Mission completed – die MBA Studierenden der SMBS schließen ihre Modulwoche in Washington D.C. mit der feierlichen Zertifikatsübergabe erfolgreich ab.

Mission completed – die MBA Studierenden der SMBS schließen ihre Modulwoche in Washington D.C. mit der feierlichen Zertifikatsübergabe erfolgreich ab.

29.03.2017

Zum einen den Spirit der bereits 1789 gegründeten und damit ältesten katholischen Universität von Amerika, der Georgetown University: Hier wird in den Bereichen Public Management, Business und Medizin auf höchstem Niveau Bildung vermittelt während den Studierenden auch gezeigt wird, dass der einzelne Mensch zählt, dass jeder, der sich einbringt, willkommen ist und das Erfolg nicht heißen muss, skrupellos über Andere hinweg zu sehen.
Zum anderen fasst dieses Zitat gut zusammen, warum es die MBA Studierenden der SMBS tatsächlich Jahr für Jahr zu diesem Abschlussmodul nach Nordamerika verschlägt: Wer heutzutage erfolgreich und gleichzeitig verantwortungsbewusst seiner Umwelt und seinen Mitarbeitern gegenüber arbeiten möchte, muss über interkulturelle Fähigkeiten, breite Kenntnisse über globale Märkte und ausgeprägte Leadership Skills verfügen. All dies bietet die Studienwoche in Georgetown an:
Unter dem Motto „Fostering Entrepreneurship and Innovation“ nahmen hier insgesamt über 50 Studierende der SMBS aus den MBA Spezialisierungen „Public Management“, „Project and Process Management“, “Health Care Management“ sowie „International Management“ teil und wurden professionell wie gewohnt von Prof. Dr. Eric Langenbacher und seinem Team mit offen Armen an der Universität empfangen. Nach einer Einführung in das – seit Start der Trump Präsidentschaft noch brisanter gewordene – Thema der amerikanischen Gesellschaft bekamen die Teilnehmer anschließend Unterricht in themenspezifischen Kleingruppen zu Inhalten wie „The US Poclicy Making Process“, „Market Entry Strategies“, „Executive Negotiating Skills“, „Corporate Social Responsibility“, „Trends in Training and Recruitment“ oder „Success Factors for Project Management“.
Ein besonderes Highlight des Montag bis Samstag dauernden Programmes ist dabei jährlich die Lehrveranstaltung „Good Bosses, bad Bosses“ von Mike Mears, seines Zeichens ehemaliger Leiter der CIA Leadership Academy. In einem interaktiven Workshop erarbeitet Mike Mears mit den Studierenden, welche Verhaltensweisen Vorgesetzte zu anerkannten, beliebten, inspirierenden und wirkungsstarken Führungskräften machen – und welche eben nicht. Seine einzigartige Kombination aus Witz, umfassender Erfahrung  sowie tiefgreifendem Wissen aus dem Bereich der Neuroscience zeichnet ihn dabei aus.
Als Rahmenprogramm standen eine offizielle „Welcome Reception“ in den ehrwürdigen Räumen der Healy Hall sowie ein Besuch der österreichischen Botschaft mit einem Economic Forum – spannende Vorträge von Österreichern, die auf erfolgreiche Karrieren in den USA blicken – unter der Leitung von Wirtschaftsdelegierten Andreas Stauber und des Botschaftsrats Alexander Ehrlich-Adam auf dem Programm.
Nach gelungener Präsentation der Case Studies, die die Studierenden im Laufe der Woche auszuarbeiten hatten, kam es dann am letzten Samstag zum ultimativen Happy End: Der Verleihung der Abschlussdiplome der Georgetown University.
Am Sonntag, den 26.03., gings weiter nach Toronto. Ein volles Programm erwartet die Studierenden, die noch bis 01. April an der University of Toronto büffeln werden.