Ein MBA-Abschluss als international anerkannter Kompetenznachweis

Ein MBA-Abschluss als international anerkannter Kompetenznachweis

12.08.2019

“Das Studium ist eine hervorragende Basis zur beruflichen Weiterentwicklung”

Manfred Klaber ist bereits seit 12 Jahren IT-Projektmanager beim Österreichischen Versicherungsverband und strebt stets nach persönlicher, sowie beruflicher Weiterentwicklung. Die Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, welche durch das Studienangebot gewährleistet wird, sowie die zielgerichtete Vermittlung von akademischen und praktischen Grundlagen, waren für ihn der entscheidende Anreiz, sich 2016 für das MBA-Studium in Projekt- und Prozessmanagement an der SMBS zu entscheiden. Auch sein bereits abgeschlossener Universitätslehrgang in Prozessmanagement und die einfache Möglichkeit auf einen MBA upzugraden spielten eine Rolle. Für ihn eine Chance, nach Abschluss für eine operative Umsetzung von Strategien in seinem Unternehmenskontext bestens gerüstet zu sein und sich auf universitärem Level weiterzuentwickeln.

„Nach meinem Abschluss habe ich nun einen international anerkannten Projekt- und Prozessmanagement-Kompetenznachweis, der in hohem Maß als hervorragende Basis zur beruflichen Weiterentwicklung beigetragen hat und meine Chancen, in Zukunft mit dem Management weit komplexerer Projekte betraut zu werden, erheblich gestärkt hat“, betont der IT-Projektmanager.

Trotz des Vorbereitungs- und Nachbereitungsaufwands, den ein solches Studium naturgemäß mit sich bringt, blieb der berufliche Kontext gänzlich unberührt und eine Vereinbarung zwischen dem beruflichen Alltag und den Herausforderungen des Studiums konnte problemlos erreicht werden. Der Entschluss zur Weiterbildung, welcher aus Eigeninitiative gefasst wurde, fand bei seinem Arbeitgeber hohen Anklang und auch während der Zeit an der SMBS erfuhr Klaber stets Unterstützung seitens seines Unternehmens bei der Abwicklung des Masterstudiums.

Persönliches Weiterbildungspotential als Antrieb

Als essenzielles Benefit hebt Klaber in erster Linie die persönlichen Weiterentwicklungspotentiale hervor, die das Studium mit sich bringt. Er konnte nicht nur eine signifikante Steigerung seiner Sozialkompetenz erreichen, sondern auch seine Stärken festigen und seinen Schwächen nun selbstbewusster entgegenwirken.

Besonders wert- und eindrucksvoll waren für ihn Module die sich gezielt mit Prozessmanagement beschäftigten. Hier konnte ein Vortrag des erfahrenen Referenten Prof. Dr. Mathias Müller für besondere Begeisterung sorgen und veranlasste den Projektmanager dazu, sich in seiner Master-Thesis mit dem Thema „Blockchain – die neue, dezentrale Technologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten für die österreichische Versicherungswirtschaft“ zu beschäftigen. Die Auseinandersetzung mit der Thematik und der dafür notwendigen Literatur, die während des Verfassens der Arbeit von Nöten war, hat Klaber bis jetzt und auch noch weiterhin im beruflichen Kontext gute Dienste leisten können.

Leichter als gedacht: Vom Schreibtisch zurück an die Schulbank

„Es ist mir überraschend leicht gefallen, wieder in einen „Lernmodus“ zu kommen und auch die Herausforderungen des MBA-Studiums so unbeschwert meistern zu können“, so Klaber. Dies war auch durch die zahlreichen, hervorragend funktionierenden Gemeinschaftsarbeiten in Teams, wie zum Beispiel die Erstellung eines Businessplans, möglich. „Wir haben das Projekt gemeinsam in Angriff genommen. Dadurch entwickelte sich das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Vertrauens.“

„Aus persönlicher Sicht kann ich nur jedem empfehlen berufsbegleitend noch einmal die Schulbank zu drücken und ein Master- oder MBA-Studium zu absolvieren, da dies nicht nur aus fachlicher, sondern auch aus persönlicher Sicht eine Erweiterung des Horizonts darstellt. Auch die Chance zum internationalen Netzwerken gaben meinem Berufsalltag einen positiven Impuls“, betont Manfred Klaber.