Es ist noch keine Masterarbeit vom Himmel gefallen!

Es ist noch keine Masterarbeit vom Himmel gefallen!

30.05.2016

Dein Projekt: Welches Projekt/ welches Anliegen ist dir wichtig? Was möchtest du (oder dein Arbeitgeber) in deinem (zukünftigen) Aufgabengebiet verändern? Recherchiere und verschaffe dir einen guten Überblick.
Zeitplan: Eine gute Planung ist das A und O. Schreibe genau nieder, zu welchen Zeiten an der Masterthesis gearbeitet werden soll und plane auch bewusst Pausen ein, das hält dich offen für neue Ideen.
Der berühmte „rote Faden“: Formuliere die Forschungsfrage präzise und erstelle eine sorgfältige Gliederung. Lass den Betreuer einen Blick auf diese Gliederung werfen.  So kann man sich sicher sein, dass man auf dem richtigen Weg ist. Erst dann beginne mit dem Verfassen.
Mit kleinen Schritten zum Erfolg: Setz dir also kleine Ziele in Form von (Unter-)Kapiteln und gönn dir nach getaner Arbeit auch bewusst eine Auszeit, bevor du wieder mit vollem Elan in das nächste Kapitel startest.
Ordnung ist das halbe Leben: Oder in diesem Fall die halbe Masterarbeit. Um den Überblick über die unzähligen Monographien und wissenschaftlichen Artikel zu behalten, empfiehlt es sich mit einer Literaturverwaltung wie Citavi oder Mendeley zu arbeiten. Somit hat man alle Zitate und Informationen schnell griffbereit.
Andere Meinungen einholen: Bevor man sich mit gutem Gewissen gen Copyshop bewegt, ist es wichtig, die fertige Masterarbeit von einer anderen Person gegenlesen zu lassen. Diese kann inhaltliche Tipps geben oder weist auf unlogische oder fehlerhafte Sätze hin, die der Verfasser am Ende oftmals nicht sieht.
Du wirst sehen, mit diesen Tipps lässt sich das Projekt auf dem Papier leichter umsetzen! Master-ProgrammeMBA-Programme