael Knoblich ein MBA-Studium an der SMBS zu absolvieren.
 „Über den Tellerrand zu schauen“ war seine klar definierte Zielsetzung zu Beginn des Studiums: „Ergänzend zu meiner technisch geprägten Ausbildung an der Universität Salzburg, war es mir wichtig, auch betriebswirtschaftliche Kernkompetenzen zu erwerben und Themen aus dem strategischen, internationalen Management zu erlernen. Darüber hinaus war es mir ein großes Anliegen interkulturelle Unterschiede in der Managementwelt und in der Denkweise kennenzulernen und daraus zu profitieren. Am Ende des Studiums kann ich sagen, dass alle gesteckten Ziele (teilweise über) erreicht wurden und sich durch dieses Studium meine Sichtweise auf gewisse Management- und Kulturthemen geändert hat. Zudem habe ich sehr interessante Menschen kennengelernt und einige Freundschaften geschlossen“.
Nach positivem Abschluss des Studiums verfügt Dipl.-Ing. Michael Knoblich über ein breites Wissen im betriebswirtschaftlichen Bereich,  sowie über bessere Karrieremöglichkeiten: „Besonders die Themen Marketing, strategisches Management in Russland, Fostering Innovation, Advanced Strategic Management und Creativity and Management haben meine Denk- und Arbeitsweise nachhaltig geprägt. Die Erkenntnis, dass die kleinen kulturellen Unterschiede im Geschäftsleben oftmals eine große Rolle spielen und dass alle über dem gesamten Erdball auch nur „mit Wasser kochen“, aber eben das Kochwerkzeug immer etwas anders ist, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Und manchmal befindet man sich genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort – so passiert während des Moduls in Moskau, als gegenwärtig die Sanktionen aufkamen und man direkt und offen über die russische Sicht reden und diskutieren konnte“.
Abschließend resümiert Dipl.-Ing. Michael Knoblich folgend über seine Zeit an der SMBS: „Eine Weiterbildung ist für mich einer der zentralen Erfolgsfaktoren im (Arbeits-)Leben und daher würde ich aus Sicht des Arbeitgebers High-Potentials und technisch-lastige Führungskräfte ein MBA-Studium mit breiterer Ausrichtung jederzeit empfehlen. Alles in Allem bietet für mich die SMBS das beste Gesamtpaket und es war schön mal wieder Student sein zu dürfen.“

Caterina Müller, MIM
Caterina Müller, MIM

Leitung Business Development, Porsche Austria GmbH & Co OG – Großhandel SKODA Österreich

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Caterina Müller war schon einige Jahre auf der Suche nach einem passenden Studium, welches sie in Ihrer Tätigkeit als Assistentin der Geschäftsführung unterstützt und zugleich zukunftsweisend für Ihre Karriere ist: „Die Wahl zum Studienlehrgang Master in Management konnte u.a. durch die Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg, den internationalen Kooperationspartner und dem möglichen Upgrade zum MBA punkten. Im Nachhinein gesehen stellt das Studium, gebündelt mit meiner Berufserfahrung, in allen Bereichen einen absoluten Mehrwert dar.“
Durch die praxisorientierten Inhalte und dem Erfahrungsaustausch mit Professoren und Vortragenden wurde Caterina Müllers Sichtweise im „daily business“ positiv beeinflusst und nachhaltig geprägt. Aber nicht nur die Aneignung von wichtigem Management Know-how war entscheidend für eine Ausbildung an der SMBS, sondern auch die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und sich persönlich weiterzuentwickeln: „Beeindruckt hat mich während meines Studiums vor allem die familiäre Atmosphäre – bis heute stehe ich mit einigen meiner ehemaligen KommilitonInnen noch sehr eng in Kontakt und sehe dies als absolute Bereicherung. Zudem gewann ich während der Auslandsstudien an der University of Westminster in London, sowie am Malik Management Institut in St. Gallen spannende Einblicke in die Bereiche Management und Kultur.“
Abschließend zieht Caterina Müller folgendes Fazit über Ihre Zeit an der SMBS: „Das Studium bietet ein umfassendes Wissen im Management-Bereich, sowie die Erlernung ihrer praktischen Umsetzbarkeit. Zudem konnte ich mich persönlich weiterentwickeln und viele neue Kontakte knüpfen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass es sich um ein berufsbegleitendes Studium handelt und die Vor- und Nachbearbeitungszeit zu Spitzenzeiten oftmals sehr intensiv ist. Die Balance zwischen Studium und Job habe ich mit großer Unterstützung meines Arbeitgebers gemeistert, wofür ich sehr dankbar bin.“

Roberto Radivo, MBA
Roberto Radivo, MBA

Autotest AG,
Stellvertretender Vertriebsleiter und Geschäftsentwicklung

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„Als Manager müssen wir lernen, das zu sein, was wir wirklich sind: keine Macher und Befehlsgeber, sondern Katalysatoren und Pfleger eines sich selbst organisierenden Systems in einer sich fortentwickelnden Umwelt.“
Prof. Dr. Fredmund Malik
Die Managementlehre von Prof. Dr. Fredmund Malik, einem österreichischen Wirtschaftswissenschaftler, Autor und Unternehmer sowie Experte auf dem Gebiet Komplexitätsmanagement, Governance und Leadership, ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Auch für Roberto Radivo war dies ein entscheidender Grund den Titel „MBA International Management“ an der SMBS zu erlangen: „Die Zusammenarbeit mit Malik Management war für mich ein wichtiges Argument bei der Anbieterfindung. Malik Management ist eine dynamische, managementorientierte Denkschule, von der ich viel unterschiedliches Know-How mitnehmen konnte. Zudem wurde mein Wissen und mein persönlicher Horizont durch die unterschiedlichen Auslandsmodule erweitert.“
Ziel einer MBA Ausbildung ist es, einen entscheidungsfreudigen Generalisten mit strategischem Weitblick und analytischen Fähigkeiten zu erhalten. Die Vorteile eines solchen Studiums fasst Herr Radivo wie folgt zusammen: „Den MBA sehe ich als „Gesamtprojekt“ nützlich an. Alle vermittelnden Inhalte kommen in meiner Arbeit zum Einsatz, ob bei Präsentationen oder bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien – alle Module zusammen führen zum Erfolg.“
Im Laufe des Studiums erweiterte Herr Radivo nicht nur sein berufliches Netzwerk sondern auch seinen Freundeskreis: „Die Gruppenzusammensetzung empfand ich als sehr positiv, was auch die Zusammenarbeit mit den KommilitonInnen einfach machte. Auch wenn es manchmal schwierig war, wieder auf der „Schulbank“ zu sitzen, war mit einem klaren Ziel vor Augen alles machbar.“
Der Weg zum MBA ist nicht einfach und oftmals mit vielen Entbehrungen verbunden, jedoch beschreibt Roberto Radivo das Gefühl am Ende eines positiv abgeschlossenen Studiums folgendermaßen: „Einfach der Oberhammer!"

Dipl. Verw. (FH) Andreas Schwab, Krankenhausbetriebswirt (VKD), MBA
Dipl. Verw. (FH) Andreas Schwab, Krankenhausbetriebswirt (VKD), MBA

Geschäftsführer, Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

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An der SMBS hat man die Möglichkeit, vorhergehende fachbezogene Ausbildungen auf ein MBA-Studium anrechnen zu lassen. Dies war unter anderem ein Grund für Herrn Schwab die Salzburger Business School als Weiterbildungsanbieter zu wählen: „Aufgrund meines Krankenhausbetriebswirtschaftsstudium konnte das Studium deutlich verkürzt werden. Der modulare Aufbau ist somit für den Fall, dass man die Weiterbildung berufsbegleitend absolviert, ein großer Vorteil."
Lifelong Learning … 
... ist eines der zentralsten Schlagworte unserer heutigen Zeit. Dies bestärkte auch Herrn Schwab in seiner Entscheidung seinen "Lernweg" weiter zu gehen: „Für mich war in erster Linie wichtig, mein Wissen wieder auf den aktuellen Stand zu  bringen. Viele Vorlesungsinhalte konnte man direkt in den Arbeitsalltag einfließen lassen, wobei besonders die Vergleiche der Gesundheitssysteme in Europa und weltweit ein hochinteressantes Thema darstellten.“
Die Erarbeitung der Fallstudien in einem multiprofessionellen Team sowie die Vorlesungen in Amsterdam lieferten für Andreas Schwab spannende und wertvolle Erkenntnisse, die er nicht mehr missen möchte: „Insgesamt bin ich mit der Ablauf an der SMBS sehr zufrieden und kann in der heutigen Zeit jedem raten, sein bereits erworbenes Fachwissen mit einer Aus- oder Weiterbildung auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Katina Strimer, MBA
Katina Strimer, MBA

Owner, KS Projects, Glarus GL Talent Talent Management, Project Lead, Strategy Consulting

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"The best education for a clever person is found in travel." This quote from Johann Wolfgang Goethe, mirrors the guiding principles of SMBS. Across Europe, the MBA International Management program is renowned for its international flare, due to its prominent partner universities from around the globe. Among others, it was a reason for Katina Strimer to select SMBS for her education Institution of choice: "The modular structure of this program, its perspective and international modules in Moskau, Marburg, London, Washington D.C., Shanghai and Bangkok motivated me to begin and complete my studies at SMBS."
For Katina Strimer, the benefits are obvious: "The newly acquired strategic tool-sets allow me to conquer tasks in an alternative yet effective manner, last but not least; the inter-cultural aspect of the exchange program, combined with the interchanging of new information, generated a surplus of valuable experiences from which I have benefited till today."

Qeis Kamran, MBA
Qeis Kamran, MBA

Kamran Service GmbH und Afghan Petroleum Company

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"Global Perspectives for future Managers"
Every year, 4 Master Programs and 6 internationally oriented Executive MBA Programmes, including Executive MBA in General Management, start at SMBS - The University of Salzburg Business School. As all University courses offered by SMBS, programs are coordinated to suit the everyday working life. A wide range of affiliates, such as Fudan University Shanghai, Rotman School of Management University Toronto and the University of Westminster contribute to SMBS international diversity, allowing SMBS to be constantly synchronized with events of the global economy.
Qeis Kamran, managing associate "Kamran Service GmbH" and "Afghan Petroleum Company", is one of the many students at SMBS whom chose to pursue the MBA in General Management in order to extract valuable information for his career path:
"The University of Salzburg enjoys an excellent reputation. The support and supervision I received from SMBS was a deciding factor. The General Management education at SMBS, with global perspectives in multiple countries such as Austria, Switzerland, Canada and China is a profound way for preparing next generation Managers.”
"The university program General Management, in accordance with the scientific method communicates the required analytical know-how as well as the needed decision making skills for successful practices in the General Management field."
All SMBS programs focus on real practice whilst maintaining high standards verified by the FIBAA- Accreditation, an internationally recognised seal of approval.
The entire program pertains to a “real-life” work ethics; proficiencies and ideas are acquired and can be implemented immediately: "With this education I have established the required motivation to foresee and begin a carreer for global companies in the management field with a good head start. Directly after completion of the MBA program I will begin with my PhD. The wide range of ideas and tools for the managers are of chief importance.”

Andre Moustopoulos, MBA
Andre Moustopoulos, MBA

Head Project Management Pool, Credit Suisse, Zürich

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Statement by Andre Moustopoulos after completing the International Executive MBA - Project and Process Management, Modul:
"SMBS offers excellency, whilst providing a concerted MBA-Program with a highly competitive price-quality ratio. The possibility of combining General Management with, in my case; Project and Process Management,  distinguishes SMBS from other providers. The quality of instructors are to be described as outstanding, especially lecturers of partner institutions such as Rotman School of Management, Universität St. Gallen, next level und Malik Management."

Sasa Racic, MBA
Sasa Racic, MBA

Quality Assurance Manager, Hoffmann- La Roche AG Basel

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Sasa Racic after his distinction in April 2012 on the MBA Program at SMBS: "SMBS offers a very ambitious MBA program with convincing stature, across all modules. The distribution of theoretical and practical content is balanced and the quality of lecturers is exquisite. An array of international modules allow a glimpse into different cultures and the reality of the economy currently at hand.
In order to maintain high standards at SMBS, a sufficient level of quality will be demanded for the creation of Master Thesis, an equivalently high level shall be set for any exams taken.
I can only recommend the Executive MBA at SMBS!"

Sabrina Weinzierl, MBA
Sabrina Weinzierl, MBA

Project Leader, Adesso Schweiz AG

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Sabrina Weinzierl, project leader for Adesso Schweiz AG completed her MBA in "Project and Process Management" at SMBS. The knowledge she acquired throughout her degree at SMBS are a vital supplement for her career.
Within the international framework, specific skills are required to successfully accomplish ones duties, especially when a managerial position. The respective proficiencies will be communicated to you, as a part of the "MBA Project and Process Management" programme.
Management content with a high degree of practical relevance and a solid scientific foundation will be the focus of the programmes mediation.
"The course of study at SMBS is an excellent option for education parallel to employment, in addition, new knowledge acquired serves as a suitable complimentary bases within my current working environment " according to Weinzierl.
"Not only did my group-work set improve, I also a experienced a positive influence on social interaction within the professional environment."
Mrs. Weinzierl can now successfully implement her new skill set in everyday work situations.

Ing. Stefan Hutter, MBA
Ing. Stefan Hutter, MBA

Eurofunk KAPPACHER GmbH, Head of BID Management

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Stefan Hutter, Head of BID Management bei Eurofunk Kappacher, hat sich unter anderem aufgrund der praxisorientierten Ausrichtung und Internationalität für ein Studium an der SMBS entschieden: „Die internationale und praxisbezogene Ausprägung des Studiengangs in Kombination mit Auslandsmodulen an renommierten Universitäten weltweit, war ausschlaggebend für meine Entscheidung ein Studium an der SMBS zu absolvieren.“

Die Unterstützung seitens Arbeitgeber und Familie ermöglichte Stefan Hutter den gewünschten Studienerfolg und eine ausgeglichene Study-Work-Life Balance: „Das System der blockweisen Module war für mich die einzige Möglichkeit ein solches MBA-Programm, unter Wahrung meiner familiären Interessen und derer meines Arbeitgebers, berufsbegleitend zu absolvieren. Durch die Bereitstellung hochqualitativer Unterlagen durch die SMBS im Vorfeld konnte ich mich fokussiert auf die einzelnen Module vorbereiten. Das Lesen der Unterlagen an einigen Abenden vor den jeweiligen Modulen stellte für mich eine optimale Vorbereitung auf die Vorlesungen und Workshops dar. Die Nachbereitung der Module in Form eines konkreten Business Cases sicherte überdies die Überführung des theoretisch Erlernten in ein praxisnahes Projekt.“
Die hohe Qualität der Vortragenden, der ausgewogene Mix aus Theorie und Praxis sowie die heterogene Struktur der ausgewählten Teilnehmer bzgl. deren Branchenzugehörigkeit und Persönlichkeitsprofil, stellten für Herrn Hutter im MBA-Programm den Nutzen für die Anwendbarkeit in der Praxis sowie ein spannendes Zusammenwirken innerhalb der Studiengruppe sicher: „Neben der fundierten volkswirtschaftlichen Managementausbildung, den beeindruckenden Auslandsmodulen in z.B. Moskau, Washington und London nehme ich zudem aus dem Studium auch ein umfassendes, internationales Netzwerk und einen wertvollen Freundeskreis mit.“

Nachdem Herr Hutter 2014 das MBA-Studium „International Management“ innerhalb der Mindeststudienzeit mit Auszeichnung abgeschlossen hat, konnte abschließend folgendes Resümee gewonnen werden: „Das MBA-Programm ist für die berufsbegleitende Durchführung maßgeschneidert. Die wesentlichen Inhalte werden im Rahmen des Studiums optimal aufeinander abgestimmt – somit bietet die SMBS die Möglichkeit, neben Familie und Beruf, ein Studium erfolgreich zu absolvieren. Ein sehr gutes Konzept!.“

Vesna Bradicic, MIB
Vesna Bradicic, MIB

Head of Collection and Sales, HETA Asset Resolution AG

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Neben der internationalen Ausrichtung der Studienprogramme besticht die SMBS als einzige österreichische Business School mit „exzellenter“ Praxisorientierung der Lehrenden – ausgezeichnet durch die FIBAA. Dies war neben dem inhaltlichen Aspekt des Programms und der begrenzten Anzahl an Teilnehmern ein Grund für Vesna Bradicic die Salzburg Management Business School als Ausbildungsanbieter zu wählen.
Mit dem, in der Export-Wirtschaft bestens etablierten „Master of International Business“ Studium, wollte Frau Bradicic einen strukturierten und detaillierten Einblick in internationale Geschäfte, Finanzen, Planungen und Strategiedefinitionen gewinnen, um ihre bereits erworbenen Fähigkeiten zu stärken und ihre berufliche Tätigkeit effizienter zu gestalten: „Der Titel „Master of International Business“ spiegelt das erworbene Wissen im Bereich internationale Geschäftstätigkeit wider und verleiht, in Kombination mit Erfahrung und Professionalität, zusätzliche Glaubwürdigkeit in Bezug auf Know-how. Ich habe von dem Programm sehr profitiert, speziell im Bereich Projektmanagement, SCM, Finanzcontrolling, Strategieentwicklung, Strategieumsetzung, strategisches Denken und Planung - ein rundum wertvoller Einblick in das nationale und internationale Geschäftsumfeld.“
Den aus der Ausbildung gezogene Nutzen beschreibt Vesna Bradicic wie folgt: „Ob Controlling oder Prozessmanagement - alle Kurse lieferten wertvolle Erkenntnisse für mein daily business und der sehr fokussierte und strukturierte Lehrgang brachte überdies auch neue Freundschaften und ein erweitertes berufliches Netzwerk mit sich. Die Zusammenarbeit in der Gruppe war stets hervorragend – der Umgang freundlich und unterstützend. Überdies stärkte die London-Woche an der Westminster University nochmal den Gruppenzusammenhalt.“
Nach drei Semestern Studium kann Vesna Bradicic daher das MIB-Programm der SMBS jedem Interessenten mit gutem Gewissen ans Herz legen: „Dies ist ein sehr wertvolles Studium für diejenigen, die zusätzliches Wissen erwerben und ihren Horizont in internationalen Geschäftstätigkeiten erweitern möchten. Das Studium ist ein klares „Must-Have“ für alle, die ihre beruflichen Fähigkeiten in den Bereichen Strategie, Planung, Budgetierung sowie natürlich internationale Märkte weiterentwickeln möchten. Ich würde alle meine Mitarbeiter unterstützen, die sich in diesen Bereichen weiterentwickeln möchten.“

Andreas Schippani, MIB, BA
Andreas Schippani, MIB, BA

Finance & Operations Officer, K670 GmbH

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Alle akademischen Mastergrade der SMBS werden von der Universität Salzburg verliehen und sind somit international anerkannt. Dies war, neben dem Vorteil berufsbegleitend studieren zu können und der Möglichkeit des Netzwerkens, ein Grund für Andreas Schippani den Titel „Master of international Business“ an der SMBS zu erlangen: „Der Master of International Business bietet eine sehr gute betriebswirtschaftliche Ausbildung mit Fokus auf internationale Geschäfte, Finanzen, Planungen und Strategiedefinitionen. Im Top-Management müssen zielorientierte und strategisch kluge Entscheidungen getroffen und auch kreative Lösungswege angedacht werden – diese essentiellen Skills wurden von den Dozenten an der SMBS realitätsnah vermittelt. Überdies hat die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe wertvolle Erfahrungen geliefert, intensive Gespräche wurden geführt und einige Ansätze für das eigene Unternehmen mitgenommen. In Kombination mit den neu gewonnen Kontakten hat die Ausbildung meine Erwartungen mehr als übertroffen.“
Auf die Frage, ob er die Ausbildung ArbeitskollegInnen empfehlen würde: „ Ja würde ich; Das Masterprogramm bietet fachlich kompetente Vortragende, die nicht nur Theoriewissen, sondern auch Praxiswissen vermitteln. Der Programmablauf ist gut strukturiert und die Auslandsmodule in St. Gallen und London runden das Studium perfekt ab. Meine KollegenInnen bzw. MitarbeiterInnen würde ich definitiv an die SMBS schicken, da das Niveau sehr hoch ist – summa summarum erhält der Lehrgang „Master of International Business“ somit von mir die Note 1!“

Markus Seitlinger, MIM
Markus Seitlinger, MIM

Verkaufsleiter, Sparkassen Versicherung AG

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Der Master in Management Lehrgang der SMBS stellt ein maßgeschneidertes Bildungsangebot für Berufstätige dar und erfreut sich national sowie international eines sehr guten Rufes. Markus Seitlinger wurde jedoch nicht nur aufgrund der oben genannten Faktoren, sondern auch durch die Empfehlung einer Kollegin auf die SMBS aufmerksam. Die Ziele zu Beginn des Studiums definierte er wie folgt: „Ich wollte mich für andere Branchen und Tätigkeiten qualifizieren sowie neues Wissen in einem sehr praxisbezogenen Studium erwerben. Zusätzlich zur Weiterentwicklung meiner Fachkompetenzen war ich auch sehr an der Entwicklung meiner persönlichen und sozialen Kompetenzen interessiert, die in der Unternehmenspraxis zunehmend an Bedeutung gewinnen.“
Trotz jahrelanger beruflicher Erfahrung konnte der heutige MIM-Absolvent seine Managementfähigkeiten im Laufe der drei Semester optimieren und weiter ausbauen: „Der MIM-Titel ist mein erster akademischer Abschluss an einer Universität und trägt zu meiner beruflichen Zukunft einen wertvollen Teil bei. Vor allem Themen wie Gesamtwirtschaftliches Umfeld des Managements, Strategisches Management, soziale Kompetenzen, Führung und Ethik sowie Projekt- und Prozessmanagement werden in meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn enorm wichtig sein. Die umfassende Fachkompetenz der vortragenden Universitätsprofessoren, gepaart mit den sehr praxisnahen Vorträgen  der Referenten aus der Privatwirtschaft gibt diesem Lehrgang eine besondere Note.“
Rückblickend auf seine Studienzeit an der SMBS zählt Markus Seitlinger folgende Erfahrungen zu seinen persönlichen Highlights: „Private und berufliche Kontakte konnten aufgebaut werden. Auch mit einigen Professoren und Vortragenden bin ich laufend bzgl. verschiedenen, beruflichen  Themen in Kontakt. Dieser Punkt ist für mich auch einer der wesentlichen Gründe, warum man die SMBS empfehlen kann – man lernt sehr interessante und spannende Leute aus der ganzen Welt kennen und hat die Möglichkeit, sich über wirtschaftliche und unternehmenspolitische Themen auszutauschen.“
Demnach lässt sich seitens Markus Seitlinger folgendes Fazit über seine dreisemestrige akademische Ausbildung an der SMBS ziehen:
 „Da man ja bekanntlich das Leben als permanente Lernphase ansehen sollte, war der Lehrgang eine erfreuliche Abwechslung zum beruflichen Alltag. Alle meine persönlichen Ziele und Vorgaben wurden erfüllt und sogar übertroffen. Durch diese Ausbildung habe ich nun einen sehr veränderten Blick auf meine berufliche Tätigkeit und nutze diese neuen Kenntnisse und Erfahrungen für meine zukünftigen Karriereschritte.“
Interessiert habe ihn an diesem Masterprogramm auch die Perspektive, nach dem Masterabschluss (MIB) in drei Auslandsmodulen den international begehrten Abschluss MBA - Master of Business Administration in General Management - zu erwerben. Auf den MBA-Abschluss arbeitet Hr. Seitlinger derzeit hin.

Dipl. Sportwiss. Maik Tomuschat, MIM
Dipl. Sportwiss. Maik Tomuschat, MIM

Leitung der med. Trainingstherapie, HELIOS Amper-Klinikum Dachau

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Maik Tomuschat hat dieses Jahr sein Masterstudium an der SMBS mit Schwerpunkt „Management“ erfolgreich abgeschlossen. Eine Empfehlung einer SMBS Absolventin und ehemaligen Arbeitskollegin von Herrn Tomuschat sowie der Wunsch im Ausland zu studieren als auch die Attraktivität der Stadt Salzburg bewegten ihn, die Business School der Universität Salzburg als Ausbildungsstätte zu wählen. Hinzu kamen das gute Preis-/Leistungsverhältnis und der Vorteil berufsbegleitend in komprimierten Wochenend-Modulen studieren zu können.
Die Entscheidung für ein weiterführendes Studium hat Maik Tomuschat nicht nur getroffen, um einen weiteren Titel zu führen, sondern aus Interesse und Weiterentwicklung seiner eigenen Person: „Bei diesem Studium ging es mir primär um Wissenserlangung und Weiterbildung. Die in den Vorlesungen vermittelten Inhalte/Tools kommen unmittelbar in meiner Arbeit zum Einsatz. Ich habe mich wirklich jede Fahrt nach Salzburg auf die bevorstehende Vorlesung und den Referenten gefreut. Enttäuscht wurde ich nie.“
Die während der Studienzeit entstandenen Kontakte und Beziehungen sieht Maik Tomuschat neben dem Abschluss als am wertvollsten an dem Studiengang „Master in Management“ an: „Die Zusammenarbeit mit KommilitonInnen in Gruppenarbeiten war durchwegs positiv, da alle dasselbe Ziel verfolgten – einen erfolgreichen Abschluss und ein möglichst hohes Niveau zu erlangen. Gerade die unterschiedliche Mischung an Teilnehmern und die dadurch entstandenen unterschiedlichen Betrachtungsweisen empfand ich besonders spannend. Die MIM-Ausbildung ist definitiv ein lohnendes Invest in die eigene Person.“

Alexander Wessely, MIB
Alexander Wessely, MIB

Technischer Einkäufer, Digital Elektronik GmbH

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Alexander Wessely nennt drei wesentliche Gründe, warum er das berufsbegleitende Masterstudium „Master of International Business“ an der SMBS begonnen hat: „Die SMBS hat einen sehr guten Ruf im Raum Salzburg und weit über die Grenzen von Salzburg hinaus. Ich habe mich aufgrund der sehr praxisnahen Ausbildung und der sehr hohen Kompetenz der Vortragenden für dieses Ausbildungsprogramm entschieden. Ein weiterer Grund war die internationale Ausrichtung des Studiengangs mit Auslandsaufenthalten an der Westminster University in London. Um die immer umfangreicher werdenden Aufgaben der internationalen Geschäftstätigkeit erfüllen zu können, ist es notwendig über eine Ausbildung „state of the art“ zu verfügen.“
Die SMBS organisiert den Studiengang in Wochenendmodulen bzw. komprimierten Wochen-Modulen und bietet somit die Möglichkeit, auch nebenberuflich eine akademische Ausbildung zu absolvieren und folglich den Begriff des lebenslangen Lernens zu verinnerlichen: „Neben der Verleihung eines akademischen Grades steht natürlich das erworbene Wissen im Vordergrund. Neben der persönlichen Weiterentwicklung konnte ich auch wertvolle neue Kontakte knüpfen. Gerade durch den Branchenmix in unserem Studiengang bekam ich einen hervorragenden Einblick in andere Bereiche der Wirtschaft.“
Alle Referenten des Lehrgangs „Master of International Business“ verfügen über ausgezeichnete Kompetenzen und stellten dies bereits in der Wirtschaft unter Beweis: „Der praxisnahe Unterricht vermittelt genau die wesentlichen Bestandteile, welche im unternehmerischen Umfeld erforderlich sind. Alle Themenbereiche verfügen über wichtige Bestandteile aus dem Bereich des Managements. Ganz besonders konnte ich vom St. Gallen Modul profitieren, da hier wesentliche betriebliche Zusammenhänge anhand verschiedenster Modelle vermittelt wurden.“
Als Highlight des Studiums nannte Alexander Wessely das Auslandsmodul an der Westminster University in London: „In einer der schönsten Städte Europas an einer renommierten Universität Wissen zu erwerben, war eine sehr schöne Erfahrung.“ Überdies betont er die stets gute Zusammenarbeit in Gruppenarbeiten: „Durch sehr konstruktive Gespräche mit KommilitonInnen lernt man in kurzer Zeit Lösungen zu erarbeiten und anschließend zu präsentieren. Durch ständiges praktizieren von Präsentationen erhält man eine Routine, welche in der beruflichen Praxis sehr hilfreich ist.“
Rückblickend zieht Alexander Wessely folgendes Fazit: „Ich kann das Studium nur weiterempfehlen, da ich ein sehr gutes Basiswissen im General Management vermittelt bekommen habe. Neben betriebswirtschaftlichen Bereichen werden auch strategische Unternehmensbereiche und Kenntnisse im Außenhandel vermittelt. Während des Studiums konnte ich mich intellektuell und persönlich weiterentwickeln und neue Kontakte knüpfen. Auch die sehr gute Organisation und Betreuung seitens der SMBS möchte ich positiv hervorheben. Das zusammengestellte Unterrichtsprogramm und die sehr kompetenten Vortragenden runden dieses Studium sehr gut ab.“

Dipl. Ing. Hans Peter Staber, MBA
Dipl. Ing. Hans Peter Staber, MBA

Geschäftsführer, Veritas AG

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Die SMBS gilt als Schnittpunkt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ist spezialisiert auf praxisorientierte Management-Programme. Unter anderem werden im  postgradualen MBA-Studium „International Management“ Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um Strategien wirkungsvoll in die Praxis umzusetzen und daraus resultierend die bereits im Berufsleben erworbenen Management-Fähigkeiten im Laufe der vier Semester zu optimieren. Dipl. Ing. Hans Peter Staber hatte sich bereits während seiner beruflichen Laufbahn ein umfassendes Management-Wissen angeeignet und dieses durch die MBA-Ausbildung weiter ausgebaut:  „Durch den MBA Lehrgang habe ich mein bisher durch praktische Führungsarbeit erworbenes Wissen nun theoretisch zusammengefasst und gut strukturiert vermittelt bekommen. Besonders die Inhalte „Strategisches Management“ und „Internationales Management“ sind mir gut in Erinnerung geblieben. Überdies hat mich das internationale Curriculum an den unterschiedlichen Partneruniversitäten wie der Moscow State University in Russland, der Fudan University in China, der Westminster University in England oder der Georgetown University in den USA besonders beeindruckt.“
Auf die Frage, ob Hans Peter Staber die MBA-Ausbildung einem Kollegen/einer Kollegin weiterempfehlen würde, folgte folgende Antwort: „Lifelong Learning trägt einen wesentlichen Teil zu einer erfolgreichen Karriere bei, weshalb ich jedem wissensdurstigen Kollegen ein berufsbegleitendes MBA-Studium empfehlen würde, sofern natürlich er oder sie dafür geeignet ist. Diese Initiative würde ich jederzeit unterstützen.“

Eva Lobmaier, MIB
Eva Lobmaier, MIB

Account Manager, Sony DADC

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Eva Lobmaier hat sich über verschiedene Möglichkeiten des berufsbegleitenden Studierens erkundigt und sich schlussendlich für die SMBS als Ausbildungsanbieter entschieden. Überzeugen konnten die internationale Vernetzung, die Angebotsbreite an Lehr- und Studiengängen sowie die Vereinbarkeit mit dem Vollzeitberuf. Ziele zu Beginn des Studiums waren eine bessere Arbeitsmarktposition und ein vertiefter Einblick in internationale Managementtätigkeiten: „Die internationale Ausrichtung des MIB-Studiums war mir besonders wichtig, da ich aus der Logistikbranche komme und mich tagtäglich mit internationalem Handel beschäftige."
Zu einem berufsbegleitenden Studium gehört sowohl Motivation, als auch Disziplin. Die investierte Zeit spiegelt sich jedoch anschließend in wertvollen Benefits wider: „Das Masterstudium „Master of international Business“ bringt viele Vorteile mit sich, für mich steht jedoch der Einblick in das internationale Geschäftswesen an erster Stelle. Durch die praxisorientierten Vorlesungen, fällt es einem leicht, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Momentan leite ich in meiner Arbeit ein Projekt, bei dem alle gelehrten Tools zum Einsatz kommen und somit eine effiziente und effektive Projektabwicklung ermöglichen. Hinsichtlich der Vortragenden des MIB-Studiums ist mir besonders die Lektion eines erfolgreichen Bank-Direktors in Erinnerung geblieben. Solche Einblicke in internationale Geld- und Zinsmärkte zu bekommen, ist eine einmalige Sache.“
Eva Lobmaier betont, trotz räumlicher Distanz, die enge und vor allem gute Verbindung zu den KommilitonInnen und ReferentInnen: „Die Zusammenarbeit in Gruppenprojekten war durchwegs positiv und man hatte die Möglichkeit die Studienkollegen besser kennenzulernen und interessante Gespräche zu führen. Von dem aufgebauten Studien-Netzwerk profitiere ich definitiv langfristig gesehen.“
Zum Abschluss benotet Eva Lobmaier die Ausbildung an der SMBS nach dem Schulnotenprinzip mit einer eindeutigen 1: „Beruflich und persönlich konnte ich von dem Master of International Business nur profitieren. Ich habe einen ganz anderen, umfangreichen Blick auf Vorgänge in der Wirtschaft, aber auch auf Vorgänge im eigenen Berufsumfeld erhalten. Praxisnahe Vorlesungen, internationale Vernetzung, optimal auf das Berufsleben ausgerichtete Präsenzeinheiten sowie super Referenten als auch die Möglichkeit neue Freundschaften zu schließen zeichnen die SMBS aus.“

Robert Schausberger, MBA
Robert Schausberger, MBA

Director Product Management, Automic Software GmbH

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Der gute Ruf eines MBA-Titels ist auf dem engen Arbeitsmarkt sehr hilfreich. Der akademische Weiterbildungsgrad der Wirtschaftswissenschaften kann in Österreich auf verschiedenen Wegen und durch unterschiedliche Anbieter erlangt werden. Robert Schausberger hat sich aufgrund von folgenden Faktoren für die SMBS als Weiterbildungseinrichtung entschieden: „Die Internationalität spielte bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Alle anderen Anbieter hatten nur ein, maximal zwei Auslandsmodule im Ausbildungsprogramm inbegriffen. Überdies haben mich die Inhalte des Studiums in Form von international anerkannten Managementlehren überzeugt. Zu guter Letzt trug auch die Individualität der SMBS zur Entscheidung bei – die Business School der Universität Salzburg bietet für mich im Vergleich ein besseres und individuelleres Gesamtbild in der Betreuung.“
Um ein berufsbegleitendes MBA-Studium erfolgreich abzuschließen, bedarf es neben der Lernkompetenz und Motivation, auch Selbstdisziplin und Selbstmanagement. Robert Schausberger empfand die Studienzeit und die Zusammenarbeit mit KommilitonInnen in Gruppenprojekten als sehr intensiv, aber auch als überaus lehrreich: „Jeder konnte seine persönliche und inhaltliche Perspektiven einbringen und somit Wissen und Erfahrung über Branchen und Kontinente hinweg austauschen.“ 
Auf die Frage, welche Ausbildungserlebnisse des "International Management" MBA Studiums besonders in Erinnerung geblieben sind, antwortete Robert Schausberger wie folgt: „Die Kombination aus den persönlichen Eindrücken in Ländern wie China, Thailand oder Russland, gepaart mit den lokalen Inhalten an den jeweiligen Universitäten sind definitiv eines der intensivsten und beeindruckendsten Ausbildungserlebnisse – speziell verglichen mit anderen MBA Studiengängen von Freunden und Bekannten.“

Ing. Peter Folk, MIM uPM
Ing. Peter Folk, MIM uPM

Leitung Profitcenter Eigenprogramm / Key Account Kundenspezifisches Projektgeschäft, Ferdinand Bernhofer Gesellschaft m.b.H.

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Peter Folk hat bereits den Titel „Universitärer Projektmanager“ an der SMBS erlangt und war mit der Organisation der Bildungseinrichtung sehr zufrieden. Dies, und eine Empfehlung eines Absolventen der SMBS, waren schlussendlich ausschlaggebend für die Entscheidung ein Masterstudium an der Business School der Universität Salzburg zu absolvieren: „Ich sehe im Titel MIM in allen Bereichen einen absoluten Mehrwert. Das reicht von der Möglichkeit des Netzwerkens, über den effizienten Wissenstransfer, bis hin zu neuen Perspektiven in der Berufswelt und einmaligen Erfahrungen. Die vermittelten Tools und Inhalte kommen in meiner Arbeit direkt zum Einsatz. Unter anderem ist mir das Thema ‚Führungsorientierte Betriebswirtschaftslehre‘ sehr gut in Erinnerung geblieben – das gelehrte Wissen inspiriert mich noch heute in meinem beruflichen Alltag und lässt mich Aufgaben strukturierter angehen.“
Sich nebenberuflich weiterzubilden stellt einerseits zwar eine enorme Belastung dar, wirkt andererseits jedoch auch motivierend, da ‚Lifelong Learning‘ somit im Berufsleben nicht nur ein Schlagwort bleibt: „Speziell durch die Vielzahl an Gruppenarbeiten erhielt man die Möglichkeit, neue Perspektiven zu gewinnen. Vor allem profitiere ich vom Wissen der KommilitonInnen und kann dadurch meine Fähigkeiten erweitern sowie meine Kenntnisse vertiefen. Als Arbeitgeber würde ich meinen MitarbeiterInnen auf alle Fälle eine postgraduale Weiterbildung empfehlen, unter der Voraussetzung, dass jene Person in Form eines High Potential Programms, wie es an der SMBS angeboten wird, auch zielorientiert an eine mögliche Führungsposition herangeführt wird.“

Inga Träger, Diplom Designerin, MBA
Inga Träger, Diplom Designerin, MBA

Campaign Development Print & E-Commerce, TNT Express GmbH

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Die SMBS ermöglicht Auslandsmodule an renommierten Universitäten weltweit und bietet somit ein starkes internationales Netzwerk. Dieser wertvolle Vorteil war unter anderem ein Grund für Inga Träger die SMBS anderen Business Schools vorzuziehen: „Auf Empfehlung eines Freundes hatte ich mich zuerst an die Universität Salzburg und nach weiteren Recherchen an die SMBS gewandt. Die Nähe zu Salzburg und der internationale Bezug hatten mich schlussendlich überzeugt.“
Durch den MBA-Titel in „International Management“ haben sich Inga Trägers Karrierechancen verbessert. Inzwischen ist sie für TNT Express tätig und begleitet im Campaign Development die Fusion mit FedEX: „Ich arbeite im internationalen Umfeld, die Firmensprache ist Englisch. Alle im Studium vermittelnden Inhalte und Tools, die sich auf verschiedene Geschäftsprozesse im Unternehmen beziehen, helfen mir in meiner täglichen Arbeit. Besonders der internationale Bezug des Studiums kommt mir jetzt zu Gute. Ich besitze nun einen geschulteren Blick aufs ganze Unternehmen und kann Marktsituationen besser einschätzen. Das Studium hilft mir Zusammenhänge von komplexen Unternehmensabläufen im internationalen Kontext, kulturelle Unterschiede, länderspezifische Gesetze, Zollbestimmungen etc. besser zu verstehen. “
Auf die Frage, ob sie die MBA-Ausbildung ArbeitskollegInnen empfehlen würde: „Ja würde ich; Mitarbeiter erlangen im mikro- und makroökonomischen Umfeld ein viel besseres Verständnis, was sie dann häufig sinnvoll in ihre Arbeitsabläufe integrieren können. Als Arbeitgeber würde ich daher allemal meine Mitarbeiter unterstützen, da sich ja dadurch die Qualität ihrer Arbeit verbessert.“

Stephan Reiter, MBA, Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg
Stephan Reiter, MBA, Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg

Geschäftführer des FC Red Bull Salzburg

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Stephan Reiter hat sein International Executive MBA Studium absolviert. Die erlernten Werkzeuge, Methoden und Kompetenzen waren ein
wesentlicher Faktor für seinen Aufstieg zum Geschäftsführer bei Amer Sports Austria. Nun ist er der neue Mann an Board des FC Red Bull.
Salzburg. Wir gratulieren dazu sehr herzlich. (21.12.2016)

Günter Kowald, MSc
Günter Kowald, MSc

Mitglied MM Team, Direktor Export & Supply Chain Saint-Gobain Rigips Austria GmbH,
Category Manager Transport Saint-Gobain Austria

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Leadership hat sich zum Schlagwort im betrieblichen Alltag entwickelt und Führungspersönlichkeiten nehmen ihre Vorbildfunktion ernst, auch wenn es um das Thema Lebenslanges Lernen geht. So auch Günter Kowald, Direktor Export & Supply Chain Rigips Austria und Category Manager Transport für Saint-Gobain: „Primär ging es mir bei der Ausbildung darum, mein Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen, neue Methoden kennenzulernen um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich gegenüberzustehen. Der Zertifikatslehrgang Leadership Competence deckte sich perfekt mit meinen Erwartungen und es wurde in kompakter Form die wichtigsten Inhalte vermittelt. Überdies sind die Vortragenden, welche über eine sehr hohe Fachkompetenz verfügen, flexibel auf individuelle und aktuelle Fragen der Teilnehmer eingegangen.“
Folgende Themen und Referenten sind Günter Kowald besonders in Erinnerung geblieben: „Der Strategieteil wurde von Thomas Gabriel interessant präsentiert. Die Agilität und Resilienz eines Unternehmens waren hierbei besonders interessant. Auch das „Strukturwochenende“ mit Johannes Schneider war im Speziellen durch die „Aktivitäten basierte Analyse“ spannend. Grundsätzlich war es spannend festzustellen, welchen Reifegrad das eigene Unternehmen im Vergleich zu den vorgestellten Inhalten hat bzw. welche Ideen in der eigenen Firma noch umgesetzt werden sollten. Das Thema Organisationskultur von Prof. Dr. Güttel, rundeten das Ausbildungspaket ab indem näher auf das Verhalten durch Zusammenspiel zwischen Individuum und Situation eingegangen wurde."
Nachdem Günter Kowald auch als Lehrbeauftragter an der FH Kapfenberg tätig ist, war es für ihn besonders interessant, wieder mal auf der „anderen Seite“ Platz zu nehmen: „Ich bin der Meinung, dass ein Wissens-Update in regelmäßigen Abständen ein Garant für Erfolg ist und einfach zum Berufsleben gehört. Durch die SMBS wird die Möglichkeit der berufsbegleitenden Weiterbildung bestmöglich angeboten. Für den Zertifikatslehrgang Leadership Competence spricht die Fachexpertise, welche die Vortragenden mitbringen, als auch die dem Berufsleben entgegenkommende zeitliche Komponente.“

Mag. Elisabeth Kislinger-Ziegler
Mag. Elisabeth Kislinger-Ziegler

Geschäftsführerin Ziegler Stahlbau, Ziegler Stahlbau GmbH

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Um sich auf eine zu bekleidende Aufsichtsratsfunktion vorzubereiten und das betriebswirtschaftliche Wissen aufzufrischen, entschied sich Elisabeth Kislinger-Ziegler 2016 den Zertifikatslehrgang „Director’s Program“ der SMBS zu absolvieren. In dem Lehrgang geben exzellente Referenten aus der Praxis ihr Wissen über Themen wie Governance und Compliance sowie Führungsqualität und Verantwortlichkeit an die Studierenden weiter: „Jeder Referent hatte seine eigene individuelle Vortragsweise, die jeweils zum vorgetragenen Thema passend in Erinnerung bleibt. Personalmanagement und rechtliche Rahmenbedingungen waren dabei mein spezielles „Steckenpferd“. Durch die Vorträge, interaktiven Lehrmethoden und die perfekt aufbereiteten Unterlagen konnte ich aus dem Zertifikatslehrgang eine umfangreiche Anregungspallette für alle Bereiche des wirtschaftlichen Aufbaus einer Organisation mitnehmen.“, so Frau Mag. Kislinger-Ziegler.
Auch in Bezug auf die Gruppendynamik fand die Geschäftsführung der Ziegler Stahlbau GmbH nur lobende Worte und würde die Ausbildung einem/einer Kollegen/in mit gutem Gewissen weiterempfehlen: „Die Gruppe war äußerst homogen, kooperativ sowie im Umgang und Austausch lebendig. Überdies fand ein guter Austausch mit den Vortragenden statt. Alles in allem handelt es sich um einen inhaltlich sehr gut aufgebauten, strukturierten und auch vom zeitlichen Ablauf gut zu schaffenden Lehrgang. Man erhält einen kompakten Lehrstoffüberblick und die Inhalte bleiben dauerhaft verankert bzw. verfügbar.“

DI (FH) Andreas Hofinger
DI (FH) Andreas Hofinger

Geschäftsführer, SGS Industrial Services GmbH

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Andreas Hofinger hat sich aufgrund der inhaltlichen und terminlichen Aspekte für den Zertifikatslehrgang „Directors Program“ an der SMBS entschieden und ist mit seiner Entscheidung sehr zufrieden: „Die theoretischen Inhalte wurden kompakt vermittelt und konnten sofort in die Praxis umgesetzt werden. Insbesondere das Modul über „Verantwortung der Geschäftsführung“ wurde sehr gut und praxisnah vorgetragen. Die angeregten Diskussionen mit KommilitonInnen, mit denen ich auch über den Lehrgang hinaus in Verbindung bleiben werde, rundeten das Weiterbildungsprogramm sehr gut ab.
Nach dem Schulnotenprinzip würde ich dem „Directors Program“ ein Sehr Gut geben.

Felix Gmachl, MIB, Geschäftsführung, Salzburger Biermanufaktur GmbH
Felix Gmachl, MIB, Geschäftsführung, Salzburger Biermanufaktur GmbH

Geschäftsführung, Salzburger Biermanufaktur GmbH

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Seit Jänner 2015 ist Felix Gmachl Geschäftsführer von Österreichs ältester Weissbierbrauerei: Der WEISSEN in Salzburg. Um den neuen Aufgaben als Geschäftsführung erfolgreich gegenüber treten zu können, entschied er sich für ein Masterstudium an der SMBS: „Da ich eine handwerkliche Ausbildung absolvierte, war es mir wichtig, mir wirtschaftliches Know-how anzueignen. Mein Ziel war es, theoretisches Wissen zu erhalten, das sich unmittelbar in die Praxis umsetzen lässt. Dieses Ziel wurde durch die abwechslungsreichen und praxisnahen Vorlesungen an der SMBS erreicht. Mit dem Titel „Master of international Business (MIB)“ kann ich nun zeigen, dass ich mehr als nur gutes Bier brauen kann.“    
Um weiterhin im Wettbewerb bestehen zu können, ist es für Unternehmen essentiell Teil eines Netzwerkes zu sein und dadurch neue Werte zu schaffen. Auch an der SMBS wird Networking groß geschrieben: „Mit einigen KommilitonInnen und Referenten habe ich bis heute regelmäßig Kontakt. Im Laufe des Studiums hat sich sogar eine Geschäftsbeziehung mit einem Referent entwickelt, da er in einer Situation optimal helfen konnte.“
Als Highlight des Studiums nannte Felix Gmachl das Auslandsmodul an der Westminster University in London sowie den Besuch der österreichischen Außenhandelsstelle und die Exkursion zu Bloomberg. Überdies betonte er die stets harmonische, aber auch teilweise fordernde Zusammenarbeit mit den KommilitonInnen. Rückblickend zieht er folgendes Fazit: „Ich würde jede Person ermutigen sich stetig weiterzubilden und die eigene Karriere voranzutreiben. Für mich war die Absolvierung des Masterstudiums definitiv ein großer Schritt in die richtige Richtung.“

Thomas Streicher, MIM, Dipl. Fw.
Thomas Streicher, MIM, Dipl. Fw.

Marketing Spezialist, Sport 2000 Österreich

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Wer seiner Karriere Aufschwung verleihen will und eine Führungsposition anstrebt, benötigt Master-Wissen. In Österreich kann dabei der begehrte Mastertitel auf verschiedenen Wegen und durch unterschiedliche Anbieter erlangt werden. Thomas Streicher hat sich nach ausgiebiger Recherche und dem Besuch einiger Infoveranstaltungen für die SMBS, die Business School der Universität Salzburg, als Weiterbildungsanbieter entschieden: „Für mich waren folgende Punkte absolut wichtig: Universitätsnähe, renommierte/erfolgreiche Vortragende und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch das praxisbezogene Studium „Master in Management“ konnte ich mich persönlich weiterentwickeln und beruflich reifen. Die Tatsache, dass der Altersunterschied der Teilnehmer in meinem Jahrgang bis knapp 30 Jahre war, ermöglichte einen optimalen Know-how Transfer. So konnte ich von Finanzspezialisten lernen und mein Wissen im Marketing auch wieder weitergeben.“
Die SMBS setzt in ihren Studiengängen auf die Integration von Theorie und Praxis. Alle ausgesuchten ProfessorInnen der Universitäten verfügen über wirtschaftliche Praxis und unsere Professionals unterrichten auf höchstem akademischem Niveau. Auch Thomas Streicher findet für die Vortragenden des MIM-Studiums nur lobende Worte: „Erfolg konnte ich aus allen Vorlesungen schlagen. Am meisten aber aus den Bereichen Strategie, Organisationsentwicklung und Finanzen. Beeindruckend war für mich die gute Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Überdies stellt das gewonnene Netzwerk einer der größten Gewinne neben dem erlernten Wissen dar.“
Für Thomas Streicher ist die Entscheidung sich weiterzubilden generell immer richtig und als Arbeitgeber würde er seine Mitarbeiter voll und ganz darin unterstützen: „Das Studium an der SMBS ermöglicht den perfekten Mix aus theoretischen Wissen und Umsetzung in der Praxis. Alles in allem war es eine tolle Erfahrung und meine Ziele wurden seitens SMBS voll und ganz erfüllt.“

SMBS-Alumni-Club

Ihre Mitgliedschaft im SMBS-Alumni-Club

Ab November 2017 haben Sie die Möglichkeit dem Alumni-Club der SMBS beizutreten. Als Mitglied des Alumni Netzwerkes der SMBS können Sie alle exklusiven Services in Anspruch nehmen und profitieren gleichzeitig von einmaligen Vorteilen.

Sie sind noch nicht registriert? Dann schicken Sie bitte ein E-Mail an alumni@smbs.at oder kontaktieren Sie Ihre Alumni-Ansprechpartnerin Sandra Wöß unter sandra.woess@smbs.at – es werden Ihnen umgehend Ihre persönlichen Zugangsdaten übermittelt. Standardmäßig können nur MitarbeiterInnen des SMBS-Alumni‐Managements Ihre Daten einsehen und nutzen. Ihre Daten werden nicht weitergegeben.